2 Samuel 16:21
“Ahithophel sprach zu Absalom: Gehe hinein zu den Kebsweibern deines Vaters, die er zurückgelassen hat, das Haus zu bewahren, so wird das ganze Israel hören, daß du dich bei deinem Vater hast stinkend gemacht, und wird aller Hand, die bei dir sind, desto kühner werden.”
2 Samuel 16:21 — Luther Bibel (1912)
Verse 21 of 23 in 2 Samuel chapter 16 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
2 Samuel 16 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und da ein wenig von der Höhe gegangen war, siehe, da begegnete ihm , der , mit einem , gesattelt, darauf waren zweihundert und hundert und hundert und ein . Da sprach der König zu : Was willst du damit machen? Ziba sprach: Die sollen für das des Königs sein, darauf zu reiten, und die und für die , zu essen, und der , zu trinken, wenn sie müde werden in der Wüste. Der König sprach: Wo ist der deines ? Ziba sprach zum König: Siehe, er blieb zu ; denn er sprach: Heute wird mir das meines wiedergeben. Der König sprach zu : Siehe, es soll dein sein alles, was hat. Ziba sprach: Ich neige mich; laß mich finden vor dir, mein König. Da aber der König bis gen kam, siehe, da ging ein daselbst heraus, vom des , der hieß , der ; der ging heraus und fluchte und warf mit und alle des Königs . Denn alles und alle waren zu seiner und zur . So sprach aber , da er fluchte: Heraus, heraus, du , du heilloser ! Der HERR hat dir vergolten alles des , daß du an seiner bist König geworden. Nun hat der HERR das gegeben in die deines ; und siehe, nun steckst du in deinem ück; denn du bist ein . Aber , der , sprach zu dem König: Sollte dieser tote meinem , dem König, fluchen? Ich will hingehen und ihm den abreißen. Der König sprach: Ihr der , was habe ich mit euch zu schaffen? Laßt ihn fluchen; denn der HERR hat's ihn geheißen: Fluche ! Wer kann nun sagen: Warum tust du also? Und sprach zu und zu allen seinen : Siehe, mein , der von meinem gekommen ist, steht mir nach meinem ; warum nicht auch jetzt der ? Laßt ihn, daß er fluche; denn der HERR hat's ihn geheißen. Vielleicht wird der HERR mein ansehen und mir mit vergelten sein heutiges . Also ging mit seinen des ; Aber ging an des her ihm gegenüber und fluchte und warf mit nach ihm und besprengte ihn mit ößen. Und der König kam hinein mit allem , das bei ihm war, müde und erquickte sich daselbst. Aber und alles der Männer kamen gen und mit ihm. Da aber , der , Davids , zu hineinkam, sprach er zu : Glück zu, Herr König! Glück zu, Herr König! aber sprach zu : Ist das deine an deinem ? Warum bist du nicht mit deinem gezogen? Husai aber sprach zu : Nicht also, sondern welchen der HERR erwählt und dies und alle Männer in , des will ich sein und bei ihm bleiben. Zum andern, wem sollte ich dienen? Sollte ich nicht vor seinem dienen? Wie ich vor deinem gedient habe, so will ich auch vor dir sein. Und sprach zu : Ratet zu, was sollen wir tun? sprach zu : Gehe hinein zu den deines , die er zurückgelassen hat, das zu bewahren, so wird das ganze hören, daß du dich bei deinem hast stinkend gemacht, und wird aller , die bei dir sind, desto kühner werden. Da machten sie eine Hütte auf dem , und ging hinein zu den seines vor den des ganzen . Zu der , wenn einen gab, das war, als wenn man um etwas hätte gefragt; also waren alle äge bei und bei .