Deuteronomy 20:4

“denn der HERR, euer Gott, geht mit euch, daß er für euch streite mit euren Feinden, euch zu helfen.”

Deuteronomy 20:4 — Luther Bibel (1912)

Verse 4 of 20 in Deuteronomy chapter 20 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Deuteronomy 20 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Wenn du in einen ziehst wider deine und siehst und eines , das größer ist als du, so fürchte dich nicht vor ihnen; denn der HER, dein , der dich aus Ägyptenland geführt hat, ist mit dir. Wenn ihr nun hinzukommt zum , so soll der herzutreten und mit dem reden und zu ihnen sprechen: , höre zu! Ihr geht heute in den wider eure ; euer verzage nicht, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht und laßt euch nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, euer , geht mit euch, daß er für euch streite mit euren , euch zu helfen. Aber die sollen mit dem reden und sagen: Welcher ein neues gebaut hat und hat's noch nicht eingeweiht, der gehe und bleibe in seinem , auf daß er nicht sterbe im und ein anderer weihe es ein. Welcher einen gepflanzt hat und hat seine Früchte noch nicht genossen, der gehe und bleibe daheim, daß er nicht im sterbe und ein anderer genieße seine Früchte. Welcher ein sich verlobt hat und hat sie noch nicht heimgeholt, der gehe und bleibe daheim, daß er nicht im sterbe und ein anderer hole sie heim. Und die sollen weiter mit dem reden und sprechen: Welcher sich fürchtet und ein verzagtes hat, der gehe und bleibe daheim, auf daß er nicht auch seiner Brüder feige mache, wie sein ist. Und wenn die ausgeredet haben mit dem , so sollen sie die vor das an die stellen. Wenn du vor eine ziehst, sie zu bestreiten, so sollst du ihr den anbieten. Antwortet sie dir friedlich und tut dir auf, so soll das , das darin gefunden wird dir zinsbar und untertan sein. Will sie aber nicht friedlich mit dir handeln und will mit dir kriegen, so belagere sie. Und wenn sie der HERR, dein , dir in die gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit des ärfe schlagen. Allein die , die und das und alles, was in der ist, und allen sollst du unter dich austeilen und sollst essen von der deiner , die dir der HERR, dein , gegeben hat. Also sollst du allen Städten tun, die sehr ferne von dir liegen und nicht von den Städten dieser Völker hier sind. Aber in den Städten dieser Völker, die dir der HERR, dein , zum geben wird, sollst du nichts leben lassen, was hat, sondern sollst sie verbannen, nämlich die , Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und , wie dir der HERR, dein , geboten hat, auf daß sie euch nicht lehren tun alle die , die sie ihren Göttern tun, und ihr euch versündigt an dem HERR, eurem . Wenn du vor einer lange liegen mußt, wider die du streitest, sie zu erobern, so sollst die Bäume nicht verderben, daß du mit Äxten dran fährst; denn du kannst davon essen, darum sollst du sie nicht ausrotten. Ist's doch auf dem und nicht ein , daß es vor dir ein sein könnte. Welches aber Bäume sind, von denen du weißt, daß man nicht davon ißt, die sollst du verderben und ausrotten und daraus bauen wider die , die mit dir kriegt, bis du ihrer mächtig werdest.

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