1 Kings

1 Kings 17

Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context

1 Kings 17 — Scripture text (Luther Bibel (1912))

Und es sprach , der , aus den Bürgern , zu : So wahr der HERR, der , lebt, vor dem ich stehe, es soll diese weder noch kommen, ich sage es denn. Und das des HERRN kam zu ihm und sprach: Gehe weg von hinnen und wende dich gegen und verbirg dich am , der gegen den fließt; und sollst vom trinken; und ich habe den geboten, daß sie dich daselbst sollen versorgen. Er aber ging und tat nach dem des HERRN und ging weg und setzte sich am , der gegen den fließt. Und die brachten ihm das und des und des , und er trank vom . Und es geschah nach etlicher , daß der vertrocknete; denn es war kein im . Da kam das des HERRN zu ihm und sprach: Mache dich auf und gehe gen , welches bei liegt, und bleibe daselbst; denn ich habe einer geboten, daß sie dich versorge. Und er machte sich auf und ging gen . Und da er kam an das der , siehe, da war eine und las auf. Und er rief ihr und sprach: Hole mir ein wenig im äß, daß ich trinke! Da sie aber hinging, zu holen, rief er ihr und sprach: Bringe mir auch einen mit! Sie sprach: So wahr der HERR, dein , lebt, ich habe nichts gebackenes, nur eine im und ein wenig Öl im . Und siehe, ich habe ein oder zwei aufgelesen und gehe hinein und will mir und meinem zurichten, daß wir essen und sterben. Elia sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Gehe und mach's, wie du gesagt hast. Doch mache mir am ersten ein kleines davon und bringe mir's heraus; dir aber und deinem sollst du darnach auch machen. Denn also spricht der HERR, der : Das im soll nicht verzehrt werden, und dem Ölkrug soll nichts mangeln bis auf den , da der HERR regnen lassen wird auf . Sie ging und machte, wie gesagt hatte. Und er aß und sie auch und ihr eine . Das im ward nicht verzehrt, und dem Ölkrug mangelte nichts nach dem des HERRN, daß er geredet hatte durch . Und nach diesen ward des , seiner , Sohn krank, und seine war sehr hart, daß kein mehr in ihm blieb. Und sie sprach zu : Was habe ich mit dir zu schaffen, du ? Bist du zu mir hereingekommen, daß meiner gedacht und mein getötet würde. Er sprach zu ihr: Gib mir her deinen ! Und er nahm ihn von ihrem ß und ging hinauf auf den Söller, da er wohnte, und legte ihn auf sein und rief den HERRN an und sprach: HERR, mein , hast du auch der , bei der ich ein bin, so übel getan, daß du ihren tötetest? Und er maß sich über dem dreimal und rief den HERRN an und sprach: HERR, mein , laß die dieses wieder zu ihm kommen! Und der HERR erhörte die 's; und die des kam wieder zu ihm, und es ward lebendig. Und nahm das und brachte es hinab vom Söller ins und gab's seiner und sprach: Siehe da, dein lebt! Und das sprach zu : Nun erkenne ich, daß du ein bist, und des HERRN in deinem ist .

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