2 Samuel 14:3
“und sollst zum König hineingehen und mit ihm reden so und so. Und Joab gab ihr ein, was sie reden sollte.”
2 Samuel 14:3 — Luther Bibel (1912)
Verse 3 of 33 in 2 Samuel chapter 14 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
2 Samuel 14 — full chapter (Luther Bibel (1912))
aber, der , merkte, daß des Königs war wider , und sandte gen und ließ holen von dort ein kluges und sprach zu ihr: Trage und zieh an und salbe dich nicht mit Öl, sondern stelle dich wie ein , das eine lange getragen hat über einen ; und sollst zum König hineingehen und mit ihm reden so und so. Und gab ihr ein, was sie reden sollte. Und da das von mit dem König reden wollte, fiel sie auf ihr zur und beugte sich nieder und sprach: Hilf mir, König! Der König sprach zu ihr: Was ist dir? Sie sprach: Ach, ich bin eine , und mein ist gestorben. Und deine hatte zwei Söhne, die zankten miteinander auf dem , und da kein war, schlug einer den andern und tötete ihn. Und siehe, nun steht auf die ganze wider deine und sagen: Gib her den, der seinen erschlagen hat, daß wir ihn töten für die seines , den er erwürgt hat, und auch den vertilgen; und wollen meinen auslöschen, der noch übrig ist, daß meinem kein und nichts Übriges bleibe auf . Der König sprach zum : Gehe heim, ich will für dich gebieten. Und das von sprach zum König: Mein König, die sei auf mir und meines ; der König aber und sein sei unschuldig. Der König sprach: Wer wider dich redet, den bringe zu mir, so soll er nicht mehr dich antasten. Sie sprach: Der König gedenke an den HERRN, deinen , daß der ächer nicht noch mehr anrichte und sie meinen nicht vertilgen. Er sprach: So wahr der HERR lebt, es soll kein von deinem auf die fallen. Und das sprach: Laß deine meinem König etwas sagen. Er sprach: Sage an! Das sprach: Warum bist du also gesinnt wider ? Denn da der König solches geredet hat, ist er wie ein , dieweil er seinen ßenen nicht wieder holen läßt. Denn wir sterben eines und sind wie , so in die verläuft, das man nicht aufhält; und will nicht das wegnehmen, sondern bedenkt sich, daß nicht das ßene auch von ihm verstoßen werde. So bin ich nun gekommen, mit meinem König solches zu reden; denn das macht mir bang. Denn deine gedachte: Ich will mit dem König reden; vielleicht wird er tun, was seine sagt. Denn er wird seine erhören, daß er mich errette von der aller, die mich samt meinem vertilgen wollen vom . Und deine gedachte: Meines , des Königs, Wort soll mir ein sein; denn mein , der König, ist wie ein , daß er und Böses hören kann. Darum wird der HERR, dein , mit dir sein. Der König antwortete und sprach zu dem : Leugne mir nicht, was ich dich frage. Das sprach: Mein , der König, rede. Der König sprach: Ist nicht die mit dir in diesem allem? Das antwortete und sprach: So wahr deine lebt, mein König, es ist nicht anders, weder zur noch zur , denn wie mein , der König, geredet hat. Denn dein hat mir's geboten, und er hat solches alles seiner eingegeben; daß ich diese also wenden sollte, das hat dein gemacht. Aber mein ist weise wie die eines , daß er merkt alles auf . Da sprach der König zu : Siehe, ich habe solches getan; so gehe und bringe den wieder. Da fiel auf sein zur und beugte sich nieder und dankte dem König und sprach: Heute merkt dein , daß ich gefunden habe vor deinen , mein König, da der König tut, was sein sagt. Also macht sich auf und zog gen und brachte gen . Aber der König sprach: Laß ihn wider in sein gehen und mein nicht sehen. Also kam wieder in sein und sah des Königs nicht. Es war aber in ganz kein so schön wie , und er hatte dieses vor allen; von seiner Fußsohle an bis auf seinen war nicht ein an ihm. Und wenn man sein schor (das geschah gemeiniglich alle ; denn es war ihm zu schwer, daß man's abscheren mußte), so wog sein zweihundert nach dem königlichen . Und wurden drei Söhne geboren und eine , die hieß und war ein schön von . Also blieb zwei zu , daß er des Königs nicht sah. Und sandte nach , daß er ihn zum König sendete; und er wollte nicht zu ihm kommen. Er aber sandte zum andernmal; immer noch wollte er nicht kommen. Da sprach er zu seinen : Seht das Stück neben meinem, und er hat darauf; so geht und steckt es mit an. Da steckten die das Stück mit an. Da machte sich auf und kam zu ins und sprach zu ihm: Warum haben deine mein Stück mit angesteckt? sprach zu : Siehe, ich sandte nach dir und ließ dir sagen: Komm her, daß ich dich zum König sende und sagen lasse: Warum bin ich von gekommen? Es wäre mir besser, daß ich noch da wäre. So laß mich nun das des Königs sehen; ist aber eine an mir, so töte mich. Und ging hinein zum König und sagte es ihm an. Und er rief , daß er hinein zum König kam; und er fiel nieder vor dem König auf sein zur , und der König küßte .