Daniel 4:12

“Seine Äste waren schön und trugen viel Früchte, davon alles zu essen hatte; alle Tiere auf dem Felde fanden Schatten unter ihm, und die Vögel unter dem Himmel saßen auf seinen Ästen, und alles Fleisch nährte sich von ihm.”

Daniel 4:12 — Luther Bibel (1912)

Verse 12 of 37 in Daniel chapter 4 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Daniel 4 — full chapter (Luther Bibel (1912))

König allen Völkern, Leuten und auf der ganzen : Viel zuvor! Ich sehe es für gut an, daß ich verkündige die und , so der Höchste an mir getan hat. Denn seine sind groß, und seine mächtig, und sein ist ein ewiges , und seine währt für und für. Ich, Nebukadnezar, da ich gute hatte in meinem und es wohl stand auf meiner , sah einen und erschrak, und die , die ich auf meinem hatte, und das , so ich gesehen hatte, betrübten mich. Und ich befahl, daß alle zu vor mich hereingebracht würden, daß sie mir sagten, was der bedeutet. Da brachte man herein die , Weisen, Chaldäer und , und ich erzählte den vor ihnen; aber sie konnten mir nicht sagen, was er bedeutete, bis zuletzt vor mich kam, welcher heißt nach dem meines , der den der heiligen Götter hat. Und ich erzählte vor ihm meinen : Beltsazar, du unter den , von dem ich weiß, daß du den der heiligen Götter hast und dir nichts verborgen ist, sage, was das meines , das ich gesehen habe, bedeutet. Dies aber ist das , das ich gesehen habe auf meinem : Siehe, es stand ein mitten im , der war sehr hoch. Und er wurde groß und mächtig, und seine Höhe reichte bis an den , und er breitete sich aus bis ans der ganzen . Seine Äste waren schön und trugen viel Früchte, davon alles zu essen hatte; alle auf dem fanden unter ihm, und die Vögel unter dem saßen auf seinen Ästen, und alles nährte sich von ihm. Und ich sah ein auf meinem , und siehe, ein heiliger Wächter fuhr vom herab; der rief überlaut und sprach also: Haut den um und behaut ihm die Äste und streift ihm das ab und zerstreut seine Früchte, daß die , so unter ihm liegen, weglaufen und die Vögel von seinen fliehen. Doch laßt den mit seinen in der bleiben; er aber soll in eisernen und ehernen auf dem im und unter dem des liegen und naß werden und soll sich weiden mit den von den Kräutern der . Und das menschliche soll von ihm genommen und ein viehisches ihm gegeben werden, bis daß sieben über ihn um sind. Solches ist im der Wächter beschlossen und im äch der beratschlagt, auf daß die erkennen, daß der Höchste hat über der Königreiche und gibt sie, wem er will, und erhöht die zu denselben. Solchen habe ich, König , gesehen; du aber , sage mir was er bedeutet. Denn alle in meinem Königreiche können mir nicht anzeigen, was er bedeute; du aber kannst es wohl, denn der der heiligen Götter ist bei dir. Da entsetzte sich , der sonst heißt, bei einer lang und seine betrübten ihn. Aber der König sprach: Beltsazar, laß dich den und seine nicht betrüben. Beltsazar fing an und sprach: Ach mein , daß der deinen und seine deinen gälte! Der , den du gesehen hast, daß er groß und mächtig ward und seine Höhe an den reichte und daß er sich über die breitete und seine Äste schön waren und seiner Früchte viel, davon alles zu essen hatte, und die auf dem unter ihm wohnten und die Vögel des auf seinen Ästen saßen: das bist du, König, der du so groß und mächtig geworden; denn deine ist groß und reicht an den , und deine langt bis an der . Daß aber der König einen heiligen Wächter gesehen hat vom herabfahren und sagen: Haut den um und verderbt ihn; doch den mit seinen laßt in der bleiben; er aber soll in eisernen und ehernen auf dem im gehen und unter dem des liegen und naß werden und sich mit den auf dem weiden, bis über ihn sieben um sind, das ist die , Herr König, und solcher des Höchsten geht über meinen König: Man wird dich von den stoßen, und du mußt bei den auf dem bleiben, und man wird dich essen lassen wie die , und wirst unter dem des liegen und naß werden, bis über dir sieben um sind, auf daß du erkennst, daß der Höchste hat über der Königreiche und gibt sie, wem er will. Daß aber gesagt ist, man solle dennoch den des mit seinen bleiben lassen: dein Königreich soll dir bleiben, wenn du erkannt hast die im . Darum, Herr König, laß dir meinen gefallen und mache dich los von deinen Sünden durch und ledig von deiner durch an den , so wird dein Glück lange währen. Dies alles widerfuhr dem König . Denn nach zwölf , da der König auf der königlichen zu ging, hob er an und sprach: Das ist die große , die ich erbaut habe zum königlichen durch meine große , zu meiner . Ehe der König diese ausgeredet hatte, fiel eine von : Dir, König , wird gesagt: dein Königreich soll dir genommen werden; und man wird dich von den verstoßen, und sollst bei den , so auf dem gehen, bleiben; Gras wird man dich essen lassen wie , bis über dir sieben um sind, auf daß du erkennst, daß der Höchste hat über der Königreiche und gibt sie, wem er will. Von an ward das vollbracht über , und er ward verstoßen von den hinweg, und er aß wie , und sein lag unter dem des , und er ward naß, bis sein wuchs so groß wie und seine Nägel wie wurden. Nach dieser hob ich, Nebukadnezar, meine auf gen und kam wieder zur und lobte den Höchsten. Ich pries und ehrte den, der ewiglich lebt, des ewig ist und des für und für währt, gegen welchen alle, so auf wohnen, als nichts zu rechnen sind. Er macht's, wie er will, mit den Kräften im und mit denen, so auf wohnen; und niemand kann seiner wehren noch zu ihm sagen: Was machst du? Zur selben kam ich wieder zur , auch zu meinen königlichen , zu meiner und zu meiner . Und meine Räte und suchten mich, und ich ward wieder in mein Königreich gesetzt; und ich überkam noch größere . Darum lobe ich, Nebukadnezar, und ehre und preise den König des ; denn all sein ist , und seine sind recht, und wer stolz ist, den kann er demütigen.

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