1 Samuel 9:20
“Und um die Eselinnen, die du vor drei Tagen verloren hast, bekümmere dich jetzt nicht: sie sind gefunden. Und wes wird sein alles, was das Beste ist in Israel? Wird's nicht dein und deines Vaters ganzen Hauses sein?”
1 Samuel 9:20 — Luther Bibel (1912)
Verse 20 of 27 in 1 Samuel chapter 9 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
1 Samuel 9 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Es war aber ein von mit , ein , des , des , des , des eines , ein wohlhabender . Der hatte einen mit ; der war ein junger, schöner , und war kein schönerer unter den , eines länger denn alles . Es hatte aber , der , seine verloren; und er sprach zu seinem : Nimm der einen mit dir, mache dich auf, gehe und suche die . Und sie gingen durch das und durch das , und fanden sie nicht; sie gingen durch das , und sie waren nicht da; sie gingen durch das , und fanden sie nicht. Da sie aber kamen in das , sprach zu dem , der mit ihm war: Komm, laß uns wieder heimgehen; mein möchte von den lassen und um uns sorgen. Er aber sprach: Siehe, es ist ein berühmter in dieser ; alles, was er sagt, das geschieht. Nun laß uns dahin gehen; vielleicht sagt er uns unsern , den wir gehen. aber sprach zu seinem : Wenn wir schon hingehen, was bringen wir dem ? Denn das ist dahin aus unserm ; so haben wir sonst keine , die wir dem bringen. Was haben wir? Der antwortete wieder und sprach: Siehe, ich habe ein viertel eines bei mir; das wollen wir dem geben, daß er uns unsern sage. (Vorzeiten in , wenn man ging, Gott zu fragen, sprach man: Kommt, laßt uns gehen zu dem ! Denn die man jetzt heißt, die hieß man vorzeiten .) sprach zu seinem : Du hast wohl geredet; komm laß uns gehen! Und da sie hingingen zu der , da der war, und zur hinaufstiegen, fanden sie , die herausgingen, Wasser zu schöpfen. Zu denselben sprachen sie: Ist der hier? Sie antworteten ihnen und sprachen: Ja, siehe, da ist er; eile, denn er ist heute in die gekommen, weil das heute zu opfern hat auf der Höhe. Wenn ihr in die kommt, so werdet ihr ihn finden, ehe denn er hinaufgeht auf die Höhe, zu essen. Denn das wird nicht essen, bis er komme, sintemal er segnet das ; darnach essen die, so geladen sind. Darum geht hinauf, denn jetzt werdet ihr ihn eben antreffen. Und da sie hinauf zur kamen und in die eintraten, siehe, da ging heraus, ihnen entgegen, und wollte auf die Höhe gehen. Aber der HERR hatte offenbart einen zuvor, ehe denn kam, und gesagt: Morgen um diese will ich einen zu dir senden aus dem ; den sollst du zum Fürsten salben über mein , daß er mein erlöse von der . Denn ich habe mein angesehen, und sein ist vor mich gekommen. Da nun ansah, antwortete ihm der HERR: Siehe, das ist der , von dem ich dir gesagt habe, daß er über mein herrsche. Da trat zu unter dem und sprach: Sage mir, wo ist hier des ? antwortete wieder und sprach: Ich bin der . Gehe vor mir hinauf auf die Höhe, denn ihr sollt heute mit mir essen; morgen will ich dich lassen gehen, und alles, was in deinem ist, will ich dir sagen. Und um die , die du vor drei verloren hast, bekümmere dich jetzt nicht: sie sind gefunden. Und wes wird sein alles, was das ist in ? Wird's nicht dein und deines ganzen sein? antwortete: Bin ich nicht ein und von einem der geringsten Stämme , und mein das kleinste unter allen der Stämme ? Warum sagst du denn mir solches? aber nahm und seinen und führte sie in den und setzte sie obenan unter die, so geladen waren; der waren bei dreißig . Und sprach zu dem : Gib her das Stück, das ich dir gab und befahl, du solltest es bei dir behalten. Da trug der eine auf und was daranhing. Und er legte es vor und sprach: Siehe, das ist übrig; lege vor dich und iß; denn es ist für dich aufbehalten eben auf diese , da ich das lud. Also aß mit des . Und da sie hinabgegangen waren von der Höhe zur , redete er mit auf dem . Und sie standen früh auf; und da die öte aufging, rief dem auf dem und sprach: Auf! daß ich dich gehen lasse. Und machte sich auf, und die beiden gingen miteinander hinaus, er und . Und da sie kamen hinab an der , sprach zu : Sage dem , daß er uns vorangehe (und er ging voran); du aber stehe jetzt still, daß ich dir kundtue, was gesagt hat.