Exodus
Exodus 5
Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context
Exodus 5 — Scripture text (Luther Bibel (1912))
Darnach ging und hinein und sprachen zu : So sagt der HERR, der : Laß mein ziehen, daß mir's ein halte in der Wüste. Pharao antwortete: Wer ist der HERR, des ich hören müsse und ziehen lassen? Ich weiß nichts von dem HERRN, will auch nicht lassen ziehen. Sie sprachen: Der äer hat uns gerufen; so laß uns nun hinziehen drei in die Wüste und dem HERRN, unserm , opfern, daß uns nicht widerfahre oder . Da sprach der König in Ägypten zu ihnen: Du und , warum wollt ihr das von seiner frei machen? Gehet an eure ! Weiter sprach : Siehe, des ist schon zuviel im , und ihr wollt sie noch feiern heißen von ihrem ! Darum befahl desselben den Vögten des und ihren und sprach: Ihr sollt dem nicht mehr sammeln und geben, daß sie machen wie bisher; laßt sie selbst hingehen, und zusammenlesen, und die der , die sie bisher gemacht haben, sollt ihr ihnen gleichwohl auflegen und nichts mindern; denn sie gehen müßig, darum schreien sie und sprechen: Wir wollen hinziehen und unserm opfern. Man drücke die mit , daß sie zu schaffen haben und sich nicht kehren an falsche . Da gingen die Vögte des und ihre aus und sprachen zum : So spricht : Man wird euch kein geben; geht ihr selbst und sammelt euch , wo ihr's findet; aber von eurer soll nichts gemindert werden. Da zerstreute sich das ins ganze Ägypten, daß es sammelte, damit sie hätten. Und die Vögte trieben sie und sprachen: Erfüllet euer , gleich als da ihr hattet. Und die der , welche die Vögte über sie gesetzt hatten, wurden geschlagen, und ward zu ihnen gesagt: Warum habt ihr weder heute noch gestern euer gesetztes getan wie bisher? Da gingen hinein die der und schrien zu : Warum willst du mit deinen also fahren? Man gibt den kein , und sie sollen die machen, die uns bestimmt sind; siehe deine werden geschlagen, und dein muß schuldig sein. Pharao sprach: Ihr seid müßig, müßig seid ihr; darum sprecht ihr: Wir wollen hinziehen und dem HERRN opfern. So gehet nun und frönt; Stroh soll man euch nicht geben, aber die der sollt ihr schaffen. Da sahen die der , daß es ärger ward, weil man sagte: Ihr sollt nichts mindern von dem an den . Und da sie von gingen, begegneten sie und und traten ihnen entgegen und sprachen zu ihnen: Der HERR sehe auf euch und richte es, daß ihr unsern habt stinkend gemacht vor und seinen und habt ihnen das in die Hände gegeben, uns zu töten. Mose aber kam wieder zu dem HERRN und sprach: HERR, warum tust du so übel an diesem ? Warum hast du mich hergesandt? Denn seit dem, daß ich hineingegangen bin zu , mit ihm zu reden in deinem , hat er das noch härter geplagt, und du hast dein nicht errettet.