Romans
Romans 7
Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context
Romans 7 — Scripture text (Luther Bibel (1912))
Wisset ihr nicht, liebe Brüder (denn ich rede mit solchen, die das wissen), daß das herrscht über den solange er lebt? Denn ein , das unter dem ist, ist an ihn gebunden durch das , solange der lebt; so aber der stirbt, so ist sie los vom , das den betrifft. Wo sie nun eines andern wird, solange der lebt, wird sie eine geheißen; so aber der stirbt, ist sie frei vom , daß sie nicht eine ist, wo sie eines andern wird. Also seid auch ihr, meine Brüder, getötet dem durch den , daß ihr eines andern seid, nämlich des, der von den auferweckt ist, auf daß wir bringen. Denn da wir im waren, da waren die sündigen Lüste, welche durchs sich erregten, kräftig in unsern , dem zu bringen. Nun aber sind wir vom los und ihm abgestorben, das uns gefangenhielt, also daß wir dienen sollen im neuen des und nicht im alten des . Was wollen wir denn nun sagen? Ist das Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde erkannte ich nicht, außer durchs . Denn ich wußte nichts von der , wo das nicht hätte gesagt: 'Laß dich nicht gelüsten!' Da nahm aber die Sünde am und erregte in mir allerlei ; denn ohne das war die Sünde tot. Ich aber lebte weiland ohne ; da aber das kam, ward die Sünde wieder lebendig, ich aber starb; und es fand sich, daß das mir zum gereichte, das mir doch zum gegeben war. Denn die Sünde nahm am und betrog mich und tötete mich durch dasselbe . Das ist ja heilig, und das ist heilig, recht und gut. Ist denn, das da gut ist, mir zum geworden? Das sei ferne! Aber die Sünde, auf daß sie erscheine, wie sie Sünde ist, hat sie mir durch das den gewirkt, auf daß die Sünde würde überaus sündig durchs . Denn wir wissen, daß das geistlich ist; ich bin aber fleischlich, unter die Sünde verkauft. Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern, was ich hasse, das tue ich. So ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, daß das gut sei. So tue ich nun dasselbe nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnt. Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem , wohnt nichts . Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das finde ich nicht. Denn das , das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt. So finde ich mir nun ein , der ich will das tun, daß mir das Böse anhangt. Denn ich habe an nach dem inwendigen . Ich sehe aber ein ander in meinen , das da widerstreitet dem in meinem üte und nimmt mich gefangen in der Sünde , welches ist in meinen . Ich elender ! wer wird mich erlösen von dem dieses ? Ich danke durch , unserm HERRN. So diene ich nun mit dem üte dem , aber mit dem dem der Sünde.