1 Kings

1 Kings 20

Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context

1 Kings 20 — Scripture text (Luther Bibel (1912))

Und , der König von , versammelte alle seine , und waren zweiunddreißig Könige mit ihm und Roß und , und zog herauf und belagerte und stritt dawider und sandte zu , dem König , in die und ließ ihm sagen: So spricht : Dein und dein ist mein, und deine und deine besten sind auch mein. Der König antwortete und sprach: Mein König, wie du geredet hast! Ich bin dein und alles, was ich habe. Und die kamen wieder und sprachen: So spricht : Weil ich zu dir gesandt habe und lassen sagen: Dein und dein , deine und deine sollst du mir geben, so will ich morgen um diese meine zu dir senden, daß sie dein und deiner Häuser durchsuchen; und was dir lieblich ist, sollen sie in ihre Hände nehmen und wegtragen. Da rief der König alle Ältesten des und sprach: Merkt und seht, wie böse er's vornimmt! Er hat zu mir gesandt um meine und , Silber und , und ich hab ihm nichts verweigert. Da sprachen zu ihm alle und das : Du sollst nicht gehorchen noch bewilligen. Und er sprach zu den : Sagt meinem , dem König: Alles, was du am ersten entboten hast, will ich tun; aber dies kann ich nicht tun. Und die gingen und sagten solches wieder. Da sandte zu ihm und ließ ihm sagen: Die Götter tun mir dies und das, wo der genug sein soll, daß alles unter mir eine davon bringe. Aber der König antwortete und sprach: Sagt: Der den anlegt, soll sich nicht rühmen wie der, der ihn hat abgelegt. Da das hörte und er eben trank mit den Königen in den , sprach er zu seinen : Schickt euch! Und sie schickten sich wider die . Und siehe, ein trat zu , dem Königs , und sprach: So spricht der HERR: Du hast ja gesehen all diesen großen . Siehe, ich will ihn heute in deine geben, daß du wissen sollst, ich sei der HERR. sprach: Durch wen? Er sprach: So spricht der HERR: Durch die der ögte. Er sprach: Wer soll den anheben? Er sprach: Du. Da zählte er die ögte, und ihrer waren zweihundertzweiunddreißig, und zählte nach ihnen das aller , siebentausend . Und sie zogen aus am . Benhadad aber trank und war trunken im samt den zweiunddreißig Königen, die ihm zu gekommen waren. Und die der ögte zogen am ersten aus. Benhadad aber sandte aus, und die sagten ihm an und sprachen: Es ziehen Männer aus . Er sprach: Greift sie lebendig, sie seien um oder um ausgezogen! Da aber die der ögte waren ausgezogen und das ihnen nach, schlug ein jeglicher, wer ihm vorkam. Und die flohen und jagte ihnen nach. Und , der König von , entrann mit und . Und der König zog aus und schlug Roß und , daß er an den eine große tat. Da trat der zum König und sprach zu ihm: Gehe und stärke dich und merke und siehe, was du tust! Denn der König von wird wider dich heraufziehen, wenn das um ist. Denn die des Königs von sprachen zu ihm: Ihre Götter sind ötter; darum haben sie uns überwunden. O daß wir mit ihnen auf der streiten müßten! Was gilt's, wir wollten sie überwinden! Tue also: Tue die Könige weg, einen jeglichen an seinen , und stelle die an ihre Stätte und ordne dir ein , wie das war, das du verloren hast, und Roß und , wie jene waren, und laß uns wider sie streiten auf der . Was gilt's, wir wollen ihnen obliegen! Er gehorchte ihrer und tat also. Als nun das um war, ordnete die und zog herauf gen , wider zu streiten. Und die ordneten sich auch und versorgten sich und zogen ihnen entgegen und lagerten sich gegen sie wie zwei kleine . Der aber war das voll. Und es trat der herzu und sprach zum König : So spricht der HERR: Darum daß die haben gesagt, der HERR sei ein der und nicht ein der Gründe, so habe ich all diesen großen in deine gegeben, daß ihr wisset, ich sei der HERR. Und sie lagerten sich stracks gegen jene, sieben . Am siebenten zogen sie zuhauf in den ; und die schlugen die hunderttausend Fußvolk auf einen . Und die übrigen flohen gen in die ; und die fiel auf die übrigen siebenundzwanzigtausend . Und floh auch in die von einer in die andere. Da sprachen seine zu ihm: Siehe, wir haben gehört, daß die Könige des barmherzige Könige sind; so laßt uns Säcke um unsere tun und um unsre Häupter und zum König hinausgehen; vielleicht läßt er deine leben. Und sie gürteten Säcke um ihre und um ihre Häupter und kamen zum König und sprachen: Benhadad, dein , läßt dir sagen: Laß doch meine leben! Er aber sprach: Lebt er noch, so ist er mein . Und die Männer nahmen eilend das von ihm und deuteten's für sich und sprachen: Ja dein . Er sprach: Kommt und bringt ihn! Da ging zu ihm heraus. Und er ließ ihn auf dem sitzen. Und sprach zu ihm: Die Städte, die mein deinem genommen hat, will ich dir wiedergeben; und mache dir zu , wie mein zu getan hat. So will ich (sprach ) mit einem dich ziehen lassen. Und er machte mit ihm einen und ließ ihn ziehen. Da sprach ein unter den der zu seinem Nächsten durch das des HERRN: Schlage mich doch! Er aber weigerte sich, ihn zu schlagen. Da sprach er zu ihm: Darum daß du der des HERRN nicht hast gehorcht, siehe, so wird dich ein Löwe schlagen, wenn du von mir gehst. Und da er von ihm abging, fand ihn ein Löwe und schlug ihn. Und er fand einen anderen und sprach: Schlage mich doch! und der schlug ihn wund. Da ging der und trat zum König an den und verstellte sein mit einer . Und da der König vorüberzog, schrie er den König an und sprach: Dein war ausgezogen mitten in den . Und siehe, ein war gewichen und brachte einen zu mir und sprach: Verwahre diesen ; wo man ihn wird vermissen, so soll deine anstatt seiner sein, oder du sollst einen darwägen. Und da dein hier und da zu tun hatte, war der nicht mehr da. Der König sprach zu ihm: Das ist dein ; du hast es selbst gefällt. Da tat er eilend die von seinem ; und der König kannte ihn, daß er der einer war. Und er sprach zu ihm: So spricht der HERR: Darum daß du hast den verbannten von dir gelassen, wird deine für seine sein und dein für sein . Aber der König zog voll und zornig in sein und kam gen .

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