Jeremiah 17:21

“So spricht der HERR: Hütet euch und tragt keine Last am Sabbattage durch die Tore hinein zu Jerusalem”

Jeremiah 17:21 — Luther Bibel (1912)

Verse 21 of 27 in Jeremiah chapter 17 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Jeremiah 17 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Die Sünde 's ist geschrieben mit eisernen , und spitzigen geschrieben, und auf die ihres gegraben und auf die Hörner an ihren ären, daß die gedenken sollen derselben äre und bei den grünen Bäumen, auf den hohen . Aber ich will deine Höhen, beide, auf den und , samt deiner und allen deinen ätzen zum geben um der Sünde willen, in allen deinen begangen. Und du sollst aus deinem verstoßen werden, das ich dir gegeben habe, und ich will dich zu deiner machen in einem , das du nicht kennst; denn ihr habt ein meines angezündet, das ewiglich brennen wird. So spricht der HERR: Verflucht ist der , der sich auf verläßt und hält für seinen , und mit seinem vom HERRN weicht. Der wird sein wie die in der Wüste und wird nicht sehen den zukünftigen , sondern bleiben in der Dürre, in der Wüste, in einem unfruchtbaren , da niemand wohnt. Gesegnet aber ist der , der sich auf den HERRN verläßt und des der HERR ist. Der ist wie ein , am gepflanzt und am gewurzelt. Denn obgleich eine kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün, und sorgt nicht, wenn ein dürres kommt sondern er bringt ohne ören Früchte. Es ist das ein trotzig und verzagtes ; wer kann es ergründen? Ich, der HERR, kann das ergründen und die prüfen und gebe einem jeglichen nach seinem , nach den Früchten seiner . Denn gleichwie ein , der sich über setzt und brütet sie nicht aus, also ist der, so unrecht sammelt; denn er muß davon, wenn er's am wenigsten achtet, und muß zuletzt dazu haben. Aber die Stätte unsers , der göttlicher , ist allezeit fest geblieben. Denn, Herr, du bist die . Alle, die dich verlassen, müssen zu werden, und die ünnigen müssen in die geschrieben werden; denn sie verlassen den HERRN, die des lebendigen . Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen; denn du bist mein . Siehe, sie sprechen zu mir: Wo ist denn des HERRN ? Laß es doch kommen! Aber ich bin nicht von dir geflohen, daß ich nicht dein wäre; so habe ich den bösen nicht begehrt, das weißt du; was ich gepredigt habe, das ist recht vor dir. Sei du nur nicht schrecklich, meine in der Not! Laß sie zu werden, die mich verfolgen, und mich nicht; laß sie erschrecken, und mich nicht; laß den des ücks über sie kommen und zerschlage sie zwiefach! So spricht der HERR zu mir: Gehe und tritt unter das des , dadurch die Könige 's aus und ein gehen, und unter alle zu und sprich zu ihnen: Höret des HERRN , ihr Könige 's und ganz und alle zu , so zu diesem eingehen. So spricht der HERR: Hütet euch und tragt keine am durch die hinein zu und führt keine am aus euren Häusern und tut keine , sondern heiliget den , wie ich euren Vätern geboten habe. Aber sie hören nicht und neigen ihre nicht, sondern bleiben halsstarrig, daß sie mich ja nicht hören noch sich ziehen lassen. So ihr mich hören werdet, spricht der HERR, daß ihr keine traget des durch dieser ein, sondern ihn heiliget, daß ihr keine an demselben tut: so sollen auch durch dieser aus und ein gehen Könige und Fürsten, die auf dem sitzen, und reiten und fahren, auf und , sie und ihre Fürsten samt allen, die in und wohnen; und soll diese ewiglich bewohnt werden; und sollen kommen aus den Städten 's, und die um her liegen, und aus dem , aus den Gründen und von den und vom , die da bringen , Schlachtopfer, Speisopfer und zum des HERRN. Werdet ihr mich aber nicht hören, daß ihr den heiliget und keine tragt durch die zu ein am , so will ich ein unter ihren anzünden, das die Häuser zu verzehren und nicht gelöscht werden soll.

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