Deuteronomy 7:15

“Der HERR wird von dir tun alle Krankheit und wird keine böse Seuche der Ägypter dir auflegen, die du erfahren hast, und wir sie allen deinen Hassern auflegen.”

Deuteronomy 7:15 — Luther Bibel (1912)

Verse 15 of 26 in Deuteronomy chapter 7 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Deuteronomy 7 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Wenn dich der HERR, dein , in das bringt, darein du kommen wirst, es einzunehmen, und ausgerottet viele Völker vor dir her, die , Girgasiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und , sieben Völker, die größer und stärker sind denn du, und wenn sie der HERR, dein , vor dir dahingibt, daß du sie schlägst, so sollt ihr sie verbannen, daß du keinen mit ihnen machest noch ihnen erzeigest. Und sollst dich mit ihnen nicht befreunden: eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen euren Söhnen. Denn sie werden eure Söhne mir abfällig machen, daß sie andern Göttern dienen; so wird dann des HERRN ergrimmen über euch und euch bald vertilgen. Sondern also sollt ihr mit ihnen tun: ihre äre sollt ihr zerreißen, ihre Säulen zerbrechen, ihre abhauen und ihre Götzen mit verbrennen. Denn du bist ein heiliges dem HERRN, deinem , Dich hat der HERR, dein erwählt zum des aus allen Völkern, die auf sind. Nicht hat euch der HERR angenommen und euch erwählt, darum daß euer mehr wäre als alle Völker, denn du bist das kleinste unter allen Völkern; sondern darum, daß er euch geliebt hat und daß er seinen hielte, den er euren Vätern geschworen hat, hat er euch ausgeführt mit mächtiger und hat dich erlöst vom des , aus der , des Königs in Ägypten. So sollst du nun wissen, daß der HERR, dein , ein ist, ein treuer , der den und die hält denen, die ihn lieben und seine halten, in tausend , und vergilt denen, die ihn hassen, ins , daß er sie umbringe, und säumt sie nicht, daß er denen vergelte ins , die ihn hassen. So halte nun die und und , die ich dir heute gebiete, daß du darnach tust. Und wenn ihr diese hört und haltet sie und darnach tut, so wird der HERR, dein , auch halten den und die , die er deinen Väter geschworen hat, und wird dich lieben und segnen und mehren und wird die deines segnen und die deines , dein , Most und Öl, die Früchte deiner Kühe und die Früchte deiner in dem , das er deinen Vätern geschworen hat dir zu geben. Gesegnet wirst du sein über alle Völker. Es wird niemand unter dir unfruchtbar sein noch unter deinem . Der HERR wird von dir tun alle und wird keine böse der Ägypter dir auflegen, die du erfahren hast, und wir sie allen deinen auflegen. Du wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein , dir geben wird. Du sollst ihrer nicht schonen und ihren Göttern nicht dienen; denn das würde dir ein sein. Wirst du aber in deinem sagen: Dieses ist mehr, denn ich bin; wie kann ich sie vertreiben? so fürchte dich nicht vor ihnen. Gedenke, was der HERR, dein , Pharao und allen Ägyptern getan hat durch große , die du mit gesehen hast, und durch und , durch mächtige und ausgereckten , womit dich der HERR, dein , ausführte. Also wird der HERR, dein , allen Völkern tun, vor denen du dich fürchtest. Dazu wird der HERR, dein , Hornissen unter sie senden, bis umgebracht werde, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Laß dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein , ist unter dir, der große und schreckliche . Er, der HERR, dein , wird diese ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. Du kannst sie nicht eilend vertilgen, auf daß sich nicht wider dich mehren die auf dem . Der HERR, dein , wird sie vor dir dahingeben und wird sie mit großer erschlagen, bis er sie vertilge, und wird dir ihre Könige in deine Hände geben, und du sollst ihren umbringen unter dem . Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgst. Die ihrer Götter sollst du mit verbrennen, und sollst nicht begehren des oder , das daran ist, oder es zu dir nehmen, daß du dich nicht darin verstrickst; denn solches ist dem HERRN, deinem , ein . Darum sollst du nicht in dein den bringen, daß du nicht wie dasselbe verbannt werdest; sondern du sollst einen und daran haben, denn es ist verbannt.

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