1 John 3:20

“daß, so uns unser Herz verdammt, Gott größer ist denn unser Herz und erkennt alle Dinge.”

1 John 3:20 — Luther Bibel (1912)

Verse 20 of 24 in 1 John chapter 3 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

1 John 3 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Sehet, welch eine hat uns der erzeigt, daß wir sollen heißen! Darum kennt euch die nicht; denn sie kennt ihn nicht. Meine , wir sind nun ; und es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, daß wir ihm gleich sein werden; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Und ein jeglicher, der solche hat zu ihm, der reinigt sich, gleichwie er auch rein ist. Wer Sünde tut, der tut auch , und die Sünde ist das . Und ihr wisset, daß er ist erschienen, auf daß er unsre Sünden wegnehme, und es ist keine Sünde in ihm. Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt. Kindlein, laßt euch niemand verführen! Wer recht tut, der ist gerecht, gleichwie er gerecht ist. Wer Sünde tut, der ist vom ; denn der sündigt von . Dazu ist erschienen der , daß er die des zerstöre. Wer aus geboren ist, der tut nicht Sünde, denn sein bleibt bei ihm; und kann nicht sündigen, denn er ist von geboren. Daran wird's offenbar, welche die und die des sind. Wer nicht recht tut, der ist nicht von , und wer nicht seinen liebhat. Denn das ist die , die ihr gehört habt von , daß wir uns untereinander lieben sollen. Nicht wie , der von dem war und erwürgte seinen . Und warum erwürgte er ihn? Weil seine böse waren, und die seines gerecht. Verwundert euch nicht, meine Brüder, wenn euch die haßt. Wir wissen, daß wir aus dem in das gekommen sind; denn wir lieben die Brüder. Wer den nicht liebt, der bleibt im . Wer seinen haßt, der ist ein äger; und ihr wisset, daß ein äger hat nicht das ewige bei ihm bleibend. Daran haben wir erkannt die , daß er sein für uns gelassen hat; und wir sollen auch das für die Brüder lassen. Wenn aber jemand dieser Güter hat und sieht seinen darben und schließt sein vor ihm zu, wie bleibt die bei ihm? Meine , laßt uns nicht lieben mit noch mit der , sondern mit der und mit der . Daran erkennen wir, daß wir aus der sind, und können unser vor ihm damit stillen, daß, so uns unser verdammt, Gott größer ist denn unser und erkennt alle . Ihr , so uns unser nicht verdammt, so haben wir eine zu , und was wir bitten, werden wir von ihm nehmen; denn wir halten seine und tun, was vor ihm gefällig ist. Und das ist sein , daß wir glauben an den seines und lieben uns untereinander, wie er uns ein gegeben hat. Und wer seine hält, der bleibt in ihm und er in ihm. Und daran erkennen wir, daß er in uns bleibt, an dem , den er uns gegeben hat.

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