2 Samuel 3:39
“Ich aber bin noch zart und erst gesalbt zum König. Aber die Männer, die Kinder der Zeruja, sind mir verdrießlich. Der HERR vergelte dem, der Böses tut, nach seiner Bosheit.”
2 Samuel 3:39 — Luther Bibel (1912)
Verse 39 of 39 in 2 Samuel chapter 3 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
2 Samuel 3 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und es war ein langer zwischen dem und dem . aber nahm immer mehr zu, und das nahm immer mehr ab. Und es wurden geboren zu : Sein erstgeborener : Amnon, von , der ; der zweite , von , Nabals , des ; der dritte: , der , der , des Königs zu ; der vierte: Adonia, der der ; der fünfte: Sephatja, der der ; der sechste: Jethream, von , dem . Diese sind geboren zu . Als nun der war zwischen dem und dem , stärkte das . Und hatte ein , die hieß , eine . Und Is- sprach zu : Warum hast du dich getan zu meines ? Da ward sehr zornig über die Is- und sprach: Bin ich denn ein , der ich wider an dem , deines , und an seinen Brüdern und tue und habe dich nicht in Hände gegeben? Und du rechnest mir heute eine zu um ein ? Gott tue dies und das, wenn ich nicht tue, wie der HERR dem geschworen hat, daß das Königreich vom genommen werde und der aufgerichtet werde über und von bis gen -. Da konnte er fürder ihm kein mehr antworten, so fürchtete er sich vor ihm. Und sandte zu für sich und ließ ihm sagen: Wes ist das ? Und sprach: Mache einen mit mir; siehe, meine soll mit dir sein, daß ich zu dir kehre das ganze . Er sprach: Wohl, ich will einen mit dir machen. Aber eins bitte ich von dir, daß du mein nicht sehest, du bringst denn zuvor , Sauls , wenn du kommst, mein zu sehen. Auch sandte zu Is-, dem , und ließ ihm sagen: Gib mir mein , die ich mir verlobt habe mit hundert äuten der . Is- sandte und ließ sie nehmen von dem , dem des . Und ihr ging mit ihr und weinte hinter ihr bis gen . Da sprach zu ihm: Kehre um und gehe ! Und er kehrte um. Und hatte eine mit den Ältesten in und sprach: Ihr habt schon längst nach getrachtet, daß er König wäre über euch. So tut's nun; denn der HERR hat von gesagt: Ich will mein erretten durch die , meines , von der und aller seiner . Auch redete vor den und ging auch , zu reden vor den zu alles, was und dem ganzen wohl gefiel. Da nun gen zu kam und mit ihm zwanzig , machte ihnen ein . Und sprach zu : Ich will mich aufmachen und hingehen, daß ich das ganze zu meinem , dem König, sammle und daß sie einen mit dir machen, auf daß du König seist, wie es deine begehrt. Also ließ von sich, daß er hinginge mit . Und siehe, die und kamen von einem und brachten mit sich große . aber war nicht mehr bei zu , sondern er hatte ihn von sich gelassen, daß er mit weggegangen war. Da aber und das ganze mit ihm war gekommen, ward ihm angesagt, daß , der , zum König gekommen war und hatte er ihn von sich gelassen, daß er mit war weggegangen. Da ging zum König hinein und sprach: Was hast du getan? Siehe, ist zu dir gekommen; warum hast du ihn von dir gelassen, daß er ist weggegangen? Kennst du , den , nicht? Denn er ist gekommen, dich zu überreden, daß er erkennt deinen und und erführe alles, was du tust. Und da von ausging, sandte er nach, daß sie ihn wiederum holten von -; und wußte nichts darum. Als nun wieder gen kam, führte ihn mitten unter das , daß er heimlich mit ihm redete, und stach ihn daselbst in den , daß er starb, um seines willen. Da das hernach erfuhr, sprach er: Ich bin unschuldig und mein Königreich vor dem HERRN ewiglich an dem , des ; es falle aber auf das und auf seines ganzes , und müsse nicht aufhören im , der einen ß und habe und am gehe und durchs falle und an habe. Also erwürgten und , darum daß er ihren getötet hatte im zu . aber sprach zu und allem , das mit ihm war: Zerreißt eure und gürtet Säcke um euch und tragt um ! Und der König ging dem nach. Und da sie begruben zu , hob der König seine auf und weinte bei dem , und weinte auch alles . Und der König klagte um und sprach: Mußte sterben, wie ein stirbt? Deine Hände waren nicht gebunden, deine Füße waren nicht in gesetzt; du bist gefallen, wie man vor bösen fällt. Da beweinte ihn alles noch mehr. Da nun alles hineinkam, mit zu essen, da es noch hoch am war, schwur und sprach: Gott tue mir dies und das, wo ich esse oder etwas koste, ehe die untergeht. Und alles erkannte es, und gefiel ihnen auch wohl, wie alles, was der König tat, dem ganzen wohl gefiel; und alles und ganz merkten des , daß es nicht vom König war, daß , der , getötet ward. Und der König sprach zu seinen : Wisset ihr nicht, daß auf diesen ein Fürst und ßer gefallen ist in ? Ich aber bin noch zart und erst gesalbt zum König. Aber die Männer, die der , sind mir verdrießlich. Der HERR vergelte dem, der Böses tut, nach seiner .