2 Samuel 18:26

“sah der Wächter einen andern Mann laufen, und rief in das Tor und sprach: Siehe, ein Mann läuft allein. Der König aber sprach: Der ist auch ein guter Bote.”

2 Samuel 18:26 — Luther Bibel (1912)

Verse 26 of 33 in 2 Samuel chapter 18 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

2 Samuel 18 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und ordnete das , das bei ihm war, und setzte über sie , über tausend und über hundert, und stellte des einen dritten unter und einen dritten unter , den der , Joabs , und einen dritten unter , den . Und der König sprach zum : Ich will auch mit euch ausziehen. Aber das sprach: Du sollst nicht ausziehen; denn ob wir gleich fliehen oder die Hälfte sterben, so werden sie unser nicht achten; denn du bist wie unser zehntausend; so ist's nun besser, daß du uns von der aus helfen mögst. Der König sprach zu ihnen: Was euch gefällt, das will ich tun. Und der König trat ans , und alles zog aus bei und bei . Und der König gebot und und und sprach: Fahrt mir säuberlich mit dem ! Und alles hörte es, da der König gebot allen um . Und da das hinauskam aufs , entgegen, erhob sich der im . Und das ward daselbst geschlagen vor den , daß desselben eine große geschah, zwanzigtausend . Und war daselbst der zerstreut auf allem ; und der fraß viel mehr des , denn das fraß. Und begegnete den und ritt auf einem . Und da das unter eine große mit dichten kam, blieb sein an der hangen, und er schwebte zwischen und ; aber sein lief unter ihm weg. Da das ein sah, sagte er's an und sprach: Siehe, ich sah an einer hangen. Und sprach zu dem , der's ihm hatte angesagt: Siehe, sahst du das, warum schlugst du ihn nicht daselbst zur ? so wollte ich dir von meinetwegen zehn und einen Gürtel gegeben haben. Der sprach zu : Wenn du mir tausend in meine gewogen hättest, so wollte ich dennoch meine nicht an des Königs gelegt haben; denn der König gebot dir und und vor unsern und sprach: Hütet euch, daß nicht jemand dem ...! Oder wenn ich etwas getan hätte auf meiner , weil dem König nichts verhohlen wird, würdest du selbst wider mich gestanden sein. sprach: Ich kann nicht so lange bei dir verziehen. Da nahm drei ße in sein und stieß sie ins , da er noch lebte an der . Und zehn , Joabs äger, machten sich umher und schlugen ihn zu . Da blies die und brachte das wieder, daß es nicht weiter nachjagte; denn wollte das schonen. Und sie nahmen und warfen ihn in den in eine große und legten einen sehr großen auf ihn. Und das ganze floh, ein jeglicher in seine Hütte. aber hatte sich eine Säule aufgerichtet, da er noch lebte; die steht im Königsgrunde. Denn er sprach: Ich habe keinen , darum soll dies meines ächtnis sein; er hieß die Säule nach seinem , und sie heißt auch bis auf diesen . Ahimaaz, der , sprach: Laß mich doch laufen und dem König verkündigen, daß der HERR ihm verschafft hat von seiner Händen. aber sprach zu ihm: Du bringst heute keine gute . Einen andern sollst du bringen, und heute nicht; denn des Königs ist tot. Aber zu sprach : Gehe und sage dem König an, was du gesehen hast. Und neigte sich vor und lief. Ahimaaz aber, der , sprach abermals zu : Wie, wenn ich auch liefe dem nach? sprach: Was willst du laufen, Mein ? Komm her, die wird dir nichts einbringen. Wie wenn ich liefe? Er sprach zu ihm: So laufe doch! Also lief geradewegs und kam vor. aber saß zwischen beiden . Und der Wächter ging aufs des an der und hob seine auf und sah einen laufen allein und rief und sagte es dem König an. Der König aber sprach: Ist er allein, so ist eine gute in seinem . Und da derselbe immer näher kam, sah der Wächter einen andern laufen, und rief in das und sprach: Siehe, ein läuft allein. Der König aber sprach: Der ist auch ein guter . Der Wächter sprach: Ich sehe des ersten wie den des , des . Und der König sprach: Es ist ein guter und bringt eine gute . Ahimaaz aber rief und sprach zum König: Friede! Und fiel nieder vor dem König auf sein zur und sprach: Gelobt sei der HERR, dein , der die , die ihre wider meinen , den König, aufhoben, übergeben hat. Der König aber sprach: Geht es auch wohl dem ? Ahimaaz sprach: Ich sah ein großes ümmel, da des Königs mich, deinen , sandte, und weiß nicht, was es war. Der König sprach: Gehe herum und tritt daher. Und er ging herum und stand allda. Siehe, da kam und sprach: Hier gute , mein König! Der HERR hat dir heute verschafft von der aller, die sich wider dich auflehnten. Der König aber sprach zu : Geht es dem auch wohl? Chusi sprach: Es müsse allen meines Königs gehen, wie es dem geht, und allen, die sich wider ihn auflehnen, übel zu tun. (-) Da ward der König traurig und ging hinauf auf den Söller im und weinte, und im sprach er also: Mein ! mein , mein ! Wollte , ich wäre für dich gestorben! O , mein , mein !

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