Matthew
Matthew 6
Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context
Matthew 6 — Scripture text (Luther Bibel (1912))
Habt acht auf eure , daß ihr die nicht gebet vor den , daß ihr von ihnen gesehen werdet; ihr habt anders keinen bei eurem im . Wenn du gibst, sollst du nicht lassen vor dir posaunen, wie die tun in den und auf den , auf daß sie von den gepriesen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren dahin. Wenn du aber gibst, so laß deine linke nicht wissen, was die rechte tut, auf daß dein verborgen sei; und dein , der in das sieht, wird dir's vergelten öffentlich. Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die , die da gerne stehen und beten in den und an den auf den , auf daß sie von den gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren dahin. Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem im ; und dein , der in das sieht, wird dir's vergelten öffentlich. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die ; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel machen. Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet. Darum sollt ihr also beten: Unser in dem ! Dein werde geheiligt. Dein komme. Dein geschehe auf wie im . Unser täglich gib uns heute. Und vergib uns unsere , wie wir unseren vergeben. Und führe uns nicht in , sondern erlöse uns von dem Übel. Denn dein ist das und die und die in . Amen. Denn so ihr den ihre vergebet, so wird euch euer himmlischer auch vergeben, Wo ihr aber den ihre nicht vergebet, so wird euch euer eure auch nicht vergeben. Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer sehen wie die ; denn sie verstellen ihr , auf daß sie vor den scheinen mit ihrem . Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren dahin. Wenn du aber fastest, so salbe dein und wasche dein , auf daß du nicht scheinest vor den mit deinem , sondern vor deinem , welcher verborgen ist; und dein , der in das sieht, wird dir's vergelten öffentlich. Ihr sollt euch nicht ätze sammeln auf , da sie die und der fressen und da die nachgraben und stehlen. Sammelt euch aber ätze im , da sie weder noch fressen und da die nicht nachgraben noch stehlen. Denn wo euer ist, da ist auch euer . Das ist des . Wenn dein einfältig ist, so wird dein ganzer licht sein; ist aber dein ein , so wird dein ganzer finster sein. Wenn nun das , das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die sein! Niemand kann zwei dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht dienen und dem . Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer , was ihr essen und trinken werdet, auch nicht für euren , was ihr anziehen werdet. Ist nicht das mehr denn ? und der mehr denn die ? Sehet die Vögel unter dem an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die ; und euer himmlischer nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine zusetzen möge, ob er gleich darum sorget? Und warum sorget ihr für die ? Schaut die auf dem , wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, daß auch in aller seiner nicht bekleidet gewesen ist wie derselben eins. So denn das auf dem also kleidet, das doch heute steht und morgen in den geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr euch tun, o ihr äubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, was werden wir trinken, womit werden wir uns kleiden? Nach solchem allem trachten die . Denn euer himmlischer weiß, daß ihr des alles bedürfet. Trachtet am ersten nach dem und nach seiner , so wird euch solches alles zufallen. Darum sorgt nicht für den andern ; denn der morgende wird für das sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher seine eigene habe.