1 Kings 22:30
“Und der König Israels sprach zu Josaphat: Ich will mich verstellen und in den Streit kommen; du aber habe deine Kleider an. Und der König Israels verstellte sich und zog in den Streit.”
1 Kings 22:30 — Luther Bibel (1912)
Verse 30 of 53 in 1 Kings chapter 22 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
1 Kings 22 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und es vergingen drei , daß kein war zwischen den und . Im dritten aber zog , der König 's hinab zum König . Und der König sprach zu seinen : Wißt ihr nicht, daß in unser ist; und wir sitzen still und nehmen es nicht von der des Königs von ? Und sprach zu : Willst du mit mir ziehen in den gen in ? Josaphat sprach zum König : ich will sein wie du, und mein wie dein , und meine wie deine . Und sprach zum König : Frage doch heute um das des HERRN! Da sammelte der König bei vierhundert und sprach zu ihnen: Soll ich gen in ziehen, zu streiten, oder soll ich's lassen anstehen? Sie sprachen: Zieh hinauf! der HERR wird's in die des Königs geben. Josaphat aber sprach: Ist hier kein des HERRN mehr, daß wir durch ihn fragen? Der König sprach zu : Es ist noch ein , Micha, der , durch den man den HERR fragen kann. Aber ich bin ihm gram; denn er weissagt mir kein , sondern eitel Böses. Josaphat sprach: Der König rede nicht also. Da rief der König einen Kämmerer und sprach: Bringe eilend her , den ! Der König aber und , der König 's, saßen ein jeglicher auf seinem , mit ihren angezogen, auf dem vor der Tür am ; und alle weissagten vor ihnen. Und , der , hatte sich eiserne Hörner gemacht und sprach: So spricht der HERR: Hiermit wirst du die stoßen, bis du sie aufräumst. Und alle weissagten also und sprachen: Ziehe hinauf gen in und fahre glücklich; der HERR wird's in die des Königs geben. Und der , der hingegangen war, Micha zu rufen, sprach zu ihm: Siehe, der sind einträchtig gut für den König; so laß nun dein auch sein wie das derselben und rede . Micha sprach: So wahr der HERR lebt, ich will reden, was der HERR mir sagen wird. Und da er zum König kam, sprach der König zu : Micha, sollen wir gen in ziehen, zu streiten oder sollen wir's lassen anstehen? Er sprach zu : Ja, ziehe hinauf und fahre glücklich; der HERR wird's in die des Königs geben. Der König sprach abermals zu ihm: Ich beschwöre dich, daß du mir nichts denn die sagst im des HERRN. Er sprach: Ich sah ganz zerstreut auf den wie die , die keinen haben. Und der HERR sprach: Diese haben keinen ; ein jeglicher kehre wieder heim mit . Da sprach der König zu : Habe ich dir nicht gesagt, daß er mir nichts weissagt, sondern eitel Böses? Er sprach: Darum höre nun das des HERRN! Ich sah den HERRN sitzen auf seinem und alles himmlische neben ihm stehen zu seiner und . Und der HERR sprach: Wer will überreden, daß er hinaufziehe und falle zu in ? Und einer sagte dies, und der andere das. Da ging ein heraus und trat vor den HERRN und sprach: Ich will ihn überreden. Der HERR sprach zu ihm:Womit? Er sprach: Ich will ausgehen und will ein falscher sein in aller . Er sprach: Du sollst ihn überreden und sollst's ausrichten; gehe aus und tue also! Nun siehe, der HERR hat einen falschen gegeben in aller dieser deiner ; und der HERR hat böses über dich geredet. Da trat herzu , der , und schlug auf den und sprach: Wie? Ist der des HERRN von mir gewichen, daß er mit dir redete? Micha sprach: Siehe, du wirst's sehen an dem , wenn du von einer in die andere gehen wirst, daß du dich verkriechst. Der König sprach: Nimm und laß ihn bleiben bei , dem der , und bei , dem des Königs, und sprich: So spricht der König: Diesen setzt ein in den und speist ihn mit und der Trübsal, bis ich mit wiederkomme. Micha sprach: Kommst du mit wieder, so hat der HERR nicht durch mich geredet. Und sprach: Höret zu, alles ! Also zog der König und , der König 's, hinauf gen in . Und der König sprach zu : Ich will mich verstellen und in den kommen; du aber habe deine an. Und der König verstellte sich und zog in den . Aber der König von gebot den über seine , deren waren zweiunddreißig, und sprach: Ihr sollt nicht streiten wider noch ße, sondern wider den König allein. Und da die der sahen, meinten sie er wäre der König , und fielen auf ihn mit ; aber schrie. Da aber die der sahen, daß er nicht der König war, wandten sie sich von ihm. Ein aber spannte den von ungefähr und schoß den König zwischen und änge. Und er sprach zu seinem : Wende deine und führe mich aus dem , denn ich bin wund! Und der nahm überhand desselben , und der König stand auf dem der und starb des . Und das floß von den mitten in den . Und man ließ ausrufen im , da die unterging, und sagen: Ein jeglicher gehe in seine und in sein . Also starb der König und ward gen gebracht. Und sie begruben ihn zu . Und da sie den wuschen bei dem , leckten die sein (es wuschen ihn aber die ) nach dem des HERRN, das er geredet hatte. Was mehr von zu sagen ist und alles, was er getan hat, und das elfenbeinerne , das er baute, und alle Städte, die er gebaut hat, siehe, das ist geschrieben in der der Könige . Also entschlief mit seinen Vätern; und sein ward König an seiner . Und , der , ward König über im vierten , des Königs , und war fünfunddreißig alt, da er König ward, und regierte fünfundzwanzig zu . Seine hieß , eine . Und er wandelte in allem seines und wich nicht davon; und er tat was dem HERRN wohl gefiel. Doch tat er die Höhen nicht weg, und das opferte und räucherte noch auf den Höhen. Und er hatte mit dem König . Was aber mehr von zu sagen ist und seine , was er getan und wie er gestritten hat, siehe das ist geschrieben in der der Könige 's. Auch tat er aus dem , was noch übrige waren, die zu der seines waren übriggeblieben. Und es war kein König in ; ein war König. Und hatte lassen machen aufs , die nach gehen sollten, Gold zu holen. Aber sie gingen nicht; denn sie wurden zerbrochen zu -. Dazumal sprach , der , zu : Laß meine mit deinen fahren! Josaphat aber wollte nicht. Und entschlief mit seinen Vätern und ward begraben mit seinen Vätern in der , seines ; und , sein , ward König an seiner . Ahasja, der , ward König über zu im siebzehnten , des Königs 's, und regierte über zwei ; und er tat, was dem HERRN übel gefiel, und wandelte in dem seines und seiner und in dem , des , der sündigen machte, und diente und betete ihn an und erzürnte den HERRN, den , wie sein tat.