2 Samuel 13:23

“Über zwei Jahre aber hatte Absalom Schafscherer zu Baal-Hazor, das bei Ephraim liegt; und Absalom lud alle Kinder des Königs”

2 Samuel 13:23 — Luther Bibel (1912)

Verse 23 of 39 in 2 Samuel chapter 13 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

2 Samuel 13 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und es begab sich darnach, daß , der , hatte eine schöne , die hieß ; und , der , gewann sie lieb. Und dem ward wehe, als wollte er krank werden um , seiner , willen. Denn sie war eine , und es deuchte schwer sein, daß er ihr etwas sollte tun. Amnon aber hatte einen , der hieß , ein , Davids ; und derselbe war ein sehr weiser . Der sprach zu ihm: Warum wirst du so mager, du Königssohn, von zu ? Magst du mir's nicht ansagen? Da sprach zu ihm: Ich habe , meines , liebgewonnen. Jonadab sprach zu ihm: Lege dich auf dein und stelle dich krank. Wenn dann dein kommt, dich zu besuchen, so sprich zu ihm: Laß doch meine kommen, daß sie mir zu essen gebe und mache vor mir das , daß ich zusehe und von ihrer esse. Also legte sich und stellte sich krank. Da nun der König kam, ihn zu besuchen, sprach zum König: Laß doch meine kommen, daß sie vor mir einen oder zwei mache und ich von ihrer esse. Da sandte nach ins und ließ ihr sagen: Gehe ins deines und mache ihm eine . Thamar ging ins ihres ; er aber lag im . Und sie nahm einen und knetete und bereitete es vor seinen und buk die . Und sie nahm eine und schüttete es vor ihm aus; aber er weigerte sich zu essen. Und sprach: Laßt jedermann von mir hinausgehen. Und es ging jedermann von ihm hinaus. Da sprach zu : Bringe das in die , daß ich von deiner esse. Da nahm die , die sie gemacht hatte, und brachte sie zu , ihrem , in die . Und da sie es zu ihm brachte, daß er äße, ergriff er sie und sprach zu ihr: Komm her, meine , schlaf bei mir! Sie aber sprach zu ihm: Nicht, mein , schwäche mich nicht, denn so tut man nicht in ; tue nicht eine solche ! Wo will ich mit meiner ? Und du wirst sein wie die in . Rede aber mit dem König; der wird mich dir nicht versagen. Aber er wollte nicht gehorchen und überwältigte sie und schwächte sie und schlief bei ihr. Und ward ihr überaus gram, daß der Haß größer war, denn vorhin die war. Und sprach zu ihr: Mache dich auf und hebe dich! Sie aber sprach zu ihm: Das Übel ist größer denn das andere, das du an mir getan hast, daß du mich ausstößest. Aber er gehorchte ihrer nicht, sondern rief seinen , der sein war, und sprach: Treibe diese von mir hinaus und schließe die Tür hinter ihr zu! Und sie hatte einen bunten an; denn solche Röcke trugen des Königs Töchter, welche waren. Und da sie sein hinausgetrieben und die Tür hinter ihr zugeschlossen hatte, warf auf ihr und zerriß den bunten , den sie anhatte, und legte ihre auf das und ging daher und schrie. Und ihr sprach zu : Ist denn dein bei dir gewesen? Nun, meine , schweig still; es ist dein , und nimm die nicht so zu . Also blieb einsam in , ihres , Haus. Und da der König solches alles hörte, ward er sehr zornig. Aber redete nicht mit , weder Böses noch ; denn war gram, darum daß er seine geschwächt hatte. Über zwei aber hatte zu -, das bei liegt; und lud alle des Königs und kam zum König und sprach: Siehe, dein hat ; der König wolle samt seinen mit seinem gehen. Der König aber sprach zu : Nicht, mein , laß uns nicht alle gehen, daß wir dich nicht beschweren. Und da er ihn nötigte, wollte er doch nicht gehen, sondern segnete ihn. sprach: Soll denn nicht mein mit uns gehen? Der König sprach zu ihm: Warum soll er mit dir gehen? Da nötigte ihn , daß er mit ihm ließ und alle des Königs. aber gebot seinen und sprach: Sehet darauf, wenn guter wird von dem und ich zu euch spreche: Schlagt und tötet ihn, daß ihr euch nicht fürchtet; denn ich hab's euch geheißen. Seid getrost und frisch daran! Also taten die dem , wie ihnen geboten hatte. Da standen alle des Königs auf, und ein jeglicher setzte sich auf sein und flohen. Und da sie noch auf dem waren, kam das ücht vor , daß hätte alle des Königs erschlagen, daß nicht einer von ihnen übrig wäre. Da stand der König auf und zerriß seine und legte sich auf die ; und alle seine , die um ihn her standen, zerrissen ihre . Da hob an, der , des , und sprach: Mein denke nicht, daß alle jungen Männer, die des Königs tot sind, sondern ist allein tot. Denn hat's bei sich behalten von dem an, da er seine schwächte. So nehme nun mein , der König, solches nicht zu , daß alle des Königs tot seien, sondern ist allein tot. aber floh. Und der auf der hob seine auf und sah; und siehe, ein großes kam auf dem nacheinander an der des . Da sprach zum König: Siehe, die des Königs kommen; wie dein gesagt hat, so ist's ergangen. Und da er hatte ausgeredet, siehe, da kamen die des Königs und hoben ihre auf und weinten. Der König und alle seine weinten auch gar sehr. aber floh und zog zu , dem , dem König zu . Er aber trug über seinen alle . Da aber geflohen war und gen gezogen, blieb er daselbst drei . Und der König hörte auf, auszuziehen wider ; denn er hatte sich getröstet über , daß er tot war.

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