1 Samuel 25:43
“Auch hatte David Ahinoam von Jesreel genommen; und waren beide seine Weiber.”
1 Samuel 25:43 — Luther Bibel (1912)
Verse 43 of 44 in 1 Samuel chapter 25 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
1 Samuel 25 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und starb; und das ganze versammelte sich und trug um ihn, und sie begruben ihn in seinem zu . aber machte sich auf und zog hinab in die Wüste . Und es war ein zu und sein zu ; und der war sehr großen ögens und hatte dreitausend und tausend . Und es begab sich eben, daß er seine schor zu . Und er hieß ; sein aber hieß und war ein von guter und schön von ; der aber war hart und boshaft in seinem und war einer von . Da nun in der Wüste hörte, daß seine schor, sandte er aus zehn Jünglinge und sprach zu ihnen: Gehet hinauf gen ; und wenn ihr zu kommt, so grüßet ihn von mir freundlich und sprecht: Glück zu! Friede sei mit dir und deinem und mit allem, was du hast! Ich habe gehört, daß du hast. Nun, deine , die du hast, sind mit uns gewesen; wir haben sie nicht verhöhnt, und hat ihnen nichts gefehlt an der , solange sie zu gewesen sind frage deine Jünglinge darum, die werden dir's sagen, und laß die Jünglinge finden vor deinen ; denn wir sind auf einen guten gekommen. Gib deinen und deinem , was deine findet. Und da die Jünglinge hinkamen und in alle diese mit geredet hatten, hörten sie auf. Aber antwortete den und sprach: Wer ist ? und wer ist der ? Es werden jetzt der viel, die sich von ihren reißen. Sollte ich mein , Wasser und nehmen, das ich für meine geschlachtet habe, und den geben, die ich nicht kenne, wo sie her sind? Da kehrten sich die Jünglinge wieder auf ihren ; und da sie wieder zu ihm kamen, sagten sie ihm solches alles. Da sprach zu seinen Männern: Gürte ein jeglicher sein um sich und gürtete sein auch um sich, und zogen hinauf bei vierhundert ; aber zweihundert blieben bei dem äte. Aber der , Nabals , sagte an der Jünglinge einer und sprach: Siehe, hat gesandt aus der Wüste, unsern zu grüßen; er aber schnaubte sie an. Und sie sind uns doch sehr nützliche gewesen und haben uns nicht verhöhnt, und hat uns nichts gefehlt an der , solange wir bei ihnen gewandelt haben, wenn wir auf dem waren; sondern sie sind unsre gewesen und , solange wir die bei ihnen gehütet haben. So merke nun und siehe, was du tust; denn es ist gewiß ein ück vorhanden über unsern und über sein ganzes ; und er ist ein heilloser , dem niemand etwas sagen darf. Da eilte und nahm zweihundert und zwei Krüge und fünf gekochte und fünf und hundert und zweihundert und lud's auf und sprach zu ihren Jünglingen: Geht vor mir ; siehe, ich will kommen hernach. Und sie sagte ihrem nichts davon. Und als sie nun auf dem ritt und hinabzog im des , siehe, da kam und seine Männer hinab ihr entgegen, daß sie auf sie stieß. aber hatte geredet: Wohlan, ich habe umsonst behütet alles, was dieser hat in der Wüste, daß nichts gefehlt hat an allem, was er hat; und er bezahlt mir mit Bösem. Gott tue dies und noch mehr den , wo ich diesem bis zum lichten übriglasse einen, der männlich ist, aus allem, was er hat. Da nun sah, stieg sie eilend vom und fiel vor auf ihr und beugte sich nieder zur und fiel zu seinen Füßen und sprach: Ach, mein , mein sei die , und laß deine reden vor deinen und höre die deiner ! Mein setze nicht sein wider diesen , den heillosen ; denn er ist ein , wie sein heißt, und ist bei ihm. Ich aber, deine , habe die Jünglinge meines nicht gesehen, die du gesandt hast. Nun aber, mein , so wahr der HERR lebt und so wahr deine lebt, der HERR hat dich verhindert, daß du nicht kämst in und dir mit eigener hilfst. So müssen nun werden wie deine und die meinem übelwollen. Hier ist der , den deine meinem hergebracht hat; den gib den Jünglingen, die unter meinem wandeln. Vergib deiner die Übertretung. Denn der HERR wird meinem ein beständiges machen; denn du führst des HERRN ; und laß kein Böses an dir gefunden werden dein lang. Und wenn sich ein erheben wird, dich zu verfolgen, und nach deiner steht, so wird die meines eingebunden sein im Bündlein der bei dem HERRN, deinem ; aber die deiner wird geschleudert werden mit der . Wenn denn der HERR all das meinem tun wird, was er dir geredet hat, und gebieten, daß du ein seist über , so wird's dem meines nicht ein ß noch Ärgernis sein, daß du vergossen ohne und dir selber geholfen; so wird der HERR meinem wohltun und wirst an deine gedenken. Da sprach zu : Gelobt sei der HERR, der , der dich heutigestages hat mir entgegengesandt; und gesegnet sei deine , und gesegnet seist du, daß du mir heute gewehrt hast, daß ich nicht in gekommen bin und mir mit eigener geholfen habe. Wahrlich, so wahr der HERR, der , lebt, der mich verhindert hat, daß ich nicht übel an dir täte: wärst du nicht eilend mir begegnet, so wäre dem nicht übriggeblieben bis auf diesen lichten einer, der männlich ist. Also nahm von ihrer , was sie gebracht hatte und sprach zu ihr: Zieh mit hinauf in dein ; siehe, ich habe deiner gehorcht und deine angesehen. Da aber zu kam, siehe, da hatte er ein zugerichtet in seinem wie eines Königs , und sein war guter bei ihm selbst, und er war sehr trunken. Sie aber sagte ihm nichts, weder klein noch groß bis an den lichten . Da es aber ward und der von gekommen war, sagte ihm sein solches. Da erstarb sein in seinem , daß er ward wie ein . Und über zehn schlug ihn der HERR, daß er starb. Da das hörte, daß tot war, sprach er: Gelobt sei der HERR, der meine gerächt hat an und seinen abgehalten hat von dem Übel; und der HERR hat dem das Übel auf seinen vergolten. Und sandte und ließ mit reden, daß er sie zum nähme. Und da die zu kamen gen , redeten sie mit ihr und sprachen: hat uns zu dir gesandt, daß er dich zum nehme. Sie stand auf und fiel nieder auf ihr zur und sprach: Siehe, hier ist deine , daß sie diene den meines und ihre Füße wasche. Und eilte und machte sich auf und ritt auf einem , und fünf , die unter ihr waren, und zog den nach und ward sein . Auch hatte von genommen; und waren beide seine . aber hatte seine , Davids , Phalti, dem des von , gegeben.