Acts 25:13

“Aber nach etlichen Tagen kamen der König Agrippa und Bernice gen Cäsarea, Festus zu begrüßen.”

Acts 25:13 — Luther Bibel (1912)

Verse 13 of 27 in Acts chapter 25 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Acts 25 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Da nun ins gekommen war, zog er über drei hinauf von Cäsarea gen . Da erschienen vor ihm die der wider und ermahnten ihn und baten um wider ihn, daß er ihn fordern ließe gen , und stellten ihm nach, daß sie ihn unterwegs umbrächten. Da antwortete , Paulus würde ja behalten zu Cäsarea; aber er würde in kurzem wieder dahin ziehen. Welche nun unter euch (sprach er) können, die laßt mit hinabziehen und den verklagen, so etwas an ihm ist. Da er aber bei ihnen mehr denn zehn gewesen war, zog er hinab gen Cäsarea; und des andern setzte er sich auf den und hieß holen. Da der aber vor ihn kam, traten umher die , die von herabgekommen waren, und brachten auf viele und schwere wider , welche sie nicht konnten beweisen, dieweil er sich verantwortete: Ich habe weder an der noch an dem noch am mich versündigt. aber wollte den eine erzeigen und antwortete und sprach: Willst du hinauf gen und daselbst über dieses dich vor mir richten lassen? Paulus aber sprach: Ich stehe vor des , da soll ich mich lassen richten; den habe ich kein getan, wie auch du aufs beste weißt. Habe ich aber jemand getan und des wert gehandelt, so weigere ich mich nicht, zu sterben; ist aber der keines nicht, dessen sie mich verklagen, so kann mich ihnen niemand übergeben. Ich berufe mich auf den ! Da besprach sich mit dem und antwortete: Auf den hast du dich berufen, zum sollst du ziehen. Aber nach etlichen kamen der König und gen Cäsarea, zu begrüßen. Und da sie viele daselbst gewesen waren, legte dem König den von vor und sprach: Es ist ein von hinterlassen gefangen, um welches willen die und Ältesten vor mir erschienen, da ich zu war, und baten, ich sollte ihn richten lassen; Denen antwortete ich: Es ist der Römer nicht, daß ein übergeben werde, ihn umzubringen, ehe denn der seine Kläger gegenwärtig habe und empfange, sich auf die zu verantworten. Da sie aber her zusammenkamen, machte ich keinen und hielt des andern und hieß den vorbringen; und da seine äger auftraten, brachten sie der keine auf, deren ich mich versah. Sie hatten aber etliche wider ihn von ihrem und von einem verstorbenen , von welchem sagte, er lebe. Da ich aber mich auf die nicht verstand, sprach ich, ob er wollte gen reisen und daselbst sich darüber lassen richten. Da aber sich berief, daß er für des aufbehalten würde, hieß ich ihn behalten, bis daß ich ihn zum sende. aber sprach zu : Ich möchte den auch gerne hören. Er aber sprach: Morgen sollst du ihn hören. Und am andern , da und kamen mit großem änge und gingen in das mit den und vornehmsten Männern der , und da es hieß, ward gebracht. Und sprach: Lieber König und alle ihr Männer, die ihr mit uns hier seid, da seht ihr den, um welchen mich die ganze der angegangen hat, zu und auch hier, und schrieen, er solle nicht länger leben. Aber, da ich vernahm, daß er nichts getan hatte, das des wert sei, und er sich selber auf den berief, habe ich beschlossen, ihn zu senden. Etwas aber habe ich von ihm nicht, das ich dem schreibe. Darum habe ich ihn lassen hervorbringen vor euch, allermeist aber vor dir, König , auf daß ich nach geschehener haben möge, was ich schreibe. Denn es dünkt mich ein ungeschicktes zu sein, einen schicken und keine wider ihn anzuzeigen.

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