1 Kings
1 Kings 2
Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context
1 Kings 2 — Scripture text (Luther Bibel (1912))
Als nun die herbeikam, daß sterben sollte, gebot er seinem und sprach: Ich gehe den aller ; so sei getrost und sei ein und warte des des HERRN, deines , daß du wandelst in seinen und haltest seine , Gebote und und , wie geschrieben steht im 's, auf daß du klug seist in allem, was du tust und wo du dich wendest; auf daß der HERR sein erwecke, das er über mich geredet hat und gesagt: Werden deine ihre behüten, daß sie vor mir treulich und von ganzem und von ganzer wandeln, so soll dir nimmer gebrechen ein auf dem . Auch weißt du wohl, was mir getan hat , der der , was er tat den zwei ännern , dem , und , dem , die er erwürgt hat und vergoß im und tat an seinen Gürtel, der um seine war, und an seine , die an seinen Füßen waren. Tue nach deiner , daß du seine grauen nicht mit hinunter in die bringst. Aber den , des , sollst du beweisen, daß sie an deinem essen. Denn also nahten sie zu mir, da ich vor , deinem , floh. Und siehe, du hast bei mir , den , den von , der mir schändlich fluchte zu der , da ich gen ging. Er aber kam herab mir entgegen am . Da schwur ich ihm bei dem HERRN und sprach: Ich will dich nicht töten mit dem . Du aber laß ihn nicht unschuldig sein; denn du bist ein weiser und wirst wohl wissen, was du ihm tun sollst, daß du seine grauen mit hinunter in die bringst. Also entschlief mit seinen Vätern und ward begraben in der . Die aber, die König gewesen ist über , ist vierzig : sieben war er König zu und dreiunddreißig zu . Und saß auf dem seines , und sein Königreich ward sehr beständig. Aber , der der , kam hinein zu -, der . Und sie sprach: Kommst du auch in ? Er sprach: Ja! und sprach: Ich habe mit dir zu reden. Sie sprach: Sage an! Er sprach: Du weißt, daß das Königreich mein war und ganz hatte sich auf mich gerichtet, daß ich König sein sollte; aber nun ist das Königreich gewandt und meines geworden, von dem HERRN ist's ihm geworden. Nun bitte ich eine von dir; du wolltest mein nicht beschämen. Sie sprach zu ihm: Sage an! Er sprach: Rede mit dem König , denn er wird dein nicht beschämen, daß er mir gebe von zum . Bath- sprach: Wohl, ich will mit dem König deinethalben reden. Und - kam hinein zum König , mit ihm zu reden halben. Und der König stand auf und ging ihr entgegen und neigte sich vor ihr und setzte sie auf seinen . Und es ward der des Königs ein gesetzt, daß sie sich setzte zu seiner . Und sie sprach: Ich bitte eine kleine von dir; du wollest mein nicht beschämen. Der König sprach zu ihr: Bitte, meine ; ich will dein nicht beschämen. Sie sprach: Laß von deinem zum geben. Da antwortete der König und sprach zu seiner : Warum bittest du um von für ? Bitte ihm das Königreich auch; denn er ist mein älterer und hat den und , den der . und der König schwur bei dem HERRN und sprach: Gott tue mir dies und das, Adonia soll das wider sein geredet haben! Und nun, so wahr der HERR lebt, der mich bestätigt hat und sitzen lassen auf dem meines und der mir ein gemacht hat, wie er geredet hat, heute soll sterben! Und der König sandte , den ; der schlug ihn, daß er starb. Und zu dem sprach der König: Gehe gen zu deinem ; denn du bist des . Aber ich will dich heute nicht töten; denn du hast die des HERRN HERRN vor meinem getragen und hast mitgelitten, wo mein gelitten hat. Also verstieß den , daß er nicht durfte des HERRN sein, auf daß erfüllet würde des HERRN , das er über das geredet hatte zu . Und dies ücht kam vor ; denn hatte an gehangen, wiewohl nicht an . Da floh in die Hütte des HERRN und faßte die Hörner des . Und es ward dem König angesagt, daß zur Hütte des HERRN geflohen wäre, und siehe, er steht am . Da sandte , den , und sprach: Gehe, schlage ihn! Und da zur Hütte des HERRN kam, sprach er zu ihm: So sagt der König: Gehe heraus! Er sprach: Nein, hier will ich sterben. Und sagte solches dem König wieder und sprach: So hat geredet, und so hat er mir geantwortet. Der König sprach zu ihm: Tue, wie er geredet hat, und schlage ihn und begrabe ihn, daß du das , das ohne vergossen hat, von mir tust und von meines ; und der HERR bezahle ihm sein auf seinen , daß er zwei Männer erschlagen hat, die gerechter und besser waren denn er, und hat sie erwürgt mit dem , daß mein nichts darum wußte: , den , den über , und , den , den über ; daß ihr bezahlt werde auf den und seines ewiglich, aber und sein , sein und sein habe ewiglich von dem HERRN. Und , der , ging hinauf und schlug ihn und tötete ihn. Und er ward begraben in seinem in der Wüste. Und der König setzte , den , an seine über das , und , den , setzte der König an die . Und der König sandte und ließ rufen und sprach zu ihm: Baue dir ein zu und wohne daselbst und gehe von da nicht heraus, weder hierher noch daher. Welches du wirst hinausgehen und über den gehen, so wisse, daß du des sterben mußt; dein sei auf deinem ! Simei sprach zum König: Das ist eine gute ; wie mein , der König, geredet hat, so soll dein tun. Also wohnte zu lange . Es begab sich aber über drei , daß zwei dem entliefen zu , dem , dem König zu . Und es ward angesagt: Siehe, deine sind zu . Da machte sich auf und sattelte seinen und zog gen zu , daß er seine suchte. Und da er hinkam, brachte er seine von . Und es ward angesagt, daß hingezogen wäre von gen und wiedergekommen. Da sandte der König und ließ rufen und sprach zu ihm: Habe ich dir nicht geschworen bei dem HERRN und dir bezeugt und gesagt, welches du würdest ausziehen und hierhin oder dahin gehen, daß du wissen solltest, du müßtest des sterben? und du sprachst zu mir: Ich habe eine gute gehört. Warum hast du denn nicht dich gehalten nach dem des HERRN und dem , das ich dir geboten habe? Und der König sprach zu : Du weißt alle die , der dir dein bewußt ist, die du meinem getan hast; der HERR hat deine bezahlt auf deinen , und der König ist gesegnet, und der wird beständig sein vor dem HERRN ewiglich. Und der König gebot , dem ; der ging hinaus und schlug ihn, daß er starb. Und das Königreich ward bestätigt durch .