Jeremiah 10:17

“Tue deinen Kram weg aus dem Lande, die du wohnest in der Feste.”

Jeremiah 10:17 — Luther Bibel (1912)

Verse 17 of 25 in Jeremiah chapter 10 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Jeremiah 10 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Höret, was der HERR zu euch vom redet. So spricht der HERR: Ihr sollt nicht nach der lernen und sollt euch nicht fürchten vor den des , wie die sich fürchten. Denn der sind lauter . Denn sie hauen im einen , und der macht Götter mit dem und schmückt sie mit und und heftet sie mit Nägeln und Hämmern, daß sie nicht umfallen. Es sind ja nichts als überzogene Säulen. Sie können nicht reden; so muß man sie auch tragen, denn sie können nicht gehen. Darum sollt ihr euch nicht vor ihnen fürchten: denn sie können weder helfen noch tun. Aber dir, HERR, ist niemand gleich; du bist groß, und dein ist groß, und kannst es mit der beweisen. Wer sollte dich nicht fürchten, du König der ? Dir sollte man gehorchen; denn es ist unter allen der und in allen Königreichen deinesgleichen nicht. Sie sind allzumal und ; denn ein muß ja ein nichtiger sein. Silbernes bringt man aus , Gold aus , durch den und zugerichtet; blauen und roten zieht man ihm an, und ist alles der . Aber der HERR ist ein rechter , ein lebendiger , ein ewiger König. Vor seinem bebt die , und die können sein nicht ertragen. So sprecht nun zu ihnen also: Die Götter, die und nicht gemacht haben, müssen vertilgt werden von der und unter dem . Er hat aber die durch seine gemacht und den bereitet durch seine und den ausgebreitet durch seinen . Wenn er donnert, so ist des die unter dem , und er zieht die auf vom der ; er macht die im und läßt den kommen aus seinen . Alle sind mit ihrer , und alle bestehen mit mit ihren ; denn ihre Götzen sind Trügerei und haben kein . Es ist eitel und ein verführerisches ; sie müssen umkommen, wenn sie heimgesucht werden. Aber also ist der nicht, der ist; sondern er ist's, der alles geschaffen hat, und ist sein . Er heißt HERR . Tue deinen weg aus dem , die du wohnest in der . Denn so spricht der HERR: Siehe, ich will die des auf diesmal wegschleudern und will sie ängsten, daß sie es fühlen sollen. Ach mein und mein ! Ich denke aber: Es ist meine ; ich muß sie leiden. Meine Hütte ist zerstört, und alle meine sind zerrissen. Meine sind von mir gegangen und nicht mehr da. Niemand ist, der meine Hütte wieder aufrichte und mein aufschlage. Denn die sind zu geworden und fragen nach dem HERRN nicht; darum können sie auch nichts lehren, und ihre ganze ist zerstreut. Siehe, es kommt ein daher und ein großes aus dem von , daß die Städte 's verwüstet und zur der werden sollen. Ich weiß, HERR, daß des steht nicht in seiner , und steht in niemands , wie er wandle oder seinen richte. Züchtige mich, HERR, doch mit Maßen und nicht in deinem , auf daß du mich nicht aufreibest. Schütte aber deinen über die , so dich nicht kennen, und über die , so deinen nicht anrufen. Denn sie haben aufgefressen und verschlungen; sie haben ihn weggeräumt und seine verwüstet.

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