Job

Job 9

Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context

Job 9 — Scripture text (Luther Bibel (1912))

Hiob antwortete und sprach: Ja, ich weiß gar wohl, daß es also ist und daß ein nicht recht behalten mag gegen . Hat er , mit ihm zu hadern, so kann er ihm auf tausend nicht eins antworten. Er ist weise und mächtig; wem ist's je gelungen, der sich wider ihn gelegt hat? Er versetzt , ehe sie es innewerden, die er in seinem umkehrt. Er bewegt die aus ihrem , daß ihre zittern. Er spricht zur , so geht sie nicht auf, und versiegelt die . Er breitet den aus allein und geht auf den des . Er macht den am und und die und die gegen . Er tut große , die nicht zu erforschen sind, und , deren keine ist. Siehe, er geht an mir vorüber, ehe ich's gewahr werde, und wandelt vorbei, ehe ich's merke. Siehe, wenn er hinreißt, wer will ihm wehren? Wer will zu ihm sagen: Was machst du? Er ist ; seinen kann niemand stillen; unter ihn mußten sich beugen die . Wie sollte ich denn ihm antworten und finden gegen ihn? Wenn ich auch recht habe, kann ich ihm dennoch nicht antworten, sondern ich müßte um mein flehen. Wenn ich ihn schon anrufe, und er mir antwortet, so glaube ich doch nicht, daß er meine höre. Denn er fährt über mich mit üm und macht mir viel ohne . Er läßt meinen sich nicht erquicken, sondern macht mich voll übnis. Will man , so ist er zu mächtig; will man , wer will mein sein? Sage ich, daß ich gerecht bin, so verdammt er mich doch; bin ich , so macht er mich doch zu . Ich bin unschuldig! ich frage nicht nach meiner , begehre keines mehr. Es ist eins, darum sage ich: Er bringt um beide, den und den . Wenn er anhebt zu geißeln, so dringt er alsbald zum und spottet der der . Das aber wird gegeben unter die der , und der verhüllt er. Ist's nicht also, wer anders sollte es tun? Meine sind schneller gewesen denn ein Läufer; sie sind geflohen und haben nichts erlebt. Sie sind dahingefahren wie die , wie ein fliegt zur . Wenn ich gedenke: Ich will meiner vergessen und meine ärde lassen fahren und mich erquicken, so fürchte ich alle meine , weil ich weiß, daß du mich nicht unschuldig sein lässest. Ich muß ja doch ein sein; warum mühe ich mich denn so vergeblich? Wenn ich mich gleich mit wüsche und reinigte mein Hände mit , so wirst du mich doch tauchen in , und so werden mir meine greulich anstehen. Denn er ist nicht meinesgleichen, dem ich antworten könnte, daß wir vor miteinander kämen. Es ist zwischen uns kein , der seine auf uns beide lege. Er nehme von mir seine und lasse seinen von mir, daß ich möge reden und mich nicht vor ihm fürchten dürfe; denn ich weiß, daß ich kein solcher bin.

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