Ecclesiastes 2:25
“Denn wer kann fröhlich essen und sich ergötzen ohne ihn?”
Ecclesiastes 2:25 — Luther Bibel (1912)
Verse 25 of 26 in Ecclesiastes chapter 2 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Ecclesiastes 2 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Ich sprach in meinem : Wohlan, ich will wohl leben und gute haben! Aber siehe, das war auch eitel. Ich sprach zum : Du bist toll! und zur : Was machst du? Da dachte ich in meinem , meinen mit zu pflegen, doch also, daß mein mich mit leitete, und zu ergreifen, was ist, bis ich lernte, was dem gut wäre, daß sie tun sollten, solange sie unter dem leben. Ich tat große : ich baute Häuser, pflanzte ; ich machte mir Gärten und ärten und pflanzte allerlei fruchtbare Bäume darein; ich machte mir , daraus zu wässern den der grünenden Bäume; ich hatte und Mägde und auch , im geboren; ich hatte eine größere an und denn alle, die vor mir zu gewesen waren; ich sammelte mir auch und und von den Königen und Ländern einen ; ich schaffte mir Sänger und Sängerinnen und die der , allerlei ; und nahm zu über alle, die vor mir zu gewesen waren; auch blieb meine bei mir; und alles, was meine wünschten, das ließ ich ihnen und wehrte meinem keine , daß es fröhlich war von aller meiner ; und das hielt ich für mein von aller meiner . Da ich aber ansah alle meine , die meine gemacht hatte, und die Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war es alles eitel und nach dem und kein unter der . Da wandte ich mich, zu sehen die und die und . Denn wer weiß, was der für ein werden wird nach dem König, den sie schon bereit gemacht haben? Da ich aber sah, daß die die übertraf wie das die ; daß dem seine im stehen, aber die in der gehen; und merkte doch, daß es einem geht wie dem andern. Da dachte ich in meinem : Weil es denn mir geht wie dem , warum habe ich denn nach getrachtet? Da dachte ich in meinem , daß solches auch eitel sei. Denn man gedenkt des nicht immerdar, ebenso wenig wie des , und die künftigen vergessen alles; und wie der stirbt, also auch der . Darum verdroß mich zu leben; denn es gefiel mir übel, was unter der geschieht, daß alles eitel ist und nach dem . Und mich verdroß alle meine , die ich unter der hatte, daß ich dieselbe einem lassen müßte, der nach mir sein sollte. Denn wer weiß, ob er weise oder toll sein wird? und soll doch herrschen in aller meiner , die ich weislich getan habe unter der . Das ist auch eitel. Darum wandte ich mich, daß mein abließe von aller , die ich tat unter der . Denn es muß ein , der seine mit , Vernunft und getan hat, sie einem andern zum lassen, der nicht daran gearbeitet hat. Das ist auch eitel und ein großes ück. Denn was kriegt der von aller seiner und Mühe seines , die er hat unter der ? Denn alle seine hat er mit Grämen und , daß auch sein des nicht ruht. Das ist auch eitel. Ist's nun nicht besser dem , daß er esse und trinke und seine guter sei in seiner ? Aber solches sah ich auch, daß es von kommt. Denn wer kann fröhlich essen und sich ergötzen ohne ihn? Denn dem , der ihm gefällt, gibt er , Vernunft und ; aber dem Sünder gibt er Mühe, daß er sammle und häufe, und es doch dem gegeben werde, der gefällt. Darum ist das auch eitel und nach dem .