Daniel 3:13
“Da befahl Nebukadnezar mit Grimm und Zorn, daß man vor ihn stellte Sadrach, Mesach und Abed-Nego. Und die Männer wurden vor den König gestellt.”
Daniel 3:13 — Luther Bibel (1912)
Verse 13 of 30 in Daniel chapter 3 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Daniel 3 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Der König ließ ein goldenes machen, sechzig hoch und sechs breit, und ließ es setzen ins in der . Und der König sandte nach den Fürsten, Herren, Landpflegern, Richtern, Vögten, Räten, Amtleuten und allen im , daß sie zusammenkommen sollten, das zu weihen, daß der König hatte setzen lassen. Da kamen zusammen die Fürsten, Herren, Landpfleger, Richter, Vögte, Räte, Amtleute und alle im lande, das zu weihen, das der König hatte setzen lassen. Und sie mußten dem gegenübertreten, das hatte setzen lassen. Und der rief überlaut: Das laßt euch gesagt sein, ihr Völker, Leute und ! Wenn ihr hören werdet den der , Drommeten, Harfen, Geigen, Psalter, Lauten und allerlei , so sollt ihr niederfallen und das goldene anbeten, das der König hat setzen lassen. Wer aber alsdann nicht niederfällt und anbetet, der soll von an in den glühenden geworfen werden. Da sie nun hörten den der , Drommeten, Harfen, Geigen, Psalter und allerlei , fielen nieder alle Völker, Leute und und beteten an das goldene , das der König hatte setzen lassen. Von an traten hinzu etliche chaldäische Männer und verklagten die , fingen an und sprachen zum König : Der König lebe ewiglich! Du hast ein lassen ausgehen, daß alle , wenn sie hören würden den der , Drommeten, Harfen, Geigen, Psalter, Lauten und allerlei , sollten sie niederfallen und das goldene anbeten; wer aber nicht niederfiele und anbetete, sollte in den glühenden geworfen werden. Nun sind da jüdische Männer, welche du über die Ämter der gesetzt hast: Sadrach, Mesach und -; die verachten dein und ehren deine Götter nicht und beten nicht an das goldene , das du hast setzen lassen. Da befahl mit und , daß man vor ihn stellte , Mesach und -. Und die Männer wurden vor den König gestellt. Da fing an und sprach zu ihnen: Wie? wollt ihr , Mesach, Abed-, meinen nicht ehren und das goldenen nicht anbeten, das ich habe setzen lassen? Wohlan schickt euch! Sobald ihr hören werdet den der , Drommeten, Harfen, Geigen, Psalter, Lauten und allerlei , so fallt nieder und betet das an, das ich habe machen lassen! Werdet ihr's nicht anbeten, so sollt ihr von an in den glühenden geworfen werden. Laßt sehen, wer der sei, der euch aus meiner erretten werde! Da fingen an , Mesach, Abed- und sprachen zum König : Es ist nicht not, daß wir darauf antworten. Siehe, unser , den wir ehren, kann uns wohl erretten aus dem glühenden , dazu auch von deiner erretten. Und wo er's nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, daß wir deine Götter nicht ehren noch das goldene , das du hast setzen lassen, anbeten wollen. Da ward voll , und sein verstellte sich wider , Mesach und -, und er befahl man sollte den siebenmal heißer machen, denn man sonst zu tun pflegte. Und er befahl den besten , die in seinem waren, daß sie , Mesach und - bänden und in den glühenden würfen. Also wurden diese Männer in ihren Mänteln, Schuhen, Hüten und andern gebunden und in den glühenden geworfen; denn des Königs mußte man eilends tun. Und man schürte das im so sehr, daß die Männer, so den , Mesach und - hinaufbrachten, verdarben von des . Aber die drei Männer, Sadrach, Mesach und - fielen hinab in den glühenden , wie sie gebunden waren. Da entsetzte sich der König und fuhr auf und sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden in das lassen werfen? Sie antworteten und sprachen zum König: Ja, Herr König. Er antwortete und sprach: Sehe ich doch vier Männer frei im gehen, und sie sind unversehrt; und der vierte ist gleich, als wäre er ein der Götter. Und trat hinzu vor das des glühenden und sprach: Sadrach, Mesach, Abed-, ihr des Höchsten, geht heraus und kommt her! Da gingen , Mesach und - heraus aus dem . Und die Fürsten, Herren, Vögte und Räte kamen zusammen und sahen, daß das keine am dieser Männer bewiesen hatte und ihr nicht versengt und ihre Mäntel nicht versehrt waren; ja man konnte keinen an ihnen riechen. Da fing an und sprach: Gelobt sei der , Mesachs und -, der seinen gesandt und seine errettet hat, die ihm vertraut und des Königs nicht gehalten, sondern ihren dargegeben haben, daß sie keinen ehren noch anbeten wollten als allein ihren ! So sei nun dies mein : Welcher unter allen Völkern, Leuten und den , Mesachs und - lästert, der soll in Stücke zerhauen und sein schändlich verstört werden. Denn es ist kein andrer , der also erretten kann, als dieser. Und der König gab , Mesach und - große in der .