2 Chronicles 18:22
“Nun siehe, der HERR hat einen falschen Geist gegeben in dieser deiner Propheten Mund, und der HERR hat Böses wider dich geredet.”
2 Chronicles 18:22 — Luther Bibel (1912)
Verse 22 of 34 in 2 Chronicles chapter 18 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
2 Chronicles 18 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und hatte große ümer und und verschwägerte sich mit . Und nach etlichen zog er hinab zu gen . Und ließ ihn für das , das bei ihm war, viel und schlachten. Und er beredete ihn, daß er hinauf gen in zöge. Und , der König , sprach zu , dem König 's: Zieh mit mir gen in ! Er sprach zu ihm: Ich bin wie du, und mein wie dein ; wir wollen mit dir in den . Aber sprach zum König : Frage doch heute des HERRN ! Und der König versammelte vierhundert und sprach zu ihnen: Sollen wir gen in ziehen in den , oder soll ich's anstehen lassen? Sie sprachen: Zieh hinauf! Gott wird sie in deine geben. Josaphat aber sprach: Ist nicht irgend noch ein des HERRN hier, daß wir durch ihn fragen? Der König sprach zu : Es ist noch ein , daß man den HERRN durch ihn frage, aber ich bin ihm gram; denn er weissagt über mich kein , sondern allewege Böses, nämlich , der . Josaphat sprach: der König rede nicht also. Und der König rief einen seiner Kämmerer und sprach: Bringe eilend her , den ! Und der König und , der König 's, saßen ein jeglicher auf seinem , mit ihren angezogen. Sie saßen aber auf dem vor der Tür am zu ; und alle weissagten vor ihnen. Und , der , machte sich eiserne Hörner und sprach: So spricht der HERR: Hiermit wirst du die stoßen, bis du sie aufreibst. Und alle weissagten auch also und sprachen: Zieh hinauf gen in ! es wird dir gelingen; der HERR wird sie geben in des Königs . Und der , der hingegangen war, Micha zu rufen, redete mit ihm und sprach: Siehe, der sind einträchtig gut für den König; laß doch dein auch sein wie derselben eines und rede . Micha aber sprach: So wahr der HERR lebt, was mein sagen wird, das will ich reden. Und da er zum König kam, sprach der König zu ihm: Micha, sollen wir gen in in den ziehen, oder soll ich's lassen anstehen? Er sprach: Ja, ziehet hinauf! es wird euch gelingen; es wird euch in eure Hände gegeben werden. Aber der König sprach zu ihm: Ich beschwöre dich noch einmal, daß du mir nichts denn die sagst im des HERRN. Da sprach er: Ich sehe das ganze zerstreut auf den wie , die keinen haben. Und der HERR sprach: Diese haben keinen HERRN; es kehre ein jeglicher wieder heim mit . Da sprach der König zu : Sagte ich dir nicht: Er weissagt über mich kein , sondern Böses? Er aber sprach: Darum höret des HERRN ! Ich sah den HERRN sitzen auf seinem , und alles stand zu seiner und zu seiner . Und der HERR sprach: Wer will , den König , überreden, daß er hinaufziehe und falle zu in ? Und da dieser so und jener anders sagte, kam ein hervor und trat vor den HERRN und sprach: Ich will ihn überreden. Der HERR aber sprach zu ihm: Womit? Er sprach: Ich will ausfahren und ein falscher sein in aller . Und er sprach: Du wirst ihn überreden und wirst es ausrichten; fahre und tue also! Nun siehe, der HERR hat einen falschen gegeben in dieser deiner , und der HERR hat Böses wider dich geredet. Da trat herzu , der , und schlug auf den und sprach: Welchen ist der des HERRN von mir gegangen, daß er durch dich redete? Micha sprach: Siehe, du wirst es sehen des , wenn du von einer in die andere gehen wirst, daß du dich versteckst. Aber der König sprach: Nehmt und laßt ihn bleiben bei , dem , und bei , dem des Königs, und sagt: So spricht der König: Legt diesen ins ängnis und speist ihn mit und der Trübsal, bis ich wiederkomme mit . Micha sprach: Kommst du mit wieder, so hat der HERR nicht durch mich geredet. Und er sprach: Höret, ihr Völker alle! Also zog hinauf der König und , der König 's, gen in . Und der König sprach zu : Ich will mich verkleiden und in den kommen; du aber habe deine an. Und der König verkleidete sich, und sie kamen in den . Aber der König von hatte den über seine geboten: Ihr sollt nicht streiten, weder gegen klein noch gegen groß, sondern gegen den König allein. Da nun die der sahen, dachten sie: Es ist der König ! und umringten ihn, wider ihn zu streiten. Aber schrie; und der HERR half ihm, und wandte sie von ihm. Denn da die der sahen, daß er nicht der König war, wandten sie sich von ihm ab. Es spannte aber ein seinen von ungefähr und schoß den König zwischen und änge. Da sprach er zu seinem : Wende deine und führe mich aus dem , denn ich bin wund! Und der nahm zu des . Und der König stand auf seinem gegen die bis an den und starb, da die unterging.