2 Kings 4:6

“Und da die Gefäße voll waren, sprach sie zu ihrem Sohn: Lange mir noch ein Gefäß her! Er sprach: Es ist kein Gefäß mehr hier. Da stand das Öl.”

2 Kings 4:6 — Luther Bibel (1912)

Verse 6 of 44 in 2 Kings chapter 4 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

2 Kings 4 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und es schrie ein unter den der der zu und sprach: Dein , mein , ist gestorben, so weißt du, daß er, dein , den HERRN fürchtete; nun kommt der und will meine beiden nehmen zu leibeigenen . Elisa sprach zu ihr: Was soll ich dir tun? Sage mir, was hast du im ? Sie sprach: Deine hat nichts im denn einen Ölkrug. Er sprach: Gehe und bitte draußen von allen deinen leere äße, und derselben nicht wenig, und gehe hinein und schließe die Tür zu hinter dir und deinen Söhnen und gieß in alle äße; und wenn du sie gefüllt hast, so gib sie . Sie ging und schloß die Tür zu hinter sich und ihren Söhnen; die brachten ihr die äße zu, so goß sie ein. Und da die äße voll waren, sprach sie zu ihrem : Lange mir noch ein äß her! Er sprach: Es ist kein äß mehr hier. Da stand das Öl. Und sie ging und sagte es dem an. Er sprach: Gehe , verkaufe das Öl und bezahle deinen ; du aber und deine Söhne nähret euch von dem übrigen. Und es begab sich zu der , daß ging gen . Daselbst war eine reiche ; die hielt ihn, daß er bei ihr aß. Und so oft er daselbst durchzog, kehrte er zu ihr ein und aß bei ihr. Und sie sprach zu ihrem : Siehe, ich merke, daß dieser heilig ist, der immerdar hier durchgeht. Laß uns ihm eine kleine bretterne oben machen und ein , Tisch, Stuhl und hineinsetzen, auf daß er, wenn er zu uns kommt, dahin sich tue. Und es begab sich zu der , daß er hineinkam und legte sich oben in die und schlief darin und sprach zu seinem : Rufe die ! Und da er sie rief, trat sie vor ihn. Er sprach zu ihm: Sage ihr: Siehe, du hast uns allen diesen getan; was soll ich dir tun? Hast du eine an den König oder an den ? Sie sprach: Ich wohne unter meinem . Er sprach: Was ist ihr denn zu tun? Gehasi sprach: Ach, sie hat keinen , und ihr ist alt. Er sprach: Rufe sie! Und da er sie rief, trat sie in die Tür. Und er sprach: Um diese über ein sollst du einen herzen. Sie sprach: Ach nicht, mein , du ! lüge deiner nicht! Und die ward schwanger und gebar einen um dieselbe über ein , wie ihr geredet hatte. Da aber das groß ward, begab sich's, daß es hinaus zu seinem zu den ging und sprach zu seinem : O mein , mein ! Er sprach zu seinem : Bringe ihn zu seiner ! Und er nahm ihn und brachte ihn zu seiner , und sie setzte ihn auf ihren ß bis an den ; da starb er. Und sie ging hinauf und legte ihn aufs des , schloß zu und ging hinaus und rief ihren und sprach: Sende mir der einen und eine ; ich will zu dem , und wiederkommen. Er sprach: Warum willst du zu ihm? Ist doch heute nicht noch . Sie sprach: Es ist gut. Und sie sattelte die und sprach zum : Treibe fort und säume nicht mit dem , wie ich dir sage! Also zog sie und kam zu dem auf den . Als aber der sie kommen sah, sprach er zu seinem : Siehe, die ist da! So laufe ihr nun entgegen und frage sie, ob's ihr und ihrem und wohl gehe. Sie sprach: Wohl. Da sie aber zu dem auf den kam, hielt sie ihn bei seinen Füßen; Gehasi aber trat herzu, daß er sie abstieße. Aber der sprach: Laß sie! denn ihre ist betrübt, und der HERR hat mir's verborgen und nicht angezeigt. Wann habe ich einen gebeten von meinem ? sagte ich nicht du solltest mich nicht täuschen? Er sprach zu : Gürte deine und nimm meinen in deine und gehe (so dir jemand begegnet, so grüße ihn nicht, und grüßt dich jemand, so danke ihm nicht), und lege meinen auf des . Die des aber sprach: So wahr der HERR lebt und deine , ich lasse nicht von dir! Da machte er sich auf und ging ihr nach. Gehasi aber ging vor ihnen und legte den dem aufs ; da war aber keine noch Fühlen. Und er ging wiederum ihnen entgegen und zeigte ihm an und sprach: Der ist nicht aufgewacht. Und da ins kam, siehe, da lag der tot auf seinem . Und er ging hinein und schloß die Tür zu für sie beide und betete zu dem HERRN und stieg hinauf und legte sich auf das und legte seinen auf des und seine auf seine und seine Hände auf seine Hände und breitete sich also über ihn, daß des warm ward. Er aber stand wieder auf und ging im einmal hierher und daher und stieg hinauf und breitete sich über ihn. Da schnaubte der siebenmal; darnach tat der seine auf. Und er rief und sprach: Rufe die ! Und da er sie rief, kam sie hinein zu ihm. Er sprach: Da nimm deinen ! Da kam sie und fiel zu seinen Füßen und beugte sich nieder zur und nahm ihren und ging hinaus. Da aber wieder gen kam, ward im , und die der wohnten vor ihm. Und er sprach zu seinem : Setze zu einen großen und koche ein üse für die der ! Da ging einer aufs , daß er läse, und fand wilde und las davon sein voll; und da er kam, schnitt er's in den zum üse, denn sie kannten es nicht. Und da sie es ausschütteten für die Männer, zu essen, und sie von dem üse aßen, schrieen sie und sprachen: O , der im ! denn sie konnten es nicht essen. Er aber sprach: Bringt her! Und er tat's in den und sprach: Schütte es dem vor, daß sie essen! Da war nichts Böses in dem . Es kam aber ein von - und brachte dem , nämlich zwanzig , und neues in seinem . Er aber sprach: Gib's dem , daß sie essen! Sein sprach: Wie soll ich hundert von dem geben? Er sprach: Gib dem , daß sie essen! Denn so spricht der HERR: Man wird essen, und es wird übrigbleiben. Und er legte es ihnen vor, daß sie aßen; und es blieb noch übrig nach dem des HERRN.

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