Jeremiah 11:10
“Sie kehren sich eben zu den Sünden ihrer Väter, die vormals waren, welche auch nicht gehorchen wollten meinen Worten und folgten auch andern Göttern nach und dienten ihnen. Also hat das Haus Israel und das Haus Juda meinen Bund gebrochen, den ich mit ihren Vätern gemacht habe.”
Jeremiah 11:10 — Luther Bibel (1912)
Verse 10 of 23 in Jeremiah chapter 11 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Jeremiah 11 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Dies ist das , das zu geschah vom HERRN, und sprach: Höret die dieses , daß ihr sie denen in und den Bürgern zu saget. Und sprich zu ihnen: So spricht der HERR, der : Verflucht sei, wer nicht gehorcht den dieses , den ich euren Vätern gebot des , da ich sie aus Ägyptenland führte, aus einem eisernen , und sprach: Gehorchet meiner und tut, wie ich euch geboten habe, so sollt ihr mein sein, und ich will euer sein, auf daß ich den halten möge, den ich euren Vätern geschworen habe, ihnen zu geben ein , darin und fließt, wie es denn heutigestages steht. Ich antwortete und sprach: HERR, ja, es sei also! Und der HERR sprach zu mir: Predige alle diese in den Städten 's und auf allen zu und sprich: Höret die dieses und tut darnach! Denn ich habe euren Vätern gezeugt von dem an, da ich sie aus Ägyptenland führte, bis auf den heutigen und zeugte stets und sprach: Gehorchet meiner ! Aber sie gehorchten nicht, neigten auch ihre nicht; sondern ein jeglicher ging nach seines bösen ünken. Darum habe ich auch über sie kommen lassen alle dieses , den ich geboten habe zu tun, und nach dem sie doch nicht getan haben. Und der HERR sprach zu mir: Ich weiß wohl, wie sie in und zu sich rotten. Sie kehren sich eben zu den Sünden ihrer Väter, die vormals waren, welche auch nicht gehorchen wollten meinen und folgten auch andern Göttern nach und dienten ihnen. Also hat das und das meinen gebrochen, den ich mit ihren Vätern gemacht habe. Darum siehe, spricht der HERR, ich will ein ück über sie gehen lassen, dem sie nicht sollen entgehen können; und wenn sie zu mir , will ich sie nicht hören. So laß denn die Städte 's und die Bürger zu hingehen und zu ihren Göttern schreien, denen sie geräuchert haben; aber sie werden ihnen nicht helfen in ihrer Not. Denn so manche , so manche Götter hast du, Juda; und so manche zu sind, so manchen habt ihr aufgerichtet, dem zu räuchern. So bitte du nun nicht für dieses und tue kein noch für sie; denn ich will sie nicht hören, wenn sie zu mir schreien in ihrer Not. Was haben meine in meinem zu schaffen? Sie treiben alle und meinen, das heilige soll es von ihnen nehmen; und wenn sie übeltun, sind sie guter darüber. Der HERR nannte dich einen grünen, schönen, fruchtbaren Ölbaum; aber nun hat er mit einem ein um ihn lassen anzünden, daß seine Äste verderben müssen. Denn der HERR , der dich gepflanzt hat, hat dir ein ück gedroht um der willen des und des , welche sie treiben, daß sie mich erzürnen mit ihrem Räuchern, das sie dem tun. Der HERR hat mir's offenbart, daß ich's weiß, und zeigte mir ihr , nämlich, daß sie mich wie ein armes zur führen wollen. Denn ich wußte nicht, daß sie wider mich beratschlagt hatten und gesagt: Laßt uns den mit seinen Früchten verderben und ihn aus dem der ausrotten, daß seines nimmermehr gedacht werde. Aber du, HERR , du gerechter , der du und prüfst, laß mich deine über sie sehen; denn ich habe dir meine befohlen. Darum spricht der HERR also wider die Männer zu , die dir nach deinem stehen und sprechen: Weissage uns nicht im des HERRN, willst du anders nicht von unsern Händen sterben! darum spricht der HERR also: Siehe, ich will sie heimsuchen; ihre junge soll mit dem getötet werden, und ihre Söhne und Töchter sollen sterben, daß nichts von ihnen übrigbleibe; denn ich will über die Männer zu ück kommen lassen des , wann sie heimgesucht werden sollen.