1 Samuel 26:20

“So falle nun mein Blut nicht auf die Erde, ferne von dem Angesicht des HERRN. Denn der König Israels ist ausgezogen zu suchen einen Floh, wie man ein Rebhuhn jagt auf den Bergen.”

1 Samuel 26:20 — Luther Bibel (1912)

Verse 20 of 25 in 1 Samuel chapter 26 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

1 Samuel 26 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Die aber von kamen zu gen und sprachen: Ist nicht verborgen auf dem Hügel vor der Wüste? Da machte sich auf und zog herab zur Wüste und mit ihm dreitausend junger in , daß er suchte in der Wüste , und lagerte sich auf dem Hügel , der vor der Wüste liegt am . aber blieb in der Wüste. Und da er merkte, daß ihm nachkam in die Wüste, sandte er aus und erfuhr, daß gewiß gekommen wäre. Und machte sich auf und kam an den , da sein hielt, und sah die Stätte, da lag mit seinem , dem des . (Denn lag in der und das um ihn her.) Da antwortete und sprach zu , dem , und zu , dem der , dem : Wer will mit mir hinab zu ins ? Abisai sprach: Ich will mit dir hinab. Also kam und zum des . Und siehe, lag und schlief in der , und sein ß steckte in der zu seinen Häupten; aber und das lag um ihn her. Da sprach zu : Gott hat deinen heute in deine beschlossen; so will ich ihn nun mit dem ß stechen in die einmal, daß er's nicht mehr bedarf. aber sprach zu : Verderbe ihn nicht; denn wer will die an den des HERRN legen und ungestraft bleiben? Weiter sprach : So wahr der HERR lebt, wo der HERR nicht ihn schlägt, oder seine kommt, daß er sterbe oder in einen ziehe und komme um, so lasse der HERR ferne von mir sein, daß ich meine sollte an den des HERRN legen. So nimm nun den ß zu seinen Häupten und den und laß uns gehen. Also nahm den ß und den zu den Häupten und ging , und war niemand, der es sah noch merkte noch erwachte, sondern sie schliefen alle; denn es war ein tiefer vom HERRN auf sie gefallen. Da nun auf die andere übergekommen war, trat er auf des von ferne, daß ein weiter war zwischen ihnen, und schrie das an und , den , und sprach: Hörst du nicht, ? Und antwortete und sprach: Wer bist du, daß du so schreist gegen den König? Und sprach zu : Bist du nicht ein und wer ist dir gleich in ? Warum hast du denn nicht behütet deinen , den König? Denn es ist des einer hineingekommen, deinen , den König, zu verderben. Es ist aber nicht fein, was du getan hast. So wahr der HERR lebt, ihr seid des , daß ihr euren , den des HERRN, nicht behütet habt. Nun siehe, hier ist der ß des Königs und der , die zu seinen Häupten waren. Da erkannte die und sprach: Ist das nicht deine mein ? sprach: Es ist meine , mein König. Und sprach weiter: Warum verfolgt mein also seinen ? Was habe ich getan? und was Übels ist in meiner ? So höre doch nun mein , der König, die seines : Reizt dich der HERR wider mich, so lasse man ihn ein riechen; tun's aber , so seien sie verflucht vor dem HERRN, daß sie mich heute verstoßen, daß ich nicht hafte in des HERRN , und sprechen: Gehe , diene andern Göttern! So falle nun mein nicht auf die , ferne von dem des HERRN. Denn der König ist ausgezogen zu suchen einen , wie man ein jagt auf den . Und sprach: Ich habe gesündigt, komm wieder, mein , ich will dir fürder kein tun, darum daß meine heutigestages teuer gewesen ist in deinen . Siehe, ich habe töricht und sehr unweise getan. antwortete und sprach: Siehe, hier ist der ß des Königs; es gehe der Jünglinge einer herüber und hole ihn. Der HERR aber wird einem jeglichen vergelten nach seiner und seinem . Denn der HERR hat dich heute in meine gegeben; aber ich wollte meine nicht an den des HERRN legen. Und wie heute deine in meinen ist groß geachtet gewesen, so werde meine groß geachtet vor den des HERRN, und er errette mich von aller Trübsal. sprach zu : Gesegnet seist du, mein ; du wirst's tun und hinausführen. aber ging seine ße, und kehrte wieder an seinen .

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