Jeremiah 24:1
“Siehe, der HERR zeigte mir zwei Feigenkörbe, gestellt vor den Tempel des HERRN, nachdem der König zu Babel, Nebukadnezar, hatte weggeführt Jechonja, den Sohn Jojakims, den König Juda's, samt den Fürsten Juda's und den Zimmerleuten und Schmieden von Jerusalem und gen Babel gebracht.”
Jeremiah 24:1 — Luther Bibel (1912)
Verse 1 of 10 in Jeremiah chapter 24 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Jeremiah 24 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Siehe, der HERR zeigte mir zwei örbe, gestellt vor den des HERRN, nachdem der König zu , Nebukadnezar, hatte weggeführt , den , den König 's, samt den Fürsten 's und den und von und gen gebracht. In dem einen waren sehr gute , wie die ersten reifen sind; im andern waren sehr schlechte , daß man sie nicht essen konnte, so schlecht waren sie. Und der HERR sprach zu mir: Jeremia, was siehst du? Ich sprach: Feigen; die guten sind sehr gut, und die schlechten sind sehr schlecht, daß man sie nicht essen kann, so schlecht sind sie. Da geschah des HERRN zu mir und sprach: So spricht der HERR, der : Gleichwie diese gut sind, also will ich mich gnädig annehmen der aus , welche ich habe aus dieser Stätte lassen ziehen in der äer , und will sie gnädig ansehen, und will sie wieder in dies bringen, und will sie bauen und nicht abbrechen; ich will sie pflanzen und nicht ausraufen, und will ihnen ein geben, daß sie mich kennen sollen, daß ich der HERR sei. Und sie sollen mein sein, so will ich ihr sein; denn sie werden sich von ganzem zu mir bekehren. Aber wie die schlechten so schlecht sind, daß man sie nicht essen kann, spricht der HERR, also will ich dahingeben , den König 's samt seinen Fürsten, und was übrig ist zu und übrig in diesem und die in Ägyptenland wohnen. Und will ihnen ück zufügen und sie in keinem Königreich auf bleiben lassen, daß sie sollen zu werden, zum , zur und zum an allen , dahin ich sie verstoßen werde; und will , Hunger und unter sie schicken, bis sie umkommen von dem , das ich ihnen und ihren Vätern gegeben habe.