1 Samuel 20:6
“Wird dein Vater nach mir fragen, so sprich: David bat mich, daß er gen Bethlehem, zu seiner Stadt, laufen möchte; denn es ist ein jährlich Opfer daselbst dem ganzen Geschlecht.”
1 Samuel 20:6 — Luther Bibel (1912)
Verse 6 of 42 in 1 Samuel chapter 20 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
1 Samuel 20 — full chapter (Luther Bibel (1912))
aber floh von in und kam und redete vor : Was habe ich getan? Was habe ich mißgehandelt? Was habe ich gesündigt vor deinem , daß er nach meinem steht? Er aber sprach zu : Das sei ferne; du sollst nicht sterben. Siehe, mein tut nichts, weder ßes noch , das er nicht meinen offenbare; warum sollte denn mein dies vor mir verbergen? Es wird nicht so sein. Da schwur weiter und sprach: Dein weiß wohl, daß ich vor deinen gefunden habe; darum wird er denken: soll solches nicht wissen, es möchte ihn bekümmern. Wahrlich, so wahr der HERR lebt, und so wahr deine lebt, es ist nur ein zwischen mir und dem . sprach zu : Ich will an dir tun, was dein begehrt. sprach zu ihm: Siehe, morgen ist der , da ich mit dem König zu sitzen sollte; so laß mich, daß ich mich auf dem verberge bis an den des dritten . Wird dein nach mir fragen, so sprich: bat mich, daß er gen , zu seiner , laufen möchte; denn es ist ein jährlich daselbst dem ganzen . Wird er sagen: Es ist gut, so steht es wohl um deinen . Wird er aber ergrimmen, so wirst du merken, daß Böses bei ihm beschlossen ist. So tue nun an deinem ; denn du hast mit mir, deinem , einen im HERRN gemacht. Ist aber eine an mir, so töte du mich; denn warum wolltest du mich zu deinem bringen? sprach: Das sei ferne von dir, daß ich sollte merken, daß Böses bei meinem beschlossen wäre über dich zu bringen, und sollte es dir nicht ansagen. aber sprach: Wer will mir's ansagen, so dir dein etwas antwortet? sprach zu : Komm, laß uns aufs gehen! Und sie gingen beide hinaus aufs . Und sprach zu : HERR, Gott , wenn ich erforsche an meinem morgen und am dritten , daß es wohl steht mit , und nicht hinsende zu dir und es vor deinen offenbare, so tue der HERR dem dies und jenes. Wenn aber das Böse meinem gefällt wider dich, so will ich's auch vor deinen offenbaren und dich ziehen lassen, daß du mit weggehst. Und der HERR sei mit dir, wie er mit meinem gewesen ist. Tue ich's nicht, so tue keine des HERRN an mir, solange ich lebe, auch nicht, so ich sterbe. Und wenn der HERR die ausrotten wird, einen jeglichen aus dem , so reiße du deine nicht von meinem ewiglich. Also machte einen mit dem und sprach: Der HERR fordere es von der der . Und fuhr fort und schwur , so lieb hatte er ihn; denn er hatte ihn so lieb wie seine . Und sprach zu ihm: Morgen ist der , so wird man nach dir fragen; denn man wird dich vermissen, wo du zu sitzen pflegst. Des dritten aber komm bald hernieder und gehe an einen , da du dich verbergest am , und setze dich an den . So will ich zu seiner drei schießen, als ob ich nach dem schösse. Und siehe, ich will den senden: Gehe , suche die ! Werde ich zu dem sagen: Siehe, die liegen hierwärts hinter dir, hole sie! so komm, denn es ist und hat keine , so wahr der HERR lebt. Sage ich aber zum Jüngling: Siehe, die liegen dortwärts vor dir! so gehe , denn der HERR hat dich lassen gehen. Was aber du und ich miteinander geredet haben, da ist der HERR zwischen mir und dir ewiglich. verbarg sich im . Und da der kam, setzte sich der König zu , zu essen. Da sich aber der König gesetzt hatte an seinen , wie er gewohnt war, an der , stand auf; aber setzte sich an die . Und man vermißte an seinem . Und redete des nichts; denn er gedachte; Es ist ihm etwas widerfahren, daß er nicht rein ist. Des andern nach dem , da man vermißte an seinem , sprach zu seinem : Warum ist der nicht zu gekommen, weder gestern noch heute? antwortete : Er bat mich sehr, daß er gen ginge, und sprach: Laß mich gehen; denn unser hat zu opfern in der , und mein hat mir's selbst geboten; habe ich vor deinen gefunden, so will ich hinweg und meine Brüder sehen. Darum ist er nicht gekommen zu des Königs . Da ergrimmte der wider , und er sprach zu ihm: Du ungehorsamer Bösewicht! ich weiß wohl, daß du den auserkoren hast, dir und deiner , die dich geboren hat, zur . Denn solange der lebt auf , wirst du, dazu auch dein Königreich, nicht bestehen. So sende nun und laß ihn herholen zu mir; denn er muß sterben. antwortete seinem und sprach zu ihm: Warum soll er sterben? Was hat er getan? Da schoß den ß nach ihm, daß er ihn spießte. Da merkte , daß bei seinem gänzlich beschlossen war, zu töten, und stand auf vom mit grimmigem und aß des andern nach dem kein ; denn er war bekümmert um , daß ihn sein also verdammte. Des ging hinaus aufs , dahin bestimmt hatte, und ein kleiner mit ihm; und sprach zu dem : Lauf und suche mir die , die ich schieße! Da aber der lief, schoß er einen über ihn . Und als der kam an den , dahin den geschossen hatte, rief ihm nach und sprach: Der liegt dortwärts vor dir. Und rief abermals ihm nach: Rasch! eile, und stehe nicht still! Da las der auf und brachte sie zu seinem . Und der wußte nichts darum; allein und wußten um die . Da gab seine seinem und sprach zu ihm: Gehe und trage sie in die . Da der hineinkam, stand auf vom gegen und fiel auf sein zur und beugte sich dreimal nieder, und sie küßten sich miteinander und weinten miteinander, aber am allermeisten. Und sprach zu : Gehe mit ! Was wir beide geschworen haben im des HERRN und gesagt: Der HERR sei zwischen mir und dir, zwischen meinem und deinem , das bleibe ewiglich. Und machte sich auf und kam in die .