Esther 1:6

“Da hingen weiße, rote und blaue Tücher, mit leinenen und scharlachnen Seilen gefaßt, in silbernen Ringen auf Marmorsäulen. Die Bänke waren golden und silbern auf Pflaster von grünem, weißem, gelbem und schwarzen Marmor.”

Esther 1:6 — Luther Bibel (1912)

Verse 6 of 22 in Esther chapter 1 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Esther 1 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Zu den (der da König war von bis an über hundert und siebenundzwanzig Länder) und da er auf seinem königlichen saß zu ß , im dritten seines Königreichs, machte er bei sich ein allen seinen Fürsten und , den in und , den und in seinen Ländern, daß er sehen ließe den herrlichen seines Königreichs und die köstliche seiner ät viele lang, hundert und achtzig . Und da die aus waren, machte der König ein allem , das zu ß war, Großen und , sieben lang im des am des Königs. Da hingen weiße, rote und blaue Tücher, mit leinenen und scharlachnen gefaßt, in silbernen auf äulen. Die Bänke waren golden und silbern auf von grünem, weißem, gelbem und schwarzen . Und das änk trug man in goldenen äßen und immer andern und andern äßen, und königlichen die , wie denn der König vermochte. Und man setzte niemand, was er trinken sollte; denn der König hatte allen befohlen, daß ein jeglicher sollte tun, wie es ihm wohl gefiel. Und die Königin machte auch ein für die im königlichen des Königs . Und am siebenten , da der König gutes war vom , hieß er , Bistha, Harbona, Bigtha, Abagtha, Sethar und , die sieben Kämmerer, die vor dem König dienten, daß sie die Königin holten vor den König mit der königlichen , daß er den Völkern und Fürsten zeigte ihre öne; denn sie war schön. Aber die Königin wollte nicht kommen nach dem des Königs durch seine Kämmerer. Da ward der König sehr zornig, und sein entbrannte in ihm. Und der König sprach zu den , die sich auf die verstanden (denn des Königs mußten geschehen vor allen, die sich auf und Händel verstanden; die nächsten aber die bei ihm waren , Sethar, Admatha, Tharsis, Meres, Marsena und , die sieben Fürsten der und , die das des Königs sahen und saßen obenan im Königreich), was für ein man an der Königin tun sollte, darum daß sie nicht getan hatte nach dem des Königs durch seine Kämmerer. Da sprach vor dem König und den Fürsten: Die Königin hat nicht allein an dem König übel getan, sondern auch an allen Fürsten und an allen Völkern in allen des Königs . Denn es wird solche der Königin auskommen zu allen , daß sie ihre Männer verachten vor ihren und werden sagen: Der König hieß die Königin vor sich kommen; aber sie wollte nicht. So werden nun die Fürstinnen in und auch so sagen zu allen Fürsten des Königs, wenn sie solche der Königin hören; so wird sich und genug erheben. Gefällt es dem König, so lasse man ein königlich von ihm ausgehen und schreiben nach der und , welches man nicht darf übertreten: daß nicht mehr vor den König komme, und der König gebe ihre königliche Würde einer andern, die besser ist denn sie. Und es erschalle dieser des Königs, den er geben wird, in sein ganzes , welches groß ist, daß alle ihre Männer in halten, unter ßen und . Das gefiel dem König und den Fürsten; und der König tat nach dem . Da wurden ausgesandt in alle Länder des Königs, in ein jegliches nach seiner und zu jeglichem nach seiner : daß ein jeglicher der in seinem sei und ließe reden nach der seines .

Every verse in Esther 1

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