Deuteronomy 22:2

“Wenn aber dein Bruder dir nicht nahe ist und du kennst ihn nicht, so sollst du sie in dein Haus nehmen, daß sie bei dir seien, bis sie dein Bruder suche, und sollst sie ihm dann wiedergeben.”

Deuteronomy 22:2 — Luther Bibel (1912)

Verse 2 of 30 in Deuteronomy chapter 22 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Deuteronomy 22 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Wenn du deines oder siehst irregehen, so sollst du dich nicht entziehen von ihnen, sondern sollst sie wieder zu deinem führen. Wenn aber dein dir nicht nahe ist und du kennst ihn nicht, so sollst du sie in dein nehmen, daß sie bei dir seien, bis sie dein suche, und sollst sie ihm dann wiedergeben. Also sollst du tun mit seinem , mit seinem und mit allem , das dein verliert und du findest; du kannst dich nicht entziehen. Wenn du deines oder siehst fallen auf dem , so sollst du dich nicht von ihm entziehen, sondern sollst ihm aufhelfen. Ein soll nicht tragen, und ein soll nicht antun; denn wer solches tut, der ist dem HERRN, deinem , ein . Wenn du auf dem findest ein auf einem oder auf der , mit oder mit , und daß die auf den oder auf den sitzt, so sollst du nicht die mit den nehmen, sondern sollst die fliegen lassen und die nehmen, auf daß dir's wohl gehe und du lange lebest. Wenn du ein neues baust, so mache eine darum auf deinem , auf daß du nicht auf dein ladest, wenn jemand herabfiele. Du sollst deinen nicht mit mancherlei besäen, daß nicht dem verfalle die Fülle, der , den du gesät hast, samt dem des . Du sollst nicht ackern zugleich mit einem und . Du sollst nicht anziehen ein gemengtes , von und zugleich. Du sollst dir machen an den deines mit dem du dich bedeckst. Wenn jemand ein nimmt und wird ihr gram, wenn er zu ihr gegangen ist, und legt ihr etwas ändliches auf und bringt ein böses über sie aus und spricht: Das habe ich genommen, und da ich mich zu ihr tat, fand ich sie nicht , so sollen und der sie nehmen und vor die Ältesten der in dem hervorbringen der . Und der soll sagen: Ich habe diesem meine zum gegeben; nun ist er ihr gram geworden und legt ein schändlich auf sie und spricht: Ich habe deine nicht gefunden; hier ist die meiner . Und sollen das vor den Ältesten der ausbreiten. So sollen die Ältesten der den nehmen und züchtigen und um hundert büßen und dieselben der geben, darum daß er eine in berüchtigt hat; und er soll sie zum haben, daß er sie sein lang nicht lassen möge. Ist's aber , daß die nicht ist gefunden, so soll man sie heraus vor die Tür ihres führen, und die der sollen sie zu steinigen, darum daß sie eine in begangen und in ihres gehurt hat; und sollst das Böse von dir tun. Wenn jemand gefunden wird, der bei einem schläft, die einen hat, so sollen sie beide sterben, der und das , bei dem er geschlafen hat; und sollst das Böse von tun. Wenn eine jemand verlobt ist, und ein kriegt sie in der und schläft bei ihr, so sollt ihr sie alle beide zu der ausführen und sollt sie steinigen, daß sie sterben; die darum, daß sie nicht geschrieen hat, da sie doch in der war; den darum, daß er seines Nächsten geschändet hat; und sollst das Böse von dir tun. Wenn aber jemand eine verlobte auf dem kriegt und ergreift sie und schläft bei ihr, so soll der allein sterben, der bei ihr geschlafen hat, und der sollst du nichts tun; denn sie hat keine Sünde des wert getan, sondern gleich wie jemand sich wider seinen Nächsten erhöbe und schlüge ihn tot, so ist dies auch. Denn er fand sie auf dem , und die verlobte schrie, und war niemand, der ihr half. Wenn jemand an eine kommt, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr, und es findet sich also, so soll, der bei ihr geschlafen hat, ihrem fünfzig geben und soll sie zum haben, darum daß er sie geschwächt hat; er kann sie nicht lassen sein lang. Niemand soll seines nehmen und nicht aufdecken seines .

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