1 Samuel 2:6
“Der HERR tötet und macht lebendig, führt in die Hölle und wieder heraus.”
1 Samuel 2:6 — Luther Bibel (1912)
Verse 6 of 36 in 1 Samuel chapter 2 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
1 Samuel 2 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und betete und sprach: Mein ist fröhlich in dem HERRN; mein ist erhöht in dem HERRN. Mein hat sich weit aufgetan über meine ; denn ich freue mich deines . Es ist niemand heilig wie der HERR, außer dir ist keiner; und ist kein , wie unser ist. Laßt euer großes Rühmen und , noch gehe freches aus eurem ; denn der HERR ist ein , der es merkt, und läßt solch nicht gelingen. Der der ist zerbrochen, und die sind umgürtet mit Stärke. Die da satt waren, sind ums geworden, und die litten, hungert nicht mehr; ja die hat sieben geboren, und die viele hatte, hat abgenommen. Der HERR tötet und macht lebendig, führt in die Hölle und wieder heraus. Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht. Er hebt auf den Dürftigen aus dem und erhöht den aus dem , daß er ihn setze unter die Fürsten und den der erben lasse. Denn der sind des HERRN, und er hat den darauf gesetzt. Er wird behüten die Füße seiner , aber die müssen zunichte werden in ; denn viel ögen hilft doch niemand. Die mit dem HERRN hadern, müssen zugrunde gehen; über ihnen wird er donnern im . Der HERR wird richten der und wird geben seinem König und erhöhen das seines . Elkana aber ging gen in sein ; und der war des HERRN vor dem . Aber die Söhne waren böse ; die fragten nicht nach dem HERRN noch nach dem der an das . Wenn jemand etwas opfern wollte, so kam des , wenn das kochte, und hatte eine mit drei in seiner und stieß in den oder oder oder ; was er mit der hervorzog, das nahm der davon. Also taten sie dem ganzen , die dahinkamen zu . Desgleichen, ehe denn sie das anzündeten, kam des und sprach zu dem, der das brachte: Gib mir das , dem zu braten; denn er will nicht gekochtes von dir nehmen, sondern rohes. Wenn dann jemand zu ihm sagte: Laß erst das anzünden und nimm darnach, was dein begehrt, so sprach er zu ihm: Du sollst mir's jetzt geben; wo nicht so will ich's mit nehmen. Darum war die Sünde der jungen Männer sehr groß vor dem HERRN; denn die lästerten das des HERRN. aber war ein vor dem HERRN; und der war umgürtet mit einem . Dazu machte ihm seine ein kleines und brachte es ihm hinauf zu seiner , wenn sie mit ihrem hinaufging, zu opfern das jährliche . Und segnete und sein und sprach: Der HERR gebe dir von diesem um der willen, die sie vom HERRN gebeten hat. Und sie gingen an ihren . Und der HERR suchte heim, daß sie schwanger ward und gebar drei Söhne und zwei Töchter. Aber , der , nahm zu bei dem HERRN. aber war sehr alt und erfuhr alles, was seine Söhne taten dem ganzen , und daß sie schliefen bei den , die da dienten vor der Tür der Hütte des . Und er sprach zu ihnen: Warum tut ihr solches? Denn ich höre euer böses von diesem ganzen . Nicht, meine , das ist nicht ein gutes ücht, das ich höre. Ihr macht des HERRN übertreten. Wenn jemand wider einen sündigt, so kann's der schlichten. Wenn aber jemand wider den HERRN sündigt, wer kann für ihn bitten? Aber sie gehorchten ihres nicht; denn der HERR war willens, sie zu töten. Aber der nahm immermehr zu und war angenehm bei dem HERRN und bei den . Es kam aber ein zu und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Ich habe mich offenbart deines , da sie noch in Ägypten waren, in , und habe ihn daselbst mir erwählt vor allen Stämmen zum , daß er opfern sollte auf meinem und Räuchwerk anzünden und den vor mir tragen, und habe deines gegeben alle der . Warum tretet ihr denn mit Füßen meine und , die ich geboten habe in der ? Und du ehrst deine Söhne mehr denn mich, daß ihr euch mästet von dem aller meines . Darum spricht der HERR, der : Ich habe geredet, dein und deines sollten wandeln vor mir ewiglich. Aber nun spricht der HERR: Es sei fern von mir! sondern wer mich ehrt, den will ich auch ehren; wer aber mich verachtet, der soll wieder verachtet werden. Siehe, es wird die kommen, daß ich will entzweibrechen deinen und den deines , daß kein sei in deinem , und daß du sehen wirst deinen in der bei allerlei , das geschehen wird, und wird kein sein in deines ewiglich. Doch will ich dir nicht einen jeglichen von meinem ausrotten, auf daß deine verschmachten und deine sich gräme; und alle deines sollen sterben, wenn sie Männer geworden sind. Und das soll dir ein sein, das über deine zwei Söhne, Hophni und , kommen wird: auf einen werden sie beide sterben. Ich will aber einen treuen erwecken, der soll tun, wie es meinem und meiner gefällt; dem will ich ein beständiges bauen, daß er vor meinem wandle immerdar. Und wer übrig ist von deinem , der wird kommen und vor jenem niederfallen um einen silbernen und ein Stück und wird sagen: Laß mich doch zu einem , daß ich einen esse.