Genesis

Genesis 37

Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context

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Genesis 37 — Scripture text (Luther Bibel (1912))

Jakob aber wohnte im , darin sein ein gewesen war, im . Und dies sind die : war siebzehn alt, da er ein des ward mit seinen Brüdern; und der war bei den und , der seines , und brachte vor ihren , wo ein böses wider sie war. aber hatte lieber als alle seine , darum daß er ihn im gezeugt hatte; und machte ihm einen bunten . Da nun seine Brüder sahen, daß ihn ihr lieber hatte als alle seine Brüder, waren sie ihm feind und konnten ihm kein freundlich zusprechen. Dazu hatte einmal einen und sagte zu seinen Brüdern davon; da wurden sie ihm noch feinder. Denn er sprach zu ihnen: Höret doch, was mir geträumt hat: Mich deuchte, wir banden auf dem , und meine richtete sich auf und stand, und eure umher neigten sich vor meiner . Da sprachen seine Brüder zu ihm: Solltest du unser König werden und über uns herrschen? und sie wurden ihm noch feinder um seines und seiner willen. Und er hatte noch einen andern , den erzählte er seinen Brüdern und sprach: Siehe, ich habe einen gehabt: Mich deuchte, die und der und elf neigten sich vor mir. Und da das seinem und seinen Brüdern gesagt ward, strafte ihn sein und sprach zu ihm: Was ist das für ein , der dir geträumt hat? Soll ich und deine und deine Brüder kommen und vor dir niederfallen? Und seine Brüder beneideten ihn. Aber sein behielt diese . Da nun seine Brüder hingingen, zu weiden das ihres in , sprach zu : Hüten nicht deine Brüder das in ? Komm, ich will dich zu ihnen senden. Er aber sprach: Hier bin ich. Und er sprach: Gehe und sieh, ob's wohl stehe um deine Brüder und um das , und sage mir wieder . Und er sandte ihn aus dem , daß er gen ginge. Da fand ihn ein , daß er irreging auf dem ; der fragte ihn und sprach: Wen suchst du? Er antwortete: Ich suche meine Brüder; sage mir doch an, wo sie hüten. Der sprach: Sie sind von dannen gezogen; denn ich hörte, daß sie sagten: Laßt uns gen gehen. Da folgte seinen Brüdern nach und fand sie zu . Als sie ihn nun sahen von ferne, ehe er denn nahe zu ihnen kam machten sie einen , daß sie ihn töteten, und sprachen untereinander: Seht, der Träumer kommt daher. So kommt nun und laßt uns ihn erwürgen und in eine werfen und sagen, ein böses habe ihn gefressen, so wird man sehen, was seine Träume sind. Da das hörte, wollte er ihn aus ihren Händen erretten, und sprach: Laßt uns ihn nicht töten. Und weiter sprach zu ihnen: Vergießt nicht , sondern werft ihn in die , die in der Wüste ist, und legt die nicht an ihn. Er wollte ihn aber aus ihrer erretten, daß er ihn seinem wiederbrächte. Als nun zu seinen Brüdern kam, zogen sie ihm seinen , den bunten , aus, den er anhatte, und nahmen ihn und warfen ihn in die ; aber die war leer und kein darin. Und setzten sich nieder, zu essen. Indes hoben sie ihre auf und sahen einen kommen von mit ihren ; die trugen Würze, Balsam und und zogen hinab nach Ägypten. Da sprach zu seinen Brüdern: Was hilft's uns, daß wir unseren erwürgen und sein verbergen? Kommt, laßt uns ihn den verkaufen, daß sich unsre Hände nicht an ihm vergreifen; denn er ist unser , unser und . Und sie gehorchten ihm. Und da die , die , vorüberreisten, zogen sie ihn heraus aus der und verkauften ihn den um zwanzig ; die brachte ihn nach Ägypten. Als nun wieder zur kam und fand er nicht darin, zerriß er sein und kam wieder zu seinen Brüdern und sprach: Der ist nicht da! Wo soll ich ? Da nahmen sie und schlachteten einen und tauchten den ins und schickten den bunten und ließen ihn ihrem bringen und sagen: Diesen haben wir gefunden; sieh, ob's deines sei oder nicht. Er erkannte ihn aber und sprach: Es ist meines ; ein böses hat ihn gefressen, ein reißendes hat zerrissen. Und zerriß sein und legte einen um seine und trug um seinen lange . Und alle seine Söhne und Töchter traten auf, daß sie ihn trösteten; aber er wollte sich nicht trösten lassen und sprach: Ich werde mit hinunterfahren in die zu meinem . Und sein beweinte ihn. Aber die verkauften ihn in Ägypten dem , des Kämmerer und der .

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