2 Corinthians 11:3

“Ich fürchte aber, daß, wie die Schlange Eva verführte mit ihrer Schalkheit, also auch eure Sinne verrückt werden von der Einfalt in Christo.”

2 Corinthians 11:3 — Luther Bibel (1912)

Verse 3 of 33 in 2 Corinthians chapter 11 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

2 Corinthians 11 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Wollte , ihr hieltet mir ein wenig zugut! doch ihr haltet mir's wohl zugut. Denn ich eifere um euch mit göttlichem ; denn ich habe euch vertraut einem , daß ich eine reine zubrächte. Ich fürchte aber, daß, wie die verführte mit ihrer , also auch eure verrückt werden von der in . Denn so, der da zu euch kommt, einen andern predigte, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen andern empfinget, den ihr nicht empfangen habt, oder ein ander , das ihr nicht angenommen habt, so vertrüget ihr's billig. Denn ich achte, ich sei nicht weniger, als die 'hohen' sind. Und ob ich nicht kundig bin der , so bin ich doch nicht unkundig der . Doch ich bin bei euch allenthalben wohl bekannt. Oder habe ich gesündigt, daß ich mich erniedrigt habe, auf daß ihr erhöht würdet? Denn ich habe euch das umsonst verkündigt und habe andere beraubt und von ihnen genommen, daß ich euch predigte. Und da ich bei euch war gegenwärtig und hatte, war ich niemand beschwerlich. Denn mein erstatteten die Brüder, die aus kamen, so habe ich mich in allen Stücken euch unbeschwerlich gehalten und will auch noch mich also halten. So gewiß die in mir ist, so soll mir dieser in den Ländern nicht verstopft werden. Warum das? Daß ich euch nicht sollte liebhaben? Gott weiß es. Was ich aber tue und tun will, das tue ich darum, daß ich die abschneide denen, die suchen, daß sie rühmen möchten, sie seien wie wir. Denn solche falsche und trügliche verstellen sich zu . Und das ist auch kein ; denn er selbst, der , verstellt sich zum des . Darum ist es auch nicht ein ßes, wenn sich seine verstellen als der ; welcher sein wird nach ihren . Ich sage abermals, daß nicht jemand wähne, ich sei töricht; wo aber nicht, so nehmet mich als einen Törichten, daß ich mich auch ein wenig rühme. Was ich jetzt rede, das rede ich nicht als im HERRN, sondern als in der , dieweil wir in das Rühmen gekommen sind. Sintemal viele sich rühmen nach dem , will ich mich auch rühmen. Denn ihr vertraget gern die , dieweil ihr klug seid. Ihr vertraget, so euch jemand zu macht, so euch jemand schindet, so euch jemand gefangennimmt, so jemand euch trotzt, so euch jemand ins streicht. Das sage ich nach der , als wären wir schwach geworden. Worauf aber jemand kühn ist (ich rede in !), darauf bin ich auch kühn. Sie sind äer? Ich auch! Sie sind ? Ich auch! Sie sind ? Ich auch! Sie sind ? Ich rede töricht: Ich bin's wohl mehr: Ich habe mehr gearbeitet, ich habe mehr äge erlitten, bin öfter gefangen, oft in öten gewesen; von den habe ich fünfmal empfangen vierzig weniger eins; ich bin dreimal gestäupt, einmal gesteinigt, dreimal erlitten, Tag und habe ich zugebracht in der des ; ich bin oft gereist, ich bin in gewesen durch die Flüsse, in durch die Mörder, in unter den , in unter den , in in den Städten, in in der Wüste, in auf dem , in unter den falschen Brüdern; in Mühe und , in viel , in und , in viel , in und Blöße; außer was sich sonst zuträgt, nämlich, daß ich täglich werde angelaufen und trage für alle . Wer ist schwach, und ich werde nicht schwach? Wer wird geärgert, und ich brenne nicht? So ich mich ja rühmen soll, will ich mich meiner rühmen. Gott und der unsers HERRN , welcher sei gelobt in , weiß, daß ich nicht lüge. Zu verwahrte der des Königs die der und wollte mich greifen, und ich ward in einem zum hinaus durch die niedergelassen und entrann aus seinen Händen.

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