Ezekiel 46:3

“Desgleichen das Volk im Lande soll an der Tür desselben Tors anbeten vor dem HERRN an den Sabbaten und Neumonden.”

Ezekiel 46:3 — Luther Bibel (1912)

Verse 3 of 24 in Ezekiel chapter 46 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Ezekiel 46 — full chapter (Luther Bibel (1912))

So spricht der HERR HERR: Das am innern morgenwärts soll die sechs zugeschlossen sein; aber am und am soll man's auftun. Und der Fürst soll von draußen unter die des treten und bei dem am stehenbleiben. Und die sollen sein und opfern; er aber soll auf der des anbeten und darnach wieder hinausgehen; das aber soll offen bleiben bis an den . Desgleichen das im soll an der Tür desselben anbeten vor dem HERRN an den und . Das aber, so der Fürst vor dem HERRN opfern soll am , soll sein sechs Lämmer, die ohne seien, und ein ohne ; Und je ein zu einem zum , zu den Lämmern aber, soviel seine gibt, zum , und je ein Öl zu einem . Am aber soll er einen jungen opfern, der ohne sei, und sechs Lämmer und einen auch ohne ; und je ein zum und je ein zum zum , aber zu den Lämmern soviel, als er geben mag, und je ein Öl zu einem . Und wenn der Fürst hineingeht, soll er durch die des hineingehen und desselben wieder herausgehen. Aber das im , so vor den HERRN kommt auf die hohen und zum gegen hineingeht, anzubeten, das soll durch das gegen wieder herausgehen; und welche zum gegen hineingehen, die sollen zum gegen wieder herausgehen; und sollen nicht wieder zu dem hinausgehen, dadurch sie hinein sind gegangen, sondern stracks vor sich hinausgehen. Der Fürst aber soll mit ihnen hinein und heraus gehen. Aber an den und hohen soll man zum je zu einem ein und je zu einem ein opfern und zu den Lämmern, soviel seine gibt, und je ein Öl zu einem . Wenn aber der Fürst ein freiwilliges oder dem HERRN tun wollte, so soll man ihm das gegen auftun, daß er sein und opfere, wie er's sonst am pflegt zu opfern; und wenn er wieder herausgeht, soll man das nach ihm zuschließen. Und er soll dem HERRN täglich ein tun, nämlich ein jähriges ohne ; dasselbe soll er alle opfern. Und soll alle den sechsten von einem zum darauftun und den dritten von einem Öl auf das zu träufen, dem HERRN zum ; das soll ein ewiges sein vom täglichem . Und also sollen sie das samt dem und Öl alle opfern zum täglichen . So spricht der HERR HERR: Wenn der Fürst seiner Söhne einem ein gibt von seinem , dasselbe soll seinen Söhnen bleiben, und sie sollen es erblich besitzen. Wo er aber seiner einem von seinem etwas schenkt, das sollen sie besitzen bis aufs und soll alsdann dem Fürsten wieder heimfallen; denn sein soll allein auf seine Söhne erben. Es soll auch der Fürst dem nichts nehmen von seinem noch sie aus ihren Gütern stoßen, sondern soll sein eigenes auf seine vererben, auf daß meines nicht jemand von seinem zerstreut werde. Und er führte mich durch den an der des gegen zu den des , so den gehörten; und siehe, daselbst war ein in der gegen . Und er sprach zu mir: Dies ist der , da die kochen sollen das und Sündopfer und das backen, daß sie es nicht hinaus in den äußeren tragen müssen, das zu heiligen. Darnach führte er mich hinaus in den äußeren und hieß mich gehen in die vier des . Und siehe, da war in jeglicher der vier ein anderes öflein, vierzig lang und dreißig breit, alle vier einerlei Maßes. Und es ging ein Mäuerlein um ein jegliches der vier; da waren herum gemacht unten an den . Und er sprach zu mir: Dies sind die Küchen, darin die des kochen sollen, was das opfert.

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