Jeremiah 14:16

“Und die Leute, denen sie weissagen, sollen vom Schwert und Hunger auf den Gassen zu Jerusalem hin und her liegen, daß sie niemand begraben wird, also auch ihre Weiber, Söhne und Töchter; und ich will ihre Bosheit über sie schütten.”

Jeremiah 14:16 — Luther Bibel (1912)

Verse 16 of 22 in Jeremiah chapter 14 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Jeremiah 14 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Dies ist das , das der HERR zu sagte von der teuren : Juda liegt jämmerlich, ihre stehen elend; es steht kläglich auf dem , und ist zu ein großes . Die ßen schicken die nach ; aber wenn sie zum kommen, finden sie kein und bringen ihre äße leer wieder; sie gehen traurig und betrübt und verhüllen ihre Häupter. Darum daß die lechzt, weil es nicht regnet auf die , gehen die traurig und verhüllen ihre Häupter. Denn auch die , die auf dem werfen, verlassen ihre , weil kein wächst. Das steht auf den Hügeln und schnappt nach der wie die und verschmachtet, weil kein wächst. Ach HERR, unsre haben's ja verdient; aber hilf doch um deines willen! denn unser ist groß; damit wir wider dich gesündigt haben. Du bist der und sein ; warum stellst du dich, als wärest du ein im und ein , der nur über darin bleibt? Warum stellst du dich wie ein , der verzagt ist, und wie ein , der nicht helfen kann? Du bist ja doch unter uns, HERR, und wir heißen nach deinem ; verlaß uns nicht! So spricht der HERR von diesem : Sie laufen gern und wieder und bleiben nicht gern daheim; darum will sie der HERR nicht, sondern er denkt nun an ihre und will ihre Sünden heimsuchen. Und der HERR sprach zu mir: Du sollst nicht für dies um bitten. Denn ob sie gleich fasten, so will ich doch ihr nicht hören; und ob sie und bringen, so gefallen sie mir doch nicht, sondern ich will sie mit , Hunger und aufreiben. Da sprach ich: Ach HERR HERR, siehe, die sagen ihnen: Ihr werdet kein sehen und keine bei euch haben; sondern ich will euch guten geben an diesem . Und der HERR sprach zu mir: Die weissagen falsch in meinem ; ich habe sie nicht gesandt und ihnen nichts befohlen und nichts mit ihnen geredet. Sie predigen euch falsche , Deutungen, Abgötterei und ihres Trügerei. Darum so spricht der HERR von den , die in meinem weissagen, so ich sie doch nicht gesandt habe, und die dennoch predigen, es werde kein und keine in dies kommen: Solche sollen sterben durch und . Und die , denen sie weissagen, sollen vom und auf den zu und her liegen, daß sie niemand begraben wird, also auch ihre , Söhne und Töchter; und ich will ihre über sie schütten. Und du sollst zu ihnen sagen dies : Meine fließen von Tränen und und hören nicht auf; denn die , die meines , ist greulich zerplagt und jämmerlich geschlagen. Gehe ich hinaus aufs , siehe, so liegen da mit dem ; komme ich in die , so liegen da vor . Denn es müssen auch die , dazu auch die in ein ziehen, das sie nicht kennen. Hast du denn verworfen, oder hat deine einen an ? Warum hast du uns denn so geschlagen, daß es niemand heilen kann? Wir hofften, es sollte werden; so kommt nichts . Wir hofften, wir sollten heil werden; aber siehe, so ist mehr da. HERR, wir erkennen unser gottlos und unsrer Väter ; denn wir haben wider dich gesündigt. Aber um deines willen laß uns nicht geschändet werden; laß den deiner nicht verspottet werden; gedenke doch und laß deinen mit uns nicht aufhören. Es ist doch ja unter der Götzen keiner, der könnte geben; auch der kann nicht regnen. Du bist doch ja der HERR, unser , auf den wir hoffen; denn du kannst solches alles tun.

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