2 Corinthians 5:9
“Darum fleißigen wir uns auch, wir sind daheim oder wallen, daß wir ihm wohl gefallen.”
2 Corinthians 5:9 — Luther Bibel (1912)
Verse 9 of 21 in 2 Corinthians chapter 5 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
2 Corinthians 5 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Wir wissen aber, so unser irdisch dieser Hütte zerbrochen wird, daß wir einen haben, von erbauet, ein , nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im . Und darüber sehnen wir uns auch nach unsrer , die vom ist, und uns verlangt, daß wir damit überkleidet werden; so doch, wo wir bekleidet und nicht bloß erfunden werden. Denn dieweil wir in der Hütte sind, sehnen wir uns und sind beschwert; sintemal wir wollten lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden, auf daß das würde verschlungen von dem . Der uns aber dazu bereitet, das ist , der uns das , den , gegeben hat. So sind wir denn getrost allezeit und wissen, daß, dieweil wir im wohnen, so wallen wir ferne vom HERRN; denn wir wandeln im , und nicht im . Wir sind aber getrost und haben vielmehr , außer dem zu wallen und daheim zu sein bei dem HERRN. Darum fleißigen wir uns auch, wir sind daheim oder wallen, daß wir ihm wohl gefallen. Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem , auf daß ein jeglicher empfange, nach dem er gehandelt hat bei , es sei gut oder böse. Dieweil wir denn wissen, daß der HERR zu fürchten ist, fahren wir schön mit den ; aber sind wir offenbar. Ich hoffe aber, daß wir auch in eurem offenbar sind. Wir loben uns nicht abermals bei euch, sondern geben euch eine , zu rühmen von uns, auf daß ihr habt zu rühmen wider die, so sich nach dem rühmen, und nicht nach dem . Denn tun wir zu viel, so tun wir's ; sind wir mäßig, so sind wir euch mäßig. Denn die dringt in uns also, sintemal wir halten, daß, so einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben; und er ist darum für alle gestorben, auf daß die, so da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist. Darum kennen wir von nun an niemand nach dem ; und ob wir auch gekannt haben nach dem , so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr. Darum, ist jemand in , so ist er eine neue ; das ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! Aber das alles von , der uns mit ihm selber versöhnt hat durch und das gegeben, das die öhnung predigt. Denn war in und versöhnte die mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das von der öhnung. So sind wir nun an , denn vermahnt durch uns; so bitten wir nun an : Lasset euch versöhnen mit . Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir würden in ihm die , die vor gilt.