1 Corinthians
1 Corinthians 7
Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context
1 Corinthians 7 — Scripture text (Luther Bibel (1912))
Wovon ihr aber mir geschrieben habt, darauf antworte ich: Es ist dem gut, daß er kein berühre. Aber um der willen habe ein jeglicher sein eigen , und eine jegliche habe ihren eigenen . Der leiste dem die schuldige , desgleichen das dem . Das ist ihres nicht mächtig, sondern der . Desgleichen der ist seines nicht mächtig, sondern das . Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei denn aus beider eine , daß ihr zum und Muße habt; und kommt wiederum zusammen, auf daß euch der nicht versuche um eurer willen. Solches sage ich aber aus und nicht aus . Ich wollte aber lieber, alle wären, wie ich bin; aber ein jeglicher hat seine eigene von , der eine so, der andere so. Ich sage zwar den und : Es ist ihnen gut, wenn sie auch bleiben wie ich. So sie aber sich nicht mögen enthalten, so laß sie freien; es ist besser freien denn leiden. Den aber gebiete nicht ich, sondern der HERR, daß sich das nicht scheide von dem ; so sie sich aber scheidet, daß sie ohne bleibe oder sich mit dem versöhne; und daß der das nicht von sich lasse. Den andern aber sage ich, nicht der HERR: So ein ein ungläubiges hat, und sie läßt es sich gefallen, bei ihm zu wohnen, der scheide sich nicht von ihr. Und so ein einen ungläubigen hat, und er läßt es sich gefallen, bei ihr zu wohnen, die scheide sich nicht von ihm. Denn der ungläubige ist geheiligt durchs , und das ungläubige ist geheiligt durch den . Sonst wären eure unrein; nun aber sind sie heilig. So aber der äubige sich scheidet, so laß ihn scheiden. Es ist der oder die nicht gefangen in solchen Fällen. Im aber hat uns berufen. Denn was weißt du, Weib, ob du den wirst selig machen? Oder du, Mann, was weißt du, ob du das wirst selig machen? Doch wie einem jeglichen hat ausgeteilt, wie einen jeglichen der HERR berufen hat, also wandle er. Und also schaffe ich's in allen . Ist jemand beschnitten berufen, der halte an der . Ist jemand unbeschnitten berufen, der lasse sich nicht beschneiden. Beschnitten sein ist nichts, und unbeschnitten sein ist nichts, sondern halten. Ein jeglicher bleibe in dem , darin er berufen ist. Bist du als berufen, sorge dich nicht; doch, kannst du frei werden, so brauche es viel lieber. Denn wer als berufen ist in dem HERRN, der ist ein des HERRN; desgleichen, wer als berufen ist, der ist ein . Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der . Ein jeglicher, liebe Brüder, worin er berufen ist, darin bleibe er bei . Von den aber habe ich kein des HERRN; ich sage aber meine , als der ich erlangt habe vom HERRN, treu zu sein. So meine ich nun, solches sei gut um der gegenwärtigen Not willen, es sei dem gut, also zu sein. Bist du an ein gebunden, so suche nicht los zu werden; bist du los vom , so suche kein . So du aber freist, sündigst du nicht; und so eine freit, sündigt sie nicht. Doch werden solche leibliche Trübsal haben; ich verschonte euch aber gern. Das sage ich aber, liebe Brüder: Die ist kurz. Weiter ist das die : Die da haben, daß sie seien, als hätten sie keine; und die da weinten, als weinten sie nicht; und die sich freuen, als freuten sie sich nicht; und die da kaufen, als besäßen sie es nicht; und die diese gebrauchen, daß sie dieselbe nicht mißbrauchen. Denn das dieser vergeht. Ich wollte aber, daß ihr ohne wäret. Wer ledig ist, der sorgt, was dem HERRN angehört, wie er dem HERRN gefalle; wer aber freit, der sorgt, was der angehört, wie er dem gefalle. Es ist ein zwischen einem und einer : welche nicht freit, die sorgt, was dem HERRN angehört, daß sie heilig sei am und auch am ; die aber freit, die sorgt, was der angehört, wie sie dem gefalle. Solches aber sage ich zu eurem ; nicht, daß ich euch einen um den werfe, sondern dazu, daß es fein zugehe und ihr stets ungehindert dem HERRN dienen könntet. So aber jemand sich läßt dünken, es wolle sich nicht schicken mit seiner , weil sie eben wohl mannbar ist, und es will nichts anders sein, so tue er, was er will; er sündigt nicht, er lasse sie freien. Wenn einer aber sich fest vornimmt, weil er ungezwungen ist und seinen freien hat, und beschließt solches in seinem , seine also bleiben zu lassen, der tut wohl. Demnach, welcher verheiratet, der tut wohl; welcher aber nicht verheiratet, der tut besser. Ein ist gebunden durch das , solange ihr lebt; so aber ihr entschläft, ist sie frei, zu heiraten, wen sie will, nur, daß es im HERRN geschehe. Seliger ist sie aber, wo sie also bleibt, nach meiner . Ich halte aber dafür, ich habe auch den .