Daniel 10:3

“Ich aß keine leckere Speise, Fleisch und Wein kam nicht in meinen Mund, und salbte mich auch nie, bis die drei Wochen um waren.”

Daniel 10:3 — Luther Bibel (1912)

Verse 3 of 21 in Daniel chapter 10 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Daniel 10 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Im dritten des Königs aus ward dem , der heißt, etwas offenbart, das gewiß ist und von großen ; und er merkte darauf und verstand das wohl. Zur selben war ich, , traurig drei lang. Ich aß keine leckere , Fleisch und kam nicht in meinen , und salbte mich auch nie, bis die drei um waren. Und am vierundzwanzigsten des war ich bei dem großen und hob meine auf und sah, und siehe, da stand ein in und hatte einen goldenen Gürtel um seine . Sein war wie Türkis, sein wie ein , seine wie feurige , seine und Füße wie helles, glattes , und seine war wie ein großes ön. Ich, , aber sah solch allein, und die Männer, so bei mir waren, sahen's nicht; doch fiel ein großer über sie, daß sie flohen und sich verkrochen. Und ich blieb allein und sah dies große . Es blieb aber keine in mir, und ich ward sehr entstellt und hatte keine mehr. Und ich hörte seine ; und in dem ich sie hörte, sank ich ohnmächtig auf mein zur . Und siehe, eine rührte mich an und half mir auf die und auf die Hände, und er sprach zu mir: Du, lieber , merke auf die , die ich mit dir rede, und richte dich auf; denn ich bin jetzt zu dir gesandt. Und da er solches mit mir redete, richtete ich mich auf und zitterte. Und er sprach zu mir: Fürchte dich nicht, ; denn von dem ersten an, da du von begehrtest zu verstehen und dich kasteitest vor deinem , sind deine erhört; und ich bin gekommen um deinetwillen. Aber der Fürst des Königreiches im hat mir einundzwanzig widerstanden; und siehe, , der vornehmsten Fürsten einer, kam mir zu ; da behielt ich den bei den Königen in . Nun aber komme ich, daß ich dich unterrichte, wie es deinem hernach gehen wird; denn das wird erst nach etlicher geschehen. Und als er solches mit mir redete, schlug ich mein nieder zur und schwieg still. Und siehe, einer, gleich einem , rührte meine an. Da tat ich meinen auf und redete und sprach zu dem, der vor mir stand: Mein HERR, meine beben mir über dem , und ich habe keine mehr; und wie kann der meines HERRN mit meinem HERRN reden, weil nun keine mehr in mir ist und ich auch keinen mehr habe? Da rührte einer, gleich wie ein gestaltet, mich abermals an und stärkte mich und sprach: Fürchte dich nicht, du lieber ! Friede sei mit dir! Und sei getrost, sei getrost! Und als er mit mir redete, ermannte ich mich und sprach: Mein HERR rede! denn du hast mich gestärkt. Und er sprach: Weißt du auch, warum ich zu dir gekommen bin? Jetzt will ich wieder und mit dem Fürsten in streiten; aber wenn ich wegziehe, siehe, so wird der Fürst von kommen. Doch ich will dir anzeigen, was geschrieben ist, was gewiß geschehen wird. Und es ist keiner, der mir hilft wider jene, denn euer Fürst ,

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