Ecclesiastes 5:4
“Wenn du Gott ein Gelübde tust, so verzieh nicht, es zu halten; denn er hat kein Gefallen an den Narren. Was du gelobst, das halte.”
Ecclesiastes 5:4 — Luther Bibel (1912)
Verse 4 of 20 in Ecclesiastes chapter 5 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Ecclesiastes 5 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Bewahre deinen Fuß, wenn du zum gehst, und komme, daß du hörst. Das ist besser als der ; denn sie wissen nicht, was sie Böses tun. Sei nicht schnell mit deinem und laß dein nicht eilen, was zu reden vor ; denn ist im , und du auf ; darum laß deiner wenig sein. Denn wo viel ist, da kommen Träume; und wo viel sind, da hört man den . Wenn du ein übde tust, so verzieh nicht, es zu halten; denn er hat kein an den . Was du gelobst, das halte. Es ist besser, du gelobst nichts, denn daß du nicht hältst, was du gelobst. Laß deinem nicht zu, daß er dein verführe; und sprich vor dem nicht: Es ist ein . Gott möchte erzürnen über deine und verderben alle deiner Hände. Wo viel Träume sind, da ist und viel ; aber fürchte du . Siehst du dem tun und und im wegreißen, wundere dich des nicht; denn es ist ein hoher Hüter über den und sind noch Höhere über die beiden. Und immer ist's für ein , wenn ein König da ist für das , das man baut. Wer liebt, wird nimmer satt; und wer liebt, wird keinen davon haben. Das ist auch eitel. Denn wo viel ist, da sind viele, die es essen; und was genießt davon, der es hat, außer daß er's mit ansieht? Wer arbeitet, dem ist der süß, er habe wenig oder viel gegessen; aber die Fülle des läßt ihn nicht schlafen. Es ist ein böses Übel, das ich sah unter der : Reichtum, behalten zum dem, der ihn hat. Denn der kommt um mit großem ; und so er einen gezeugt hat, dem bleibt nichts in der . Wie er nackt ist von seine gekommen, so fährt er wieder , wie er gekommen ist, und nimmt nichts mit sich von seiner in seiner , wenn er hinfährt. Das ist ein böses Übel, daß er hinfährt, wie er gekommen ist. Was hilft's ihm denn, daß er in den gearbeitet hat? Sein lang hat er im gegessen und in großem Grämen und und ß. So sehe ich nun das für gut an, daß es fein sei, wenn man ißt und trinkt und gutes ist in aller , die einer tut unter der sein lang, das ihm gibt; denn das ist sein . Denn welchem und Güter gibt und die , daß er davon ißt und trinkt für sein und fröhlich ist in seiner , das ist eine . Denn er denkt nicht viel an die seines , weil sein erfreut.