Deuteronomy 15:7
“Wenn deiner Brüder irgend einer arm ist in irgend einer Stadt in deinem Lande, das der HERR, dein Gott, dir geben wird, so sollst du dein Herz nicht verhärten noch deine Hand zuhalten gegen deinen armen Bruder,”
Deuteronomy 15:7 — Luther Bibel (1912)
Verse 7 of 23 in Deuteronomy chapter 15 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Deuteronomy 15 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Alle sieben sollst du ein ßjahr halten. Also soll's aber zugehen mit dem ßjahr: wenn einer seinem Nächsten etwas borgte, der soll's ihm erlassen und soll's nicht einmahnen von seinem Nächsten oder von seinem ; denn es heißt das ßjahr des HERRN. Von einem magst du es einmahnen; aber dem, der dein ist, sollst du es erlassen. Es sollte allerdinge kein unter euch sein; denn der HERR wird dich segnen in dem , das dir der HERR, dein , geben wird zum einzunehmen, allein, daß du der des HERRN, deines , gehorchest und haltest alle diese , die ich dir heute gebiete, daß du darnach tust. Denn der HERR, dein , wird dich segnen, wie er dir verheißen hat; so wirst du vielen Völkern leihen, und du wirst von niemanden borgen; du wirst über viele Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen. Wenn deiner Brüder irgend einer arm ist in irgend einer in deinem , das der HERR, dein , dir geben wird, so sollst du dein nicht verhärten noch deine zuhalten gegen deinen armen , sondern sollst sie ihm auftun und ihm leihen, nach dem er hat. Hüte dich, daß nicht in deinem eine böse Tücke sei, daß du sprichst: Es naht herzu das siebente , das ßjahr, und siehst einen armen unfreundlich an und gebest ihm nicht; so wird er über dich zu dem HERRN rufen, und es wird dir eine Sünde sein. Sondern du sollst ihm geben und dein nicht verdrießen lassen, daß du ihm gibst; denn um solches willen wird dich der HERR, dein , segnen in allen deinen und in allem, was du vornimmst. Es werden allezeit sein im ; darum gebiete ich dir und sage, daß du deine auftust deinem , der bedrängt und arm ist in deinem . Wenn sich dein , ein äer oder eine äerin, dir verkauft, so soll er dir sechs dienen; im siebenten sollst du ihn frei losgeben. Und wenn du ihn frei losgibst, sollst du ihn nicht leer von dir gehen lassen, sondern sollst ihm auflegen von deinen , von deiner von deiner , daß du gebest von dem, das dir der HERR, dein , gesegnet hat. Und gedenke, daß du auch warst in Ägyptenland und der HERR, dein , dich erlöst hat; darum gebiete ich dir solches heute. Wird er aber zu dir sprechen: Ich will nicht ausziehen von dir; denn ich habe dich und dein lieb (weil ihm wohl bei dir ist), so nimm einen und bohre ihm durch sein an der Tür und laß ihn ewiglich dein sein. Mit deiner sollst du auch also tun. Und laß dich's nicht schwer dünken, daß du ihn frei losgibst, denn er hat dir als zwiefältiger öhner sechs gedient; so wird der HERR, dein , dich segnen in allem, was du tust. Alle , die unter deinen und geboren wird, was ein Männlein ist, sollst du dem HERRN, deinem , heiligen. Du sollst nicht ackern mit dem deiner und nicht scheren die deiner . Vor dem HERRN, deinem , sollst du sie essen jährlich an der Stätte, die der HERR erwählt, du und dein . Wenn's aber einen hat, daß es hinkt oder blind ist, oder sonst irgend einen bösen , so sollst du es nicht opfern dem HERRN, deinem ; sondern in deinem sollst du es essen, du seist unrein oder rein, wie man und ißt. Allein daß du sein nicht essest, sondern auf die gießest wie .