Jeremiah 22:11
“Denn so spricht der HERR von Sallum, dem Sohn Josias, des Königs in Juda, welcher König ist anstatt seines Vaters Josia, der von dieser Stätte hinausgezogen ist: Er wird nicht wieder herkommen,”
Jeremiah 22:11 — Luther Bibel (1912)
Verse 11 of 30 in Jeremiah chapter 22 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Jeremiah 22 — full chapter (Luther Bibel (1912))
So spricht der HERR: Gehe hinab in das des Königs in und rede daselbst dies und sprich: Höre des HERRN , du König 's, der du auf dem sitzest, du und deine und dein , die zu diesen eingehen. So spricht der HERR: Haltet und , und errettet den von des , und schindet nicht die , Waisen und , und tut niemand , und vergießt nicht unschuldig an dieser Stätte. Werdet ihr solches tun, so sollen durch die dieses einziehen Könige die auf sitzen, zu und zu , samt ihren und ihrem . Werdet ihr aber solchem nicht gehorchen, so habe ich bei mir selbst geschworen, spricht der HERR, dies soll zerstört werden. Denn so spricht der HERR von dem des Königs in : Ein bist du mir, ein im . Was gilt's? ich will dich zur Wüste und die ohne Städte machen. Denn ich habe den über dich bestellt, einen jeglichen mit seinen ; die sollen deine auserwählten umhauen und ins werfen. So werden viele vor dieser vorübergehen und untereinander sagen: Warum hat der HERR mit dieser großen also gehandelt? Und man wird antworten: Darum daß sie den des HERRN, ihres , verlassen und andere Götter angebetet und ihnen gedient haben. Weinet nicht über die und grämet euch nicht darum; weinet aber über den, der dahinzieht; denn er wird nimmer wiederkommen, daß er sein sehen möchte. Denn so spricht der HERR von , dem , des Königs in , welcher König ist anstatt seines , der von dieser Stätte hinausgezogen ist: Er wird nicht wieder herkommen, sondern muß sterben an dem , dahin er gefangen geführt ist, und wird dies nicht mehr sehen. Weh dem, der sein mit Sünden baut und seine ächer mit , der seinen Nächsten umsonst arbeiten läßt und gibt ihm seinen nicht und denkt: 'Wohlan, ich will mir ein großes bauen und weite ächer!' und läßt sich drein hauen und es mit täfeln und rot malen! Meinst du, du wollest König sein, weil du mit prangst? Hat dein nicht auch gegessen und getrunken und hielt dennoch über und , und es ging ihm wohl? Er half dem und zum , und es ging ihm wohl. Ist's nicht also, daß solches heißt, mich recht erkennen? spricht der HERR. Aber deine und dein stehen nicht also, sondern auf deinen , auf unschuldig zu vergießen, zu freveln und unterzustoßen. Darum spricht der HERR von , dem , dem König 's: Man wird ihn nicht beklagen: 'Ach ! ach !', man wird ihn auch nicht beklagen: 'Ach ! ach !' Er soll wie ein begraben werden, zerschleift und hinausgeworfen vor die . Gehe hinauf auf den und schreie und laß dich hören zu und schreie von ; denn alle deine sind zunichte gemacht. Ich habe dir's vorhergesagt, da es noch wohl um dich stand; aber du sprachst: 'Ich will nicht hören.' Also hast du dein getan, daß du meiner nicht gehorchtest. Alle deine wird der weiden, und deine ziehen gefangen dahin; da mußt du zum und zu werden um aller deiner willen. Die du jetzt auf dem wohnest und in nistest, wie schön wirst du sehen, wenn dir und kommen werden wie einer in öten! So wahr ich lebe, spricht der HERR, wenn , der , der König 's, ein wäre an meiner rechten , so wollte ich dich doch abreißen und in die Hände geben derer, die nach deinem stehen und vor welchen du dich fürchtest, in die Hände , des Königs zu , und der äer. Und ich will dich und deine , die dich geboren hat, in ein anderes treiben, das nicht euer ist, und sollt daselbst sterben. Und in das , da sie von gern wieder wären, sollen sie nicht wiederkommen. Wie ein elender, verachteter, verstoßener ist doch ! ein unwertes äß! Ach wie ist er doch samt seinem so vertrieben und in ein unbekanntes geworfen! O , Land, Land, höre des HERRN ! So spricht der HERR: Schreibet an diesen als einen, der ohne ist, einen , dem es sein nicht gelingt. Denn er wird das Glück nicht haben, daß jemand seines auf dem sitze und fürder in herrsche.