Ezekiel 4:3

“Vor dich aber nimm eine eiserne Pfanne; die laß eine eiserne Mauer sein zwischen dir und der Stadt, und richte dein Angesicht gegen sie und belagere sie. Das sei ein Zeichen dem Hause Israel.”

Ezekiel 4:3 — Luther Bibel (1912)

Verse 3 of 17 in Ezekiel chapter 4 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Ezekiel 4 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und du, Menschenkind, nimm einen ; den lege vor dich und entwirf darauf die und mache eine darum und baue ein darum und schütte einen darum und mache ein darum und stelle öcke rings um sie her. Vor dich aber nimm eine eiserne ; die laß eine eiserne sein zwischen dir und der , und richte dein gegen sie und belagere sie. Das sei ein dem . Du sollst dich auch auf deine linke legen und die des auf dieselbe legen; soviel du darauf liegst, so lange sollst du auch ihre tragen. Ich will dir aber die ihrer zur der machen, nämlich dreihundertundneunzig ; so lange sollst du die des tragen. Und wenn du solches ausgerichtet hast, sollst du darnach dich auf deine rechte legen und sollst tragen die des vierzig lang; denn ich gebe dir hier auch je einen für ein . Und richte dein und deinen bloßen wider das belagerte und weissage wider dasselbe. Und sieh, ich will dir anlegen, daß du dich nicht wenden könnest von einer zur andern, bis du die deiner vollendet hast. So nimm nun zu dir , Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse und und tue alles in ein Faß und mache dir daraus, soviel du auf deiner liegst, daß du dreihundertundneunzig daran zu essen hast, also daß deine , die du täglich essen sollst, sei zwanzig nach dem . Solches sollst du von einer zur andern essen. Das sollst du auch nach dem Maß trinken, nämlich das sechste vom , und sollst solches auch von einer zur andern trinken. Gerstenkuchen sollst du essen, die du vor ihren auf backen sollst. Und der HERR sprach: Also müssen die ihr unreines essen unter den , dahin ich sie verstoßen werde. Ich aber sprach: Ach HERR HERR! siehe, meine ist noch nie unrein geworden; denn ich habe von meiner auf bis auf diese kein oder gegessen, und ist nie unreines in meinen gekommen. Er aber sprach zu mir: Siehe, ich will dir für zulassen, darauf du dein machen sollst. Und sprach zu mir: Du , siehe, ich will den des zu wegnehmen, daß sie das essen müssen nach dem und mit , und das nach dem Maß mit trinken, darum daß es an und mangeln und einer mit dem andern trauern wird und sie in ihrer verschmachten sollen.

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