Jeremiah

Jeremiah 8

Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context

Jeremiah 8 — Scripture text (Luther Bibel (1912))

Zu derselben , spricht der HERR, wird man die der Könige 's, die ihrer Fürsten, die der , die der , die der Bürger zu aus ihren Gräbern werfen; und wird sie hinstreuen unter , Mond und alles des , welche sie geliebt und denen sie gedient haben, denen sie nachgefolgt sind und die sie gesucht und angebetet haben. Sie sollen nicht wieder aufgelesen und begraben werden, sondern auf der sein. Und alle übrigen von diesem bösen , an welchen sie sein werden, dahin ich sie verstoßen habe, werden lieber tot als lebendig sein wollen, spricht der HERR . Darum sprich zu ihnen: So spricht der HERR: Wo ist jemand, so er fällt, der nicht gerne wieder aufstünde? Wo ist jemand, so er irregeht, der nicht gerne wieder zurechtkäme? Dennoch will dies zu irregehen für und für. Sie halten so hart an dem falschen , daß sie sich nicht wollen abwenden lassen. Ich sehe und höre, daß sie nichts reden. Keiner ist, dem seine wäre und der spräche: Was mache ich doch! Sie laufen alle ihren wie ein grimmiger im . Ein unter dem weiß seine , eine , Kranich und merken ihre , wann sie wiederkommen sollen, aber mein will das des HERRN nicht wissen. Wie mögt ihr doch sagen: 'Wir wissen, was recht ist, und haben die heilige vor uns'? Ist's doch eitel Lüge, was die setzen. Darum müssen solche zu , erschreckt und gefangen werden; denn was können sie lehren, weil sie des HERRN verwerfen? Darum will ich ihre den geben und ihre Äcker denen, die sie verjagen werden. Denn sie geizen allesamt, beide, klein und groß; und beide, Priester und , gehen mit Lügen um und trösten mein in ihrem ück, daß sie es gering achten sollen, und sagen: 'Friede! Friede!', und ist doch nicht . Darum werden sie mit bestehen, daß sie solche treiben; wiewohl sie wollen ungeschändet sein und wollen sich nicht schämen. Darum müssen sie fallen auf einen ; und wenn ich sie heimsuchen werde, sollen sie stürzen, spricht der HERR. Ich will sie also ablesen, spricht der HERR, daß keine am und keine am bleiben, ja auch die Blätter wegfallen sollen; und was ich ihnen gegeben habe, das soll ihnen genommen werden. Wo werden wir dann wohnen? Ja, sammelt euch dann und laßt uns in die festen Städte ziehen, daß wir daselbst umkommen. Denn der HERR, unser , wird uns umkommen lassen und tränken mit einem bitteren , daß wir so gesündigt haben wider den HERRN. Wir hofften, es sollte werden, so kommt nichts ; wir hofften, wir sollten heil werden, aber siehe, so ist mehr da. Man hört ihre schnauben von her; vom ihrer Gäule erbebt das ganze . Und sie fahren daher und werden das auffressen mit allem, was darin ist, die Städte samt allen, die darin wohnen. Denn siehe, ich will und unter euch senden, die nicht zu beschwören sind; die sollen euch stechen, spricht der HERR. Was mag mich in meinem erquicken? Mein ist krank. Siehe, die meines wird schreien aus fernem her: 'Will denn er HERR nicht mehr sein zu , oder soll sie keinen König mehr haben?' Ja, warum haben sie mich so erzürnt durch ihre und fremde, unnütze ? 'Die ist vergangen, der ist dahin, und uns ist keine gekommen.' Mich jammert herzlich, daß mein so verderbt ist; ich gräme mich und gehabe mich übel. Ist denn keine in , oder ist kein da? Warum ist denn die meines nicht geheilt?

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