1 Samuel 18:26
“Da sagten seine Knechte David an solche Worte, und deuchte David die Sache gut, daß er des Königs Eidam würde. Und die Zeit war noch nicht aus,”
1 Samuel 18:26 — Luther Bibel (1912)
Verse 26 of 30 in 1 Samuel chapter 18 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
1 Samuel 18 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und da er hatte ausgeredet mit , verband sich das mit dem , und gewann ihn lieb wie sein eigen . Und nahm ihn des und ließ ihn nicht wieder zu seines kommen. Und und machten einen miteinander; denn er hatte ihn lieb wie sein eigen . Und zog aus seinen , den er anhatte, und gab ihn , dazu seinen , sein , seinen und seinen Gürtel. Und zog aus, wohin ihn sandte, und hielt sich klüglich. Und setzte ihn über ; und er gefiel wohl allem , auch den . Es begab sich aber, da er wiedergekommen war von des , daß die aus allen Städten waren gegangen mit und , dem König entgegen, mit , mit und mit . Und die sangen gegeneinander und spielten und sprachen: hat tausend geschlagen, aber zehntausend. Da ergrimmte sehr, und gefiel ihm das übel und sprach: Sie haben zehntausend gegeben und mir tausend: das Königreich will noch sein werden! Und sah sauer an von dem und hinfort. Des andern geriet der böse von über , und er raste daheim in seinem ; aber spielte auf den mit seiner , wie er täglich pflegte. Und hatte einen ß in der und er schoß ihn und gedachte: Ich will an die spießen. aber wandte sich zweimal von ihm. Und fürchtete sich vor ; denn der HERR war mit ihm und war von gewichen. Da tat ihn von sich und setzte ihn zum Fürsten über tausend ; und er zog aus und ein vor dem . Und hielt sich klüglich in allem seinem , und der HERR war mit ihm. Da nun sah, daß er sich so klüglich hielt, scheute er sich vor ihm. Aber ganz und hatte lieb; denn er zog aus und ein vor ihnen her. Und sprach zu : Siehe, meine größte will ich dir zum geben; sei mir nur tapfer und führe des HERRN . Denn gedachte: Meine soll nicht an ihm sein, sondern die der . aber antwortete : Wer bin ich? und was ist mein und das meines in , daß ich des Königs werden soll? Da aber die kam, daß , die , sollte gegeben werden, ward sie , dem , zum gegeben. Aber , Sauls , hatte den lieb. Da das angesagt ward, sprach er: Das ist recht; ich will sie ihm geben, daß sie ihm zum gerate und der Hände über ihn kommen. Und sprach zu : Du sollst heute mit der andern mein werden. Und gebot seinen : Redet mit heimlich und sprecht: Siehe, der König hat zu dir, und alle seine lieben dich; so sei nun des Königs . Und die redeten solche vor den . aber sprach: Dünkt euch das ein , des Königs zu sein? Ich aber bin ein armer, geringer . Und die sagten es ihm wieder und sprachen: Solche hat geredet. sprach: So sagt zu : Der König begehrt keine , nur hundert äute von den , daß man sich räche an des Königs . Denn trachtete zu fällen durch der . Da sagten seine an solche , und deuchte die gut, daß er des Königs würde. Und die war noch nicht aus, da machte sich auf und zog mit seinen Männern und schlug unter den zweihundert . Und brachte ihre äute dem König in voller , daß er des Königs würde. Da gab ihm seine zum . Und sah und merkte, daß der HERR mit war. Und , Sauls , hatte ihn lieb. Da fürchtete sich noch mehr vor und ward sein sein lang. Und da der Fürsten auszogen, handelte klüglicher denn alle , wenn sie auszogen, daß sein hoch gepriesen ward.