1 Kings 17:10

“Und er machte sich auf und ging gen Zarpath. Und da er kam an das Tor der Stadt, siehe, da war eine Witwe und las Holz auf. Und er rief ihr und sprach: Hole mir ein wenig Wasser im Gefäß, daß ich trinke!”

1 Kings 17:10 — Luther Bibel (1912)

Verse 10 of 24 in 1 Kings chapter 17 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

1 Kings 17 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und es sprach , der , aus den Bürgern , zu : So wahr der HERR, der , lebt, vor dem ich stehe, es soll diese weder noch kommen, ich sage es denn. Und das des HERRN kam zu ihm und sprach: Gehe weg von hinnen und wende dich gegen und verbirg dich am , der gegen den fließt; und sollst vom trinken; und ich habe den geboten, daß sie dich daselbst sollen versorgen. Er aber ging und tat nach dem des HERRN und ging weg und setzte sich am , der gegen den fließt. Und die brachten ihm das und des und des , und er trank vom . Und es geschah nach etlicher , daß der vertrocknete; denn es war kein im . Da kam das des HERRN zu ihm und sprach: Mache dich auf und gehe gen , welches bei liegt, und bleibe daselbst; denn ich habe einer geboten, daß sie dich versorge. Und er machte sich auf und ging gen . Und da er kam an das der , siehe, da war eine und las auf. Und er rief ihr und sprach: Hole mir ein wenig im äß, daß ich trinke! Da sie aber hinging, zu holen, rief er ihr und sprach: Bringe mir auch einen mit! Sie sprach: So wahr der HERR, dein , lebt, ich habe nichts gebackenes, nur eine im und ein wenig Öl im . Und siehe, ich habe ein oder zwei aufgelesen und gehe hinein und will mir und meinem zurichten, daß wir essen und sterben. Elia sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Gehe und mach's, wie du gesagt hast. Doch mache mir am ersten ein kleines davon und bringe mir's heraus; dir aber und deinem sollst du darnach auch machen. Denn also spricht der HERR, der : Das im soll nicht verzehrt werden, und dem Ölkrug soll nichts mangeln bis auf den , da der HERR regnen lassen wird auf . Sie ging und machte, wie gesagt hatte. Und er aß und sie auch und ihr eine . Das im ward nicht verzehrt, und dem Ölkrug mangelte nichts nach dem des HERRN, daß er geredet hatte durch . Und nach diesen ward des , seiner , Sohn krank, und seine war sehr hart, daß kein mehr in ihm blieb. Und sie sprach zu : Was habe ich mit dir zu schaffen, du ? Bist du zu mir hereingekommen, daß meiner gedacht und mein getötet würde. Er sprach zu ihr: Gib mir her deinen ! Und er nahm ihn von ihrem ß und ging hinauf auf den Söller, da er wohnte, und legte ihn auf sein und rief den HERRN an und sprach: HERR, mein , hast du auch der , bei der ich ein bin, so übel getan, daß du ihren tötetest? Und er maß sich über dem dreimal und rief den HERRN an und sprach: HERR, mein , laß die dieses wieder zu ihm kommen! Und der HERR erhörte die 's; und die des kam wieder zu ihm, und es ward lebendig. Und nahm das und brachte es hinab vom Söller ins und gab's seiner und sprach: Siehe da, dein lebt! Und das sprach zu : Nun erkenne ich, daß du ein bist, und des HERRN in deinem ist .

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