1 Samuel 16:5
“Er sprach: Ja, ich bin gekommen, dem HERRN zu opfern; heiligt euch und kommt zu mir zum Opfer. Und er heiligte Isai und seine Söhne und lud sie zum Opfer.”
1 Samuel 16:5 — Luther Bibel (1912)
Verse 5 of 23 in 1 Samuel chapter 16 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
1 Samuel 16 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und der HERR sprach zu : Wie lange trägst du um , den ich verworfen habe, daß er nicht König sei über ? Fülle dein mit Öl und gehe : ich will dich senden zu dem ; denn unter seinen Söhnen habe ich mir einen König ersehen. aber sprach: Wie soll ich hingehen? wird's erfahren und mich erwürgen. Der HERR sprach: Nimm ein von den zu dir und sprich: Ich bin gekommen, dem HERRN zu opfern. Und sollst zum laden; da will ich dir weisen, was du tun sollst, daß du mir salbest, welchen ich dir sagen werde. tat, wie ihm der HERR gesagt hatte, und kam gen . Da entsetzten sich die Ältesten der und gingen ihm entgegen und sprachen: Ist's , daß du kommst? Er sprach: Ja, ich bin gekommen, dem HERRN zu opfern; heiligt euch und kommt zu mir zum . Und er heiligte und seine Söhne und lud sie zum . Da sie nun hereinkamen, sah er den an und gedachte, der sei vor dem HERRN sein . Aber der HERR sprach zu : Sieh nicht an seine noch seine große ; ich habe ihn verworfen. Denn es geht nicht, wie ein sieht: ein sieht, was vor ist; der HERR aber sieht das an. Da rief den und ließ ihn an vorübergehen. Und er sprach: Diesen hat der HERR auch nicht erwählt. Da ließ vorübergehen . Er aber sprach: Diesen hat der HERR auch nicht erwählt. Da ließ seine sieben Söhne an vorübergehen. Aber sprach zu : Der HERR hat der keinen erwählt. Und sprach zu : Sind das die alle? Er aber sprach: Es ist noch übrig der jüngste; und siehe, er hütet die . Da sprach zu ; Sende und laß ihn holen; denn wir werden uns nicht setzen, bis er hierherkomme. Da sandte er und ließ ihn holen. Und er war bräunlich, mit schönen und guter . Und der HERR sprach: Auf! und salbe ihn; denn der ist's. Da nahm sein Ölhorn und salbte ihn mitten unter seinen Brüdern. Und der des HERRN geriet über von dem an und fürder. aber machte sich auf und ging gen . Und der des HERRN wich von , und ein böser vom HERRN machte ihn unruhig. Da sprachen die zu ihm: Siehe, ein böser von macht dich sehr unruhig; unser sage seinen , die vor ihm stehen, daß sie einen suchen, der auf der wohl spielen könne, auf daß, wenn der böse über dich kommt, er mit seiner spiele, daß es besser mit dir werde. Da sprach zu seinen : Seht nach einem , der des kundig ist, und bringt ihn zu mir. Da antwortete der Jünglinge einer und sprach: Siehe, ich habe gesehen einen , des , der ist des kundig; ein rüstiger und streitbar und verständig in seinen und schön, und der HERR ist mit ihm. Da sandte zu und ließ ihm sagen: Sende deinen zu mir, der bei den ist. Da nahm einen mit und einen und ein öcklein und sandte es durch seinen . Also kam zu und diente vor ihm, und er gewann ihn sehr lieb, und er ward sein äger. Und sandte zu und ließ ihm sagen: Laß vor mir bleiben; denn er hat gefunden vor meinen . Wenn nun der über kam, so nahm die und spielte mit seiner ; so erquickte sich , und es ward besser mit ihm, und der böse wich von ihm.