Daniel 2:40

“Und das vierte wird hart sein wie Eisen; denn gleichwie Eisen alles zermalmt und zerschlägt, ja, wie Eisen alles zerbricht, also wird es auch diese alle zermalmen und zerbrechen.”

Daniel 2:40 — Luther Bibel (1912)

Verse 40 of 49 in Daniel chapter 2 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Daniel 2 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Im zweiten des hatte einen , davon er erschrak, daß er aufwachte. Und er hieß alle und und und äer zusammenfordern, daß sie dem König seinen sagen sollten. Und sie kamen und traten vor den König. Und der König sprach zu ihnen: Ich habe einen gehabt, der hat mich erschreckt; und ich wollte gern wissen, was es für ein gewesen sei. Da sprachen die äer zum König auf chaldäisch: Der König lebe ewiglich! Sage deinen den , so wollen wir ihn deuten. Der König antwortete und sprach zu den äern: Es ist mir entfallen. Werdet ihr mir den nicht anzeigen und ihn deuten, so sollt ihr in Stücke zerhauen und eure Häuser schändlich zerstört werden. Werdet ihr mir aber den anzeigen und deuten, so sollt ihr , Gaben und große von mir haben. Darum so sagt mir den und seine . Sie antworteten wiederum und sprachen: Der König sage seinen den , so wollen wir ihn deuten. Der König antwortete und sprach: Wahrlich, ich merke es, daß ihr sucht, weil ihr seht, daß mir's entfallen ist. Aber werdet ihr mir nicht den sagen, so geht das über euch, als die ihr Lügen und vor mir zu reden euch vorgenommen habt, bis die vorübergehe. Darum so sagt mir den , so kann ich merken, daß ihr auch die trefft. Da antworteten die äer vor dem König und sprachen zu ihm: Es ist kein auf , der sagen könne, was der König fordert. So ist auch kein König, wie groß oder mächtig er sei, der solches von irgend einem , Weisen oder äer fordere. Denn was der König fordert, ist zu hoch, und ist auch sonst niemand, der es vor dem König sagen könne, ausgenommen die Götter, die bei den nicht wohnen. Da ward der König sehr zornig und befahl, alle zu umzubringen. Und das ging aus, daß man die töten sollte; und samt seinen ward auch gesucht, daß man sie tötete. Da erwiderte klug und verständig dem , dem obersten des Königs, welcher auszog, zu töten die zu . Und er fing an und sprach zu des Königs , Arioch: Warum ist ein so strenges vom König ausgegangan? Und zeigte es dem an. Da ging hinein und bat den König, daß er ihm gäbe, damit er die dem König sagen möchte. Und ging heim und zeigte solches an seinen , Hananja, Misael und , daß sie den des um bäten solches verborgenen halben, damit und seine nicht samt den andern zu umkämen. Da ward solch verborgenes durch ein des offenbart. Darüber lobte den des , fing an und sprach: Gelobt sei der von zu ! denn sein ist beides, Weisheit und Stärke. Er ändert und ; er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den ihre und den ändigen ihren ; er offenbart, was tief und verborgen ist; er weiß, was in der liegt, denn bei ihm ist eitel . Ich danke dir und lobe dich, Gott meiner Väter, der du mir und Stärke verleihst und jetzt offenbart hast, darum wir dich gebeten haben; denn du hast uns des Königs offenbart. Da ging hinein zu , der vom König hatte, die zu umzubringen, und sprach zu ihm also: Du sollst die zu nicht umbringen, sondern führe mich hinein zum König, ich will dem König die sagen. Arioch brachte eilends hinein vor den König und sprach zu ihm also: Es ist einer gefunden unter den aus , der dem König die sagen kann. Der König antwortete und sprach zu , den sie hießen: Bist du, der mir den , den ich gesehen habe, und seine anzeigen kann? fing an vor dem König und sprach: Das verborgene , das der König fordert von den , Gelehrten, Sterndeutern und , steht in ihrem ögen nicht, dem König zu sagen. Aber es ist ein im , der kann verborgene offenbaren; der hat dem König angezeigt, was in künftigen geschehen soll. Mit deinem und deinem , da du schliefest, verhielt sich's also: Du, König, dachtest auf deinem , wie es doch hernach zugehen würde; und der, so verborgene offenbart, hat dir angezeigt, wie es gehen werde. So ist mir solch verborgenes offenbart, nicht durch meine , als wäre sie größer denn aller, die da leben; sondern darum, daß dem König die angezeigt würde und du deines erführest. Du, König, sahst, und siehe, ein großes und hohes und sehr glänzendes stand vor dir, das war schrecklich anzusehen. Des war von feinem , seine und waren von , sein und seine waren von , seine waren , seine Füße waren eines und eines . Solches sahst du, bis daß ein herabgerissen ward ohne Hände; der schlug das an seine Füße, die und waren, und zermalmte sie. Da wurden miteinander zermalmt das , Ton, Erz, Silber und und wurden wie eine auf der , und der verwehte sie, daß man sie nirgends mehr finden konnte. Der aber, der das zerschlug, ward ein großer , daß er die ganze füllte. Das ist der . Nun wollen wir die vor dem König sagen. Du, König, bist ein König aller Könige, dem der des Königreich, Macht, Stärke und gegeben hat und alles, da wohnen, dazu die auf dem und die Vögel unter dem in deine Hände gegeben und dir über alles verliehen hat. Du bist das goldene . Nach dir wird ein anderes Königreich aufkommen, geringer denn deins. Darnach das dritte Königreich, das ehern ist, welches wird über alle herrschen. Und das vierte wird hart sein wie ; denn gleichwie alles zermalmt und zerschlägt, ja, wie alles zerbricht, also wird es auch diese alle zermalmen und zerbrechen. Daß du aber gesehen hast die Füße und eines und eines : das wird ein zerteiltes Königreich sein; doch wird von des darin bleiben, wie du es denn gesehen hast mit vermengt. Und daß die an seinen Füßen eines und eines sind: wird's zum ein starkes und zum ein schwaches sein. Und daß du gesehen hast und vermengt: werden sie sich wohl nach üt untereinander mengen, aber sie werden doch nicht aneinander halten, gleichwie sich und nicht mengen läßt. Aber zur solcher Königreiche wird der des ein Königreich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird; und sein Königreich wird auf kein ander kommen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und verstören; aber es selbst wird ewiglich bleiben; wie du denn gesehen hast einen , ohne Hände vom herabgerissen, der das , Erz, Ton, Silber und zermalmte. Also hat der große dem König gezeigt, wie es hernach gehen werde; und der ist gewiß, und die ist recht. Da fiel der König auf sein und betete an vor dem und befahl, man sollt ihm und Räuchopfer tun. Und der König antwortete und sprach: Es ist kein , euer ist ein über alle Götter und ein HERR über alle Könige, der da kann verborgene offenbaren, weil du dies verborgene hast können offenbaren. Und der König erhöhte und gab ihm große und viele und machte ihn zum Fürsten über die ganze und setzte ihn zum über alle zu . Und bat vom König, daß er über die Ämter der setzen möchte , Mesach und -; und er, blieb bei dem König am .

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