Jeremiah 20:1

“Da aber Pashur, ein Sohn Immers, der Priester, der zum Obersten im Hause des HERRN gesetzt war, Jeremia hörte solche Worte weissagen,”

Jeremiah 20:1 — Luther Bibel (1912)

Verse 1 of 18 in Jeremiah chapter 20 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Jeremiah 20 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Da aber , ein , der , der zum im des HERRN gesetzt war, Jeremia hörte solche weissagen, schlug er den und legte ihn in den unter dem , welches am des HERRN ist. Und da es ward, zog aus dem . Da sprach zu ihm: Der HERR heißt dich nicht , sondern um und um. Denn so spricht der HERR: Siehe, ich will dich zum machen dir selbst und allen deinen , und sie sollen fallen durchs ihrer ; das sollst du mit deinen sehen. Und will das ganze in die des Königs zu übergeben; der soll euch wegführen gen und mit dem töten. Auch will ich alle Güter dieser samt allem, was sie gearbeitet und alle und alle ätze der Könige 's in ihrer geben, daß sie dieselben rauben, nehmen und gen bringen. Und du, Pashur, sollst mit allen deinen gefangen gehen und gen kommen; daselbst sollst du sterben und begraben werden samt allen deinen , welchen du Lügen predigst. HERR, du hast mich überredet, und ich habe mich überreden lassen; du bist mir zu stark gewesen und hast gewonnen; aber ich bin darüber zum geworden täglich, und jedermann verlacht mich. Denn seit ich geredet, gerufen und gepredigt habe von der und örung, ist mir des HERRN zum und geworden täglich. Da dachte ich: Wohlan, ich will sein nicht mehr gedenken und nicht mehr in seinem predigen. Aber es ward in meinem wie ein brennendes , in meinen verschlossen, daß ich's nicht leiden konnte und wäre fast vergangen. Denn ich höre, wie mich viele schelten und schrecken um und um. 'Hui, verklagt ihn! Wir wollen ihn verklagen!' sprechen alle meine und , 'ob wir ihn übervorteilen und ihm beikommen mögen und uns an ihm rächen.' Aber der HERR ist bei mir wie ein starker ; darum werden meine fallen und nicht obliegen, sondern sollen zu werden, darum daß sie so töricht handeln; ewig wird die sein, deren man nicht vergessen wird. Und nun, HERR , der du die prüfst, Nieren und siehst, laß mich deine an ihnen sehen; denn ich habe dir meine befohlen. Singet dem HERRN, rühmt den HERRN, der des aus der Händen errettet! Verflucht sei der , darin ich geboren bin; der müsse ungesegnet sein, darin mich meine geboren hat! Verflucht sei der, so meinem gute brachte und sprach: 'Du hast einen jungen ', daß er ihn fröhlich machen wollte! Der müsse sein wie die Städte, so der HERR hat umgekehrt, und ihn nicht gereut hat; und müsse des hören ein und des ein ! Daß du mich doch nicht getötet hast im , daß meine mein gewesen und ihr ewig schwanger geblieben wäre! Warum bin ich doch aus hervorgekommen, daß ich solchen und sehen muß und meine mit zubringen!

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